Zweitwohnungssteuer bei Eigentumswohnung

Wohnungseigentumsabgabe für Eigentumswohnungen

Der Zweitwohnsitz gilt für Besitzer eines Zweitwohnsitzes.... Bei einer leerstehenden Wohnung müssen die Eigentümer keine Zweitwohnsteuer zahlen.

Mit der sekundären Wohnsteuer sollen die Steuereinnahmen kompensiert werden, die einer Gemeinde entgangen sind, wenn sie nicht ihr Hauptwohnsitz ist. Eine Zweitwohnsteuer wird von der Gemeinde erhoben. Die gefundenen Abrechnungsunterlagen zeigten jedoch, dass der Angeklagte die sekundäre Wohnsteuer an die Gemeinde Sylt entrichtete.

Steuerung einer zweiten Wohnung

Die sekundäre Wohnsitzsteuer, auch als sekundäre Wohnsitzsteuer bekannt, ist eine Kommunalsteuer auf Kosten. Die Zweitwohnsteuer ist durch Art. 105 Abs. 2a des Grundgesetzes (GG) gesetzlich gerechtfertigt, nach dem die Länder berechtigt sind, lokale Verbrauchs- und Verbrauchssteuern zu berechnen. Prinzipiell sind alle Menschen, die im betroffenen Kommunalgebiet eine zweite Wohnung haben, von der Zweitwohnsteuer erfasst.

Die zweite ist von der angrenzenden Ebene zu trennen. Ersteres ist ein steuerrechtlicher Ausdruck, der Ausdruck "Nebenwohnung" leitet sich aus dem Recht zur Registrierung ab. Dies ist eine Privatwohnung, aber nicht die Hauptsaison. Die Existenz einer zweiten Heimat wird als Steuerdelikt definiert. Die Begriffsbestimmungen von Heimat und zweiter Heimat sowie die Begriffsbestimmung des "Betriebs" können daher von Gesetz zu Gesetz sehr unterschiedlich sein.

Ein Zweitwohnsitz ist jedoch in vielen Gesetzen festgelegt als eine vom Steuerzahler als Zweitwohnsitz eingetragene oder hätte eingetragen werden müssen. Dabei ist es gleichgültig, ob es sich bei der Verkaufseinheit um eine Eigentumswohnung oder eine gemietete Eigentumswohnung zum Zwecke der Besteuerung von Zweitwohnungen handeln soll. Bei Mietwohnungen wird die jährliche Kaltmiete als Bewertungsgrundlage verwendet, bei Stockwerkeigentum die ortsübliche Kaltmiete.

Als eine der ersten Kommunen führte sie 1972 die zweite Wohnsteuer ein, als die Zulassung des "Überlinger Modells" in allen Fällen geprüft und 1983 vom Verfassungsgericht festgestellt wurde. Stadtregionen wie Berlin, Hamburg und Bremen sowie Hochschulstädte haben in den letzten Jahren verstärkt eine sekundäre Wohnsteuer einführt. Der Grund für eine solche Abgabe ist die Tatsache, dass Kommunen nur für Menschen mit Hauptwohnsitz im Gemeindegebiet Gelder erhalten.

Nebenwohnsitze sind aber auch für die jeweiligen Kommunen mit zusätzlichen Kosten verbunden, da z.B. gewisse Anlagen bereitgestellt werden müssen, die nur vereinzelt von den Eigentümern der Zweitwohnungen in Anspruch genommen werden. Die zusätzlichen Kosten sind mit Hilfe der Zweitwohnsteuer zu verrechnen. Die Kommunen hoffen zudem, dass durch die Steuereinziehung mehr Menschen über eine Rückmeldung nachdenken.

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