Zuschuss für Arbeitsplatzbrille

Subvention für Arbeitsplatzgläser

Nathalie Oberthür, Fachanwältin für Arbeitsrecht in Köln, sagt, dass sie für die Brille bezahlen müssen, und https://de.wikipedia.org/wiki/Bildschirmarbeitsverordnung Demnach muss der Arbeitgeber für die Brille bezahlen. Außerdem: Wenn Sie eine Spezialbrille benötigen, ist es eigentlich Sache des Kunden, diese zu bezahlen oder, wenn nötig, einen Zuschuss zu gewähren. Ersatz für das, was normativ ist.

Änderung der Zirkulare zum Bundesgesetz über den Schutz von Beamten (B-BSG) Nr. 9+22/2005 und Nr. 37/1998

Hinsichtlich des Subventionszuschusses für den Erwerb von Bildschirmgläsern werden die Zirkulare zum Bundesgesetz zum Schutz der Arbeitnehmer Nr. 37/1998 und Nr. 9/2005 aus Zweckmäßigkeitsgründen wie nachfolgend beschrieben geändert: Der Arbeitgeber leistet gegen Vorweisung einer Nettorechnung für Bildschirmgläser und einer ophthalmologischen Verordnung (im Sinn von 11 Abs. 4 BS-V) einen Zuschuss von höchstens 220 ?.

Die Fördervoraussetzungen für eine besondere visuelle Unterstützung für den nötigen Arbeitsschutz am Computerbildschirm können vom Kultusministerium geprüft werden. Blendfrei und für einen Arbeitsabstand zum Display ausgelegt, aber nicht getönt. Der Zuschuss deckt alle Kosten, die für die Beschaffung von Bildschirmgläsern notwendig sind.

Im Namen des Bundesministers:

Extras: 6 Gesundheitsgehälter

Knie dich deine Angestellten wirklich hin? Sechs steuerfrei bezahlte Extras, die auch dem Unternehmen zugute kommen - weil sie den Krankheitsurlaub mindern. So können Sie z.B. Ihr Personal steuer- und zollfrei mit Früchten und Erfrischungsgetränken verwöhnen. Jeden Tag können Sie Ihren Mitarbeitenden einen Geschenkgutschein bis zu einem Höchstbetrag von 44 EUR geben, zum Beispiel als Zuschuss für den Sportclub, für einen Turnhallenbesuch oder in einer Wellness-Oase.

Achtung: Zweck und Höhe müssen auf dem Beleg angegeben werden. Wieso 44 EUR? Insgesamt dürfen alle Sachleistungen, z.B. Fitness- und Kraftstoffgutschein, den Gesamtwert von 44 EUR pro Kalendermonat nicht übersteigen. Eine ausgeglichene Ernährungsweise ist für die menschliche Gesunderhaltung von Bedeutung. Auch hier kann der Unternehmer seinen Beitrag leisten: Der Vorgesetzte darf Essen und Trinken im Unternehmen kostenlos seinem Personal vorlegen.

"Damit ist auch ein gutes Betriebsklima gewährleistet", so Strunz aus eigener Er-fahrung. Für das Steueramt wichtig: Privat- und Firmenkäufe sauber abtrennen. Früchte für den Bauernhof am Sonnabend zusammen mit der Familie auf Rechnung? Tip des Experten: Die Käufe für das gesamte Unternehmen werden von einem Angestellten pro Kalenderwoche getätigt und die Drinks werden direkt an das Unternehmen geliefert.

Sie können bis zu 500 EUR pro Jahr und Arbeitnehmer in die Gesundheitsversorgung Ihres Unternehmens einbringen. Dies betrifft z.B. Rückentraining, Übungskurse wie Gehen, Yoga- und andere Entspannungskurse, Raucherentwöhnung, Ernährungstipps und auch Impfungen gegen Influenza. Maßgeblich für die Steuerbefreiung ist der Beweis des Betreibers, dass das angebotene Produkt die rechtlichen Voraussetzungen gemäß 3 Nr. 34 des Einkommensteuergesetzes (EStG) erfüllte.

Dabei ist es egal, ob Ihre Angestellten solche Aktionen einzeln in Anspruch nehmen oder ob Sie sie zu einem Gemeinschaftserlebnis für das gesamte Team machen. Auf Wunsch können Sie auch mehr als 500 EUR pro Jahr investieren: Bei den ersten 500 EUR bleibt es steuer- und zollfrei. Jedoch ist die Teilnahme an einem lokalen Sportclub nicht möglich.

UnfallversicherungDie Privatunfallversicherung (UV) übernimmt die Kosten, wenn der Versicherungsnehmer durch einen Arbeitsunfall einen dauerhaften Sachschaden erleidet, sowohl bei Freizeit- als auch bei Berufsunfällen. Sie wird steuerbegünstigt, wenn der Unternehmer UV als Kollektivversicherung durchführt. Machen mehrere Arbeitnehmer von diesem Vorteil Gebrauch, sind für sie keine Abgaben fällig.

Für diese Leistungen müssen Sie als Unternehmer eine pauschale Steuer von 20% zahlen. In einer solchen Kollektivversicherung kann sich der Chefarzt auch selbst versichern; auch das ist für ihn klar billiger als eine Einzel-UV, sagt Strunz. Einziger Grenzwert: Die Prämien pro Mitarbeiter dürfen die Befreiungsgrenze von 62 EUR (ohne Versicherungssteuer) pro Jahr nicht überschreiten.

Der Vorgesetzte kann auch die anfallenden Gebühren für eine steuer- und zollfreie visuelle Unterstützung am Arbeitsort aufbringen. Eine Arbeitsplatzbrille muss von einem Arzt verordnet werden und die anfallenden Behandlungskosten müssen "angemessen" sein. Was" angemessen" ist, hängt vom jeweiligen Arbeitsort ab, sagt Strunz: "An der Rezeption eines Porsche-Händlers kann es schon ein schöneres Vorbild sein. Andernfalls rät der steuerliche Berater, eine Preisgrenze von 200 bis max. 400 EUR für die Brille nicht zu übersteigen.

Die Brille dagegen ist ärztlich notwendig: Je nach Arbeitsbereich sind auch super-reflektierende Brillen möglich, aber Plastikgläser sind nur ab einer bestimmten Sehbehinderung möglich. Notfall- und ErholungszulagenEin Angestellter muss nach einer privaten Notlage zur Kur gehen? "In diesen Momenten kann der Unternehmer ein Notgeld auszahlen", sagt Strunz.

Höchstens 600 EUR pro Jahr, auch steuer- und zollfrei. Zwar nicht ganz umsatzsteuerfrei, aber dennoch kostengünstig: Unternehmer können einen geringeren Zuschuss zum sozialversicherungsfreien Urlaub gewähren, wenn sie ihn insgesamt mit 25% besteuern: 156 EUR pro Mitarbeiter und Jahr plus 104 EUR für den Ehepartner plus 52 EUR pro Jahr.

Praxistipps am Ende: Nur wirkliche Zusatzleistungen sind steuerfrei: Alle Zusatzleistungen werden nur dann als solche für steuerliche Zwecke erkannt, wenn die Arbeitnehmer sie neben ihrem Gehalt bekommen. Deshalb empfiehlt André Strunz auch, solche Zusätze einzeln zu bewilligen und nicht in den Anstellungsvertrag einzubeziehen. Sind das wirklich Zusatzleistungen - oder sind sie zahlungs- und steuerpflichtig?

Ob Fitness-Gutschein, Obstschale oder Arbeitsplatzgläser - meiden Sie Bargeldzahlungen an Ihre Mitabeiter. Ebenfalls interessant: Steuerfreiheit ab 2015: Mehr Möglichkeiten für steuerbefreite Zusatzleistungen!

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