Zielvereinbarung Gehalt

Ziel-Vereinbarung Gehalt

Unter Zielvereinbarung versteht man eine Führungstechnik. Zur Erreichung der Ziele wird zusätzlich zum Gehalt ein Bonus als Teil der Zielvereinbarung für das persönliche Gehalt gezahlt. Zielerreichung einer mehrjährigen Zielvereinbarung.

Was sind die Vorteile einer Führung mit Zielvereinbarung für Sie? "Werdegang A-Z

Unter Zielvereinbarung versteht man eine Managementtechnik. In diesem Prozess vereinbaren der Manager und die Angestellten, die Unternehmensziele zu verwirklichen. Das zu findende Ziel orientiert sich an den Gesamtzielen des gesamten Unternehmens. Die formulierten Zielsetzungen sollen dazu beitragen, um anschließend zu disponieren und zu steuern. Ein Beispiel ist die fünfprozentige Ergebnisverbesserung eines Mitarbeiters gegenüber dem Vorquartal.

Der Zielvereinbarung liegen Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen und Arbeitsverträge zugrunde. Ausgangspunkt ist die eigene Leistungsfähigkeit. Dabei können sowohl feste (quantitative) als auch sanfte (qualitative) Zielvorgaben berücksichtigt werden. Die Zielvereinbarung ist weder eine freiwillige Vereinbarung noch stärkt sie das eigenständige Agieren. Eine Zielvereinbarung ist in vielen Faellen sogar ein Ziel. Dabei geht es nicht um fehlende Bonuszahlungen für erreichte Zielvorgaben.

Wird die Zielvereinbarung vom Arbeitnehmer unterzeichnet, so ist dies ein schriftlicher Zusatzvertrag. Eine Zielvereinbarung ist wie ein Leistungsdiktat. Wird die Leistung als sachlich meßbar erachtet, erscheinen Gespräche über die Wertvorstellungen überflüssig. Dennoch gibt es in vielen Faellen ein problematisches Ergebnis. Gleiches trifft auf die ihnen zuzuordnende Zuständigkeit zu.

Verändert sich der Fokus, so ist das zu erzielende Ergebnis in Gefahr. Es beurteilt die erzielten Ergebnisse. Darunter leiden die Qualitäten der Zielvereinbarung. Wenn die Arbeitgeberin nicht über die expliziten Zielsetzungen informiert ist, leiden sie unter dieser Ignoranz. Die Mitarbeiter nehmen sich die Zeit, eigene Zielvorgaben zu unterbreiten. Die übergreifenden Zielsetzungen der Fakultät sind ihm bekannt und er klassifiziert seine Leistungen.

In einigen Faellen muessen die Zielsetzungen so gestaltet werden, dass sie sich als unerreichbar herausstellen. Darüber hinaus gibt es die Moeglichkeit, dass der Mitarbeiter ausschliesslich fuer die Zwecke seines Chefs da ist. Mit der gekoppelten, variablen Zielvereinbarung werden leistungsreduzierende Leistungsanreize geschaffen. Die Mitarbeiter haben ein allgemeines Bedürfnis, sich über die Erreichung von Zielen zu einigen, die so einfach wie möglich sind.

Ein Beispiel sind Leistungsrückgänge, wenn die Mitarbeitenden ihre Zielvorgaben bis zum Ende des Geschäftsjahrs einhalten. Statt fester Zielvorgaben sollten Sie sich auf Relativ- und Selbststeuerungsziele einigen. Nur im Vergleich zum Wettbewerb ist eine Leistungsmessung sinnvoll. Zur Beurteilung der Arbeitnehmer verwenden die Unternehmen die Zielvereinbarung. Dieser Ansatz ist problematisch und risikobehaftet und wird in Deutschland als mitbestimmt angesehen.

Dies betrifft vor allem die Einbeziehung der Arbeitnehmer in eine gemeinsame, bindende Arbeitsverpflichtung. Die Arbeitnehmerinteressen werden im selben Falle durch den Gesamtbetriebsrat vertreten, wenn das jeweilige Einzelunternehmen mit ihnen eine Zielvereinbarung trifft. Aufgabe des Betriebsrates ist es sicherzustellen, dass die Zielvorgaben erreichbar, sachlich messbar und ausgewogen sind. Gemäß 94 Abs. 2 BetrVG ist eine Zielvereinbarung ohne Vergütungsbezug als allgemeines Beurteilungsprinzip anzuwenden.

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