Zahlung Krankengeld nach 6 Wochen

Auszahlung des Krankengeldes nach 6 Wochen

In der Regel zahlt der Arbeitgeber bis zu sechs Wochen Krankengeld. Bedingungen Anspruch auf Zahlung von Krankengeld. Angaben unter Krankengeld > Keine Auszahlung. und die Bedingungen für die Auszahlung des Kinderkrankengeldes durch uns.

Lohnfortzahlung: Seit Wochen krank: Wann erhalte ich Krankengeld?

Schmerzhafte Rückenschmerzen oder Depressionen. Einige Erkrankungen halten Wochen oder gar Monaten an. Die Lohnfortzahlung durch den Auftraggeber dauert sechs Wochen. Dann übernimmt die Krankenversicherung die Kosten. Die Wirbelsäule, die sich nicht zurücksetzt, eine nicht heilende oder gar depressive Erkrankung - Arbeiter müssen sich immer wieder erkranken.

Die Arbeitgeberin bezahlt für sechs Wochen. Wenn der Arbeitnehmer immer noch nicht zurückkehren kann, übernimmt seine Versicherung 70 % des Bruttogehalts. "Die Versicherten haben bei Arbeitsunfähigkeit Krankengeldanspruch ", so Manuela-Andrea Pohl vom Verein der Ersatzkrankenkassen (vdek) in Berlin. Arbeitsunfähigkeit bedeutet, dass jemand weniger als 50 % seines früheren Berufs ausübt, fügt Dirk Lullies vom Bund der Privatkrankenkassen ( "Verband der PKV") in Berlin hinzu.

Eigentlich muss die Todesursache eine Erkrankung sein und nicht z.B. ein Zwischenfall. Als zweiten Anlass nennt Pohl die Therapie im Spital oder in einer Vorsorge- oder Wiederherstellungseinrichtung. Was kostet das Krankengeld? Das Krankengeld richtet sich nach dem Verdienst vor Eintritt der Erwerbsunfähigkeit, erläutert Ann Marini vom Zentralverband der Krankenkassen in Berlin.

Für die Mitarbeiter beträgt sie 70 vom Hundert des Bruttogehalts, höchstens jedoch 90 vom vorherigen Nettoeinkommen. Anspruchsberechtigte des Arbeitslosengeldes I haben Krankengeld in gleicher Höhe wie die letzten beziehen. Freiwillige Selbständige können entscheiden, ob sie beim Versicherungsabschluss Krankengeld beziehen wollen. Sie wird dann ab der 7. Krankheitswoche bezahlt.

In Summe kann eine Person innerhalb von drei Jahren bis zu 78 Wochen Krankengeld beziehen. "Dies trifft auf jede einzelne Erkrankung zu", sagt Pohl. Haben auch Privatversicherte Anspruch auf Krankengeld? Privatversicherte Personen beziehen ein Krankengeld, das nach vergleichbaren Regeln ausbezahlt wird. "Sie kann bis zu 100 prozentig den Nettogewinn ersetzen", so Lullies. Als Grundlage verwendet die Versicherungsgesellschaft das Durchschnittseinkommen der letzten zwölf Monaten vor Beginn der Erkrankung.

Das Entgelt endet nicht unbedingt nach 78 Wochen, sondern kann - sofern die Bedingungen dafür gegeben sind - bis zum eigentlichen Krankheitsende weiter gezahlt werden. Ihr Recht: Kranken ins Amt - wo ist die Abgrenzung? Eine kranke Mitarbeiterin kann mitarbeiten. Ausnahmsweise gibt es Infektionskrankheiten - hier wird gesagt: sich um das Heim kümmern.

Natürlich muss der Betreffende in der Lage sein, seine Tätigkeit trotz krankheitsbedingter Abwesenheit auszuüben - oder andere Tätigkeiten auszuführen. Ist der Arbeitnehmer trotz Erkrankung erwerbstätig und hat er einen Betriebsunfall, bezahlt die Versicherung immer. Wenn Sie mit kleinen Kinder, alten oder erkrankten Menschen arbeiten, ist es besser, zu Haus zu sein, auch wenn Sie eine leichte Erkrankung haben. Letztendlich ist es der Arzt, der darüber bestimmt, wie schlecht Sie wirklich sind.

Unter Umständen kann die Erkrankung eines Mitarbeiters auch Kündigungsgrund sein. Kündigungen bei häufiger Kurzabwesenheit sind nur dann gerechtfertigt, wenn sie zu einer Gesamtabwesenheit von mind. 25 % führen - und das innerhalb eines Beobachtungszeitraums von zwei bis drei Jahren. Bei einem erkrankten Kind kann ein Erziehungsberechtigter freigestellt werden und eine andere Beaufsichtigung ist nicht möglich.

Jeder Erziehungsberechtigte kann bis zu zehn Tage im Jahr frei haben. Die Mitarbeiter müssen ihre Diagnosen nicht angeben, wenn sie sich krank melden. Ausgenommen hiervon sind Infektionskrankheiten und solche, die eine Inanspruchnahme durch Dritte begründen. Alle Mitarbeiter - auch Teilzeit- und Mini-Jobber - haben ein Anrecht auf Lohnfortzahlung.

Bedingung ist jedoch, dass das Beschäftigungsverhältnis seit wenigstens vier Wochen existiert. Die Lohnfortzahlung erfolgt dann trotz Erkrankung für höchstens sechs Wochen, so Andrej Wroblewski, Arbeitsrechtler bei der Industriegewerkschaft in Frankfurt/M. Bei längerer krankheitsbedingter Abwesenheit erhalten die Mitarbeiter Krankengeld von der Krankenversicherung. Dies ist eine Sozialhilfe in Hoehe von 70 Prozentpunkten, erklaert Claudia Widmaier vom Zentralverband der GKV in Berlin.

Sie wird für höchstens eineinhalb Jahre ausbezahlt. Im Übrigen verlangen viele Manager, dass ihre Mitarbeitenden auch im Falle einer Krankheit mitarbeiten. Laut einer Studie schicken etwa ein drittel der Bosse ihre Beschäftigten nicht nach Deutschland. Selbständige können entscheiden, ob sie bereits wenige Tage nach dem Krankenstand - und nicht erst nach der gesetzlichen Frist von sieben Wochen - unterstützt werden wollen.

Was müssen die Versicherten bei Krankheit beachten? Pohl sagt, dass es oft die kleinen Dinge sind, die bei der Krankenversicherung nicht berücksichtigt werden. "Achten Sie immer darauf, dass Ihre medizinischen Unterlagen vollständig sind. "Wer beispielsweise von montags bis freitags krank ist und es ausdehnen muss, sollte dies am letzen Tag des Krankheitsurlaubs tun - am Freitags.

Wenn er bis kommenden Monat wartet, bezahlen Sie die Rechnung nicht für das vergangene Jahr. Auch die Renten- und Arbeitslosenversicherung soll aus dem Krankengeld abbezahlt werden. Es ist auch wichtig: "Der Mitarbeiter sollte die Kopie seines ärztlichen Attests, das er vom behandelnden Arzt für seine Krankenversicherung bekommt, dort einsenden. "Je rascher der Versicherungsnehmer den Kassenbon schickt, umso rascher kann die Stiftung den Vorgang abarbeiten.

Wem steht das Krankengeld nicht zu? Neben den Selbständigen haben diejenigen, die nur wenige Tage oder Wochen in einem Betrieb tätig sind, nicht automatisch ein Krankengeld. Darunter sind auch Saisonarbeiter, die weniger als zehn Wochen unter Vertrag nehmen, so Pohl. Es besteht aber auch die Option, gegen einen Zuschlag Krankengeld zu versichern - je nach Tarifen ab der 7. Oktoberwoche oder sogar früher.

An der Rechtsgrundlage für die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall habe sich in den letzten Jahren nichts verändert, sagt Pohl. Wer jedoch zu Lebenszeiten ein Spenderorgan spendet, hat seit Anfang 2012 für die Zeit nach der Schenkung ein Anrecht auf Krankengeld von der Krankenversicherung des Empfängerlandes. "Orgelspender bekommen noch mehr Geld", fügt Pohl hinzu.

In der Regel werden 70 vom Bruttogehalt bezahlt, bei Spenden erhalten die Spender bis zu 100 vom Gehalt. Was ist eine Vertiefung? Die Ärztin von der Leipziger Uni bezeichnet die Erkrankung eher als "hässlichen, kühlen Zustand", kombiniert mit dem Eindruck, dass "die Lüfte weg ist". Hinzu kommen noch zwei weitere Symptome wie Schuldgefühle, Selbstmordgedanken, Appetitverlust und Konzentrations- oder Schlaffähigkeit.

Wie wird eine depressive Verstimmung festgestellt? Gemäß den ärztlichen Richtlinien für die Behandlung einer unipolaren Erkrankung müssen zwei dieser Symptome für einen Zeitraum von zwei Wochen und drei Wochen in einer schwerwiegenden Folge auftauchen. Kann Stress auch depressive Zustände auslösen? Fehlgeschlagene Stress- oder Instabilitätsstrategien sind denkbar.

Muss eine depressive Verstimmung immer sein? "Depressionen haben unterschiedliche Phasen", sagt Psychiatrie-Professor Frank Schneider. Sie ist eine Option für leichte bis mittelschwere Depressionen ohne Gefährdung der Selbstheilungskräfte - und wenn der Betreffende ein Medikament zurückweist oder anderweitig dagegen anspricht. Reichen Psychotherapien allein nicht aus oder sind Depressionen moderat, stark oder anhaltend, sind antidepressive Mittel indiziert - möglicherweise in Verbindung mit Psychotherapien.

Im Durchschnitt beträgt die durchschnittliche Depressionswahrscheinlichkeit acht Prozentpunkte. Wie kann man sich vor Depressionen schützen? Ein dauerhaftes, gutes Verhältnis zu wenigstens einem Betreuer und eine intakte familiäre Umgebung können ein guter Grund zum Nachdenken sein. Geselligkeit und weniger Überbelastung reduzieren auch das Depressionsrisiko.

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