Wohnungsverkauf Gewinn Steuer

Verkauf von Wohnungen Gewinnsteuer

Günstige Aussichten für verkaufswillige Wohnungseigentümer. Wie hoch sind die Gebühren und Steuern für den Verkauf von Immobilien? Spezialregel: Was gilt für die Eigennutzung von Haus und Wohnung? Immobiliengewinnsteuer - vom Verkäufer auf den Gewinn aus dem Verkauf einer Immobilie zu entrichten.

Honorare und Abgaben für Immobilienverkäufe

Wie hoch sind die Kosten und Abgaben, wenn Sie Ihre Liegenschaft veräußern? Sie variieren von Bezirk zu Bezirk und im Bezirk Zürich beispielsweise auf 3,5 pro Tausend des Verkaufspreises (1 pro Tausend Notar- und 2,5 pro Tausend Grundbuchgebühren). Im Regelfall übernehmen der Erwerber und der Veräußerer jeweils die Haelfte davon.

Zudem variiert die Grunderwerbssteuer von Kanton zu Kanton. Doch in den meisten Kanton (einschliesslich Zürich) wurde dies aufgehoben. Im Falle einer Erhebung wird in der Regel nur noch die halbe Summe eingenommen. Diese Steuer wird nicht auf Verkäufe oder Transfers zwischen Vater und Kind oder Pflegekinder, Stief- und Stief-, Schwieger- und Schwiegermutter, Großeltern und Enkelkinder und Ehepartner erhoben. 2.

Der Grundbesitz ist abhängig von der Dauer des Eigentums, variiert von Kommune zu Kommune, untersteht der Liegenschaftsgewinnsteuer des Kantons und wird ausschließlich vom Veräusserer bezahlt. Werden die Erlöse aus dem Verkauf einer dauerhaften und ausschließlich eigengenutzten Immobilie innerhalb eines bestimmten Zeitraums zum Kauf einer zumindest gleichwertigen, gebrauchten Ersatzimmobilie in der Schweiz eingesetzt, wird die Grunderwerbsteuer nicht berechnet (vgl. Ersatzbeschaffung).

Wenn die alte Liegenschaft lange genug gewohnt wurde (Kanton Zürich 20 Jahre), ist die Steuer niedriger. Dann erhebt die Kommune eine Grunderwerbsteuer, verschiebt sie aber vorerst. Es kann eine bestimmte Zeit zwischen dem Altbauverkauf und dem Erwerb des neuen Gebäudes sein. Bei Zahlungsunfähigkeit des Verkäufers nach Vertragsabschluss verbleibt die Grunderwerbsteuer beim Erwerber.

Es ist daher für den Erwerber ratsam, den jeweiligen Wert zu sichern, z.B. durch Verrechnung mit dem Einkaufspreis und Überweisung auf das Finanzamt im Wege der Direktzahlung.

Zukünftig werden 25 prozentige Steuern auf den Gewinn aus dem Verkauf von Immobilien anfallen (außer bei Hauptwohnsitzen).

Zukünftig werden 25 prozentige Steuer auf den Gewinn aus dem Verkauf von Grundstücken anfallen (außer bei Hauptwohnsitzen). Wien/B.l. Nun steht fest: Wer Grundstücke veräußert, die nicht vom VerkÃ?ufer als Hauptwohnung benutzt wurden, bezahlt kÃ?nftig auch bei einem Verkauf nach zehn Jahren. Wenn Sie eine Immobilie verkaufen, die Sie nicht als Wohnsitz benutzt haben, zahlen Sie für jeden Gewinn, den Sie mit dem Verkauf erzielen, eine Steuer.

Für ab dem 1. April 2002 erworbene Liegenschaften (25-prozentige Gewinnsteuer ) und solche, die schon seit längerem bestehen (hier wird ein Pauschalgewinn von 14% unterstellt, d.h. 3,5% der Verkaufserlöse werden gezahlt), gilt eine andere Regelung. Wie hoch wird die Steuer in Zukunft bei Grundstücksverkäufen sein?

für die Abweichung zwischen Kauf- und Kaufpreis. Bisher mussten sie ihre Erträge mit dem Einkommenssteuersatz abführen. Gegenwärtig sind sie steuerbefreit geblieben. Haben Sie beim Kauf Ihres Wohnsitzes Steuern zu entrichten? Nein. Wenn Sie das Wohnhaus oder die Eigentumswohnung für zwei Jahre (oder für fünf Jahre innerhalb der vergangenen zehn Jahre) als Hauptwohnung benutzt haben, fällt bei einem Kauf keine Kapitalertragsteuer an.

Wenn Sie sie verkaufen, zahlen Sie nur auf dem Grundstück und nicht auf dem Bau. Wird die Teuerung im Gewinn mitberücksichtigt? Nach zehn Jahren ist ein Preisnachlass von 2,5 Prozentpunkten pro Jahr vorgesehen. Der Rabatt darf jedoch 50 % nicht überschreiten. Der Aufwand für Reparatur und Produktion reduziert ebenfalls den Gewinn.

Wie errechnet sich der Gewinn aus "Altbeständen"? Wurde eine Liegenschaft vor dem 1. April 2002 gekauft, wird ein Gewinn von 14% unterstellt. Das bedeutet, dass Sie 3,5 % des Gesamtumsatzes bezahlen. Was geschieht, wenn der Gewinn wirklich geringer war? Auch bei Altholdings kann auf Wunsch des Steuerzahlers der geringere effektive Mehrwert besteuert werden.

Andernfalls: Wurde eine Immobilie vor dem 1. April 2002 gekauft und während der Haltedauer neu veräußert, wird ein Veräußerungsgewinn von 60 v. H. unterstellt und vom Veräußerungserlös sind 15 v. H. abzuziehen. Wird die Immobilie zum 1. April 2002 gekauft, werden 25 vom Hundert des Kapitalgewinns versteuert.

Würden die Mütter vor etwa zwölf Jahren ein Wohnhaus erwerben und vor zwei Jahren erben, wäre dies ein "Altbestand", dessen Veräußerung 3,5 Prozentpunkte Steuern auf den Veräußerungserlös einbrachte. Würden die Familienmitglieder das Wohnhaus zwei Jahre lang als Hauptwohnung nutzen, könnte der Erben es umgehend steuerbefreit wiederverkaufen. Mit Spenden hätte man zwei Jahre im Hause leben müssen, um es umsatzsteuerfrei vermarkten zu können.

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