Wird Krankengeld auch an Feiertagen Bezahlt

Ist das Krankengeld auch an Feiertagen bezahlt?

Für Angestellte wird das Gehalt weiterhin an Feiertagen gezahlt. Freie Tage, Feiertage und Wochenenden gelten ebenfalls als Krankheitstage. Bei einem Unfall zahlt die Krankenkasse dem Versicherten auch an Sonn- und Feiertagen kein Krankengeld. Es spielt also keine Rolle, wie viele Wochenenden oder Feiertage in dieser Zeit fallen.

Krankentaggeld mit gesetzlicher Krankenkasse

Bei Krankheit haben die Mitarbeiter sechs volle Woche lang Lohnfortzahlung. Am Ende dieser Frist wird das Krankengeld von der GKV ausgezahlt. Bei der Auszahlung von Krankengeld kann es gewisse Beschränkungen geben. Selbständige können sich das Krankengeld durch einen freiwilligen Tarif absichern. Mitarbeiter, die in der obligatorischen Versicherung der GKV versichert sind, haben nach sechswöchiger Lohnfortzahlung Anrecht auf Krankengeld aus der GKV.

Krankengeld wird mit 70% des laufenden Lohns pro Krankentag errechnet. Ruhetage, Ferien und Wochenende werden ebenfalls als Krankentage betrachtet. Bei einem Unfall bezahlt die Krankenversicherung kein Krankengeld. Im SGB sind die rechtlichen Bestimmungen zur Auszahlung des Krankengeldes festgeschrieben. Darin steht nach 48 SGB V Abs. 1: "Versicherte Personen beziehen Krankengeld ohne Zeitbegrenzung, jedoch bei Erwerbsunfähigkeit wegen derselben Erkrankung für höchstens achtundsiebzig Arbeitswochen innerhalb von jeweils drei Jahren, jeweils ab dem Tag des Arbeitsbeginns.

Treten während der Erwerbsunfähigkeit weitere Erkrankungen auf, wird die Dauer der Leistungen nicht erhöht. "Das bedeutet, dass die Beschränkung bei einem sehr häufig auftretenden Krankenstand wegen ein und derselben Erkrankung besteht. Bei erneutem Krankengeldanspruch nach Ende der Dreijahresfrist waren 48 SGB V Abs. 2: angestellt oder stehen dem Arbeitsamt zur Verfuegung.

"Im Falle einer sehr häufig auftretenden krankheitsbedingten Störung wird die Krankenversicherung die betroffene Person bitten, sich einer Rehabilitation zu unterziehen oder eine vorübergehende Rente oder eine Invalidenrente zu beziehen. Der Versicherungsnehmer muss einem solchen Verlangen innerhalb von zehn Kalenderwochen entsprechen.

Die Zusatzkrankenversicherung kann genutzt werden, um das Krankengeld über das im Sozialversicherungsgesetz vorgesehene Niveau hinaus zu erhoehen. Mit unserem Tarifvergleich können Sie den besten Krankenzusatztarif mit erhöhter Krankentaggeldleistung finden: Die Zusatzversicherung ergänzt den Leistungsumfang der Grundversicherung und bietet Ihnen einzelne Leistungsmodule, die sonst nur in der PKV verfügbar sind.

Hier können Sie ein kostenfreies und freibleibendes Vertragsangebot für Ihre Wunsch-Zusatzversicherung bei der Firma Finance. de AG einholen: Diese nimmt auch die Versicherung auf: Die versicherte Person hat unter gewissen Voraussetzungen keinen Leistungsanspruch. Dazu gehören: gesetzlicher Elternurlaub mit Elterngeld, Arbeitslosenunterstützung, Kurzarbeitsgeld, Übergangsgeld oder Krankengeld; die Krankheit muss innerhalb von maximal einer Wochen bei der Krankenversicherung angemeldet werden.

Bei nicht rechtzeitiger Mitteilung wird auch der Krankengeldanspruch der betroffenen Person ausgesetzt. Der Krankengeldausschluss gilt, wenn der Versicherungsnehmer eine Alterspension, eine Erwerbsminderungsrente, eine Alterspension nach den Bestimmungen des Beamtenrechts oder eine Vorruhestandsleistung erlangt. Die Anspruchsberechtigung auf Krankengeld erlischt in jedem Fall mit dem Eintreten der vorgenannten Pensionszahlungen.

Eine Kürzung des Krankengeldes ist möglich, wenn z.B. Teilrente aus der Pensionsversicherung bezahlt wird, sowie Rente bei teilweiser Minderung der Erwerbsfähigkeit und dergleichen. Alle Krankenkassen müssen rein fakultative Tarife und Pflichtwahltarife einführen. Selbständige und Selbständige, die sich in der GKV ehrenamtlich versichern, können mit einem solchen optionalen Tarif Krankengeldleistungen beziehen.

Gleichermaßen können sowohl freiwillige als auch obligatorisch versicherungspflichtige Personen über eine privatärztliche Zusatzversicherung mit einem korrespondierenden Krankentaggeld oder Krankentaggeld in Anspruch nehmen. Für diese Leistungen sind auch vertragliche Termine für die sofortige Meldung der Erkrankung oder die Einweisung in ein stationäres Spital maßgebend. Auf jeden Fall, ob für die privaten Krankenzusatzversicherungen oder für die gesetzlichen Krankenkassen, muss immer ein ärztliches Attest als Krankheitsnachweis vorgelegt werden.

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