Wie Berechnet sich Vorfälligkeitsentschädigung

Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung

Das Risiko hat viele Namen, wie Vorfälligkeitsentschädigung, Vorfälligkeitsentschädigung, Vorfälligkeitsentschädigung oder Strafzinsen. Juristisch gesehen ergibt sich aus der Differenz dieser Beträge die Höhe der Vorfälligkeitsentschädigung. Wird die Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung ausreichend detailliert?

die Kalkulation für den Auftraggeber zu übergeben.

Liebe Fragestellerin, ich werde die von Ihnen gestellten Fragen unter Beachtung der beschriebenen Fakten und Ihres Engagements wie folgt beantworten: Es ist unverständlich, wie sich die Banken hier aufführen. Als Gegenleistung kann die Hausbank die sogenannte Vorauszahlungsstrafe (VFE) einfordern. Der VFE kann von der Hausbank auf unterschiedliche Weise berechnet werden.

Gemäss der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist die Summe der Vorfälligkeitsentschädigung nach der Cashflow-Methode in Kombination mit der Realzinskurve zu errechnen. Es gibt zwei Berechnungsverfahren. Eben weil die Hausbank unterschiedliche Berechnungsverfahren anwenden kann, ist sie auch zur Offenlegung der Berechnungen verpflichte. Seit 1997 hat der BGH in mehreren Entscheidungen die Grundlagen für die Bemessung und Beschränkung der Vorfälligkeitsentschädigung festgelegt.

An dieser Stelle sollten Sie der Hausbank bekannt geben, dass Sie mit der Summe der beanspruchten VFE nicht übereinstimmen, da diese nicht nachvollziehbar ist. Darüber hinaus sollte die Hausbank gebeten werden, die Rechnung offen zu legen. Vor allem die Behauptung der Hausbank, dass Sie keine Rechnung bekommen, weil Sie kein gerechtfertigtes Zinsniveau an der Rückzahlung des Darlehens haben, ist irreführend.

Jedoch ist die Bemessung der Vorfälligkeitsentschädigung nach den Bestimmungen des Bundesgerichtshofes nur für solche Strafen obligatorisch, bei denen der Darlehensnehmer ein begründetes Kündigungsinteresse nach den Prinzipien der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes hat. Andernfalls (Kreditfreigabe als Geste des guten Willens der Bank) kann die Hausbank die Vorfälligkeitsentschädigung ohne die strengen Anforderungen des BGH errechnen.

Damit ist die BayernLB nicht verpflichtet, die Anforderungen des BGH zu erfüllen. Nichtsdestotrotz muss die Rechnung für den Auftraggeber, also für Sie, offen gelegt werden. Sollte die Hausbank Ihre Ansprüche nicht anerkennen, sollte ein Anwalt zur Vertretung Ihrer Interessen bestellt werden. o.k. Danke für Ihre sehr detaillierte Erklärung.

Weil die Hausbank einen Ausgleich auf Goodwill-Basis ohne Rücksicht auf die jeweiligen Diskussionen annimmt, berechnet sie lediglich das Zweifache der ordentlichen Vorfälligkeitsentschädigung. Wenn ich Sie richtig verstanden habe, kann die Hausbank, gerade weil ich das legitime Zinsniveau nicht beweisen kann, was zu einer schärferen Kalkulation nach BGH führt.

Besteht kein gerechtfertigtes Zinsinteresse an der Rückzahlung des Kredits und billigt die Hausbank dies als Kulanz, so ist sie nicht an die strikten Anforderungen des BGH an die Ermittlung des VFE gebunden. Nichtsdestotrotz muss die Kalkulation natürlich innerhalb bestimmter Limits bleiben und darf letztlich nur den tatsächlichen Verlust, also den Vorauszahlungsverlust, mitberücksichtigen.

Eine Verdoppelung des normalen VFE ist nicht möglich. Daher darf die Hausbank den VFE nicht nur zweimal anwenden. Ich will nicht, dass die Notenbank einen Profit aus deiner frühen Erlösung macht. Sie sollten daher auf jeden Fall die Hausbank bitten, die Rechnung zu erläutern und der Pauschalberechnung des Doppel-VFE zu widerstehen.

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