Wie Beantrage ich Elterngeld

So beantragen Sie das Elterngeld

Fragen und Tipps werden hier beantwortet. Die Beantragung von Elterngeld kann sehr kompliziert sein. Der Antrag wird schriftlich bei den zuständigen Elterngeldämtern der Länder gestellt. Das erklären wir Ihnen ausführlich! Hier finden Sie alles Wissenswerte über Elternzeit und Elterngeld.

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Beantragung des Elterngeldes - ganz einfach

Antragsformulare für das Elterngeld sind je nach Land bei der Kommune oder beim Jugendämter verfügbar. In jedem Falle aber bei den verantwortlichen Elterngeldämtern der Bundesländer. Das Elterngeld wird bis zu drei Monaten nachträglich ausgezahlt, mit einer Bearbeitungsdauer von vier bis sechs Monaten ist zu erwarten, daher sollte der Gesuch sehr schnell nach der Entbindung eingereicht werden.

Im Falle von Unklarheiten über die richtige Kalkulation kann der verantwortliche Angestellte des Elterngeldamtes oder Institutionen wie Profamilia behilflich sein, auch die auf Elterngeld spezialisierten Antragsdienste können mithelfen. Wieviel Elterngeld steht mir zu? Viele Einzelfaktoren werden in die Kalkulation einbezogen und wer und wie lange Erziehungsurlaub in Anspruch nimmt, hat ebenfalls Einfluss auf die Kalkulation.

Damit das Ganze ein wenig entwirrt wird und Sie ein ungefähre Vorstellung von der Summe des Kindergeldes haben, können Sie mit dem Elterngeldrechner eine Grobkalkulation ausarbeiten. Inwieweit wird das Elterngeld ausbezahlt? Unterschiedliche Models sind möglich und beide Eltern können sich die Erziehungszeit untereinander teilen. Im Regelfall werden 12 bis 14 Monaten Erziehungsurlaub in Anspruch genommen, aber auch länger.

Arbeit während der Karenz? Während des Bezugszeitraums (d.h. während der Elternzeit) dürfen höchstens 30 Stunden pro Woche geleistet werden, andernfalls wird auf den Bezug des Elterngeldes verzichtet. Im Falle von Mehrfachgeburten wird ein Zuschlag von 300 EUR für das zweite und jedes weitere Kinde ausbezahlt. Welches sind die Sozialleistungen, die vom Elterngeld abgezogen werden? Auch das Entgelt für Mutterschaft wird als Reineinkommen gerechnet, weshalb im ersten Monat des Bezugszeitraums in der Regel kein Elterngeld verbleibt.

Übrigens: Das Elterngeld ist völlig sozialversicherungs- und steuerbefreit! Anspruchsberechtigte, die vor der Entbindung in einer Krankenkasse obligatorisch versichert waren, sind weiterhin versichert, sofern kein weiteres Entgelt ausbezahlt wird. Privatversicherte bezahlen weiterhin ihre Beitragszahlungen, die jedoch bei der Bemessung des Erziehungsgeldes nicht vom Bruttoverdienst einbehalten werden. Das Bundesfamilienministerium stellt einen kostenfreien Elterngeld-Rechner zur Verfügung.

Welche Vorteile hat das Elterngeld und wer hat Anspruch darauf? Elternbeihilfe ist eine staatliche Beihilfe, die in erster Linie dazu dient, den Einkommensverlust von jungen Eltern aus der Pflege des Babys nach der Entbindung auszugleichen. Nach einer weit gefassten Festlegung der Voraussetzungen steht das Elterngeld jedoch auch Ehegatten oder Lebensgefährten eines natürlichen Erziehungsberechtigten, adoptiven Eltern, Grosseltern und anderen Angehörigen dritten Grades zu.

Wieviel Elterngeld kann ein Bewerber erhalten? Beide berechtigten Eltern haben bei Vorliegen aller Elterngeldvoraussetzungen für die Dauer von 12 Monaten oder 24 Monaten ein Grundgeld. Wenn beide Eltern nach der Entbindung des Kindes Elterngeld und Einkommenskürzungen nachweisbar sind, ist eine Zuzahlung von 2 Basis-Elterngeldmonaten oder 4 Elterngeld plus Monaten möglich.

Darüber hinaus ist es möglich, dass jeder Erziehungsberechtigte zusätzliche Elternleistungen in Gestalt von Partnerschaftsboni für 4 aufeinander folgende Elternleistungen plus Monate erhält. Allerdings ist der Betrag des Elterngelds, das einem Bewerber bei erfolgreichem Antrag gewährt wird, letztlich von mehreren Gesichtspunkten des Elterngeldrechts und der jeweiligen Randbedingungen abhängig: Der Antrag auf Elterngeld bietet vielfältige Möglichkeiten für Kombinationen und die Betrachtung von für das Elterngeld relevanten Sachverhalten, die je nach Einzelfall unterschiedlich hohe Wirkungen auf die Höhe haben.

Für viele Mütter und Väter ist es eine große Aufgabe, diese oft verborgenen und schwierig zu verstehenden Designmöglichkeiten aus einer Vielzahl von Infobroschüren zusammenzustellen und für Ihren ganz persönlichen Anwendungsfall nutzbringend einzusetzen. Damit die Antragstellerinnen und Antragsteller eine grobe Orientierung für das "erwartete" Elterngeld erhalten, bietet das BMFSFJ auf seiner Startseite einen Online-Rechner an (siehe Link am Ende dieses Artikels), der die Elternberechnung bei der komplizierten Ermittlung des Elterngelds unter Beachtung der vereinfachten Eingabe von Eingabewerten erleichtert.

Grundsätzlich wird das Durchschnittsnettoeinkommen des Bewerbers vor der Entbindung des Kindes herangezogen, das zur Ermittlung des einzelnen Elterngeldanspruchs mit der anzuwendenden Ersatzquote verrechnet wird. Der Ersatzbetrag schwankt je nach Verdienst zwischen 65 und 100 Prozentpunkten, wodurch das Elterngeld nach oben begrenzt wird. Durch die Gewährung der Ersatzpauschale von höchstens 2.770 EUR (Netto-Elterngeld) entsteht ein Elterngeld von höchstens 1.800 EUR.

Ähnlich wie bei der Obergrenze ist auch beim Elterngeld eine Untergrenze vorzusehen. Dementsprechend wird jedem berechtigten Versicherten ein Elterngeld von mindestens 300 EUR für die Grundmonate und 150 EUR für das Elterngeld plus Monate zuerkannt. So können auch Ehefrauen oder Bewerber, die vor der Entbindung des Babys kein Arbeitseinkommen hatten, ein Elterngeld in einem Wert von mindestens 300,- EUR (Basis-Elterngeld) auszahlen.

Für jedes weitere geborene Baby wird ein Mehrfachgeburtenzuschlag von 300 EUR erhoben. Die Geschwisterzulage beläuft sich auf einen Mindestbetrag von 75 EUR und höchstens 10% des festgesetzten Anspruchs auf Elterngeld (ohne Zuschläge) und wird dem Bewerber zugesprochen, wenn neben dem Säugling ein weiteres oder zwei weitere unter sechs Jahre altes Säugling im selben Haus lebt.

Was sind die Vorzüge von Elterngeld plus und Partnerschaftsbonus? Mit dem Elterngeld Plus, das ab dem 01.07.2015 für Neugeborene gelten kann, haben sie nun die Chance, eine reduzierte Beschäftigung aufzunehmen und gleichzeitig Elterngeld zu erhalten, ohne Verluste im Elterngeld hinnehmen zu müssen. Darüber hinaus wurde der Erhalt des Elterngeldes durch die Aufnahme von Partnerschaftsbonus-Monaten um 4 zusätzliche Elternleistungen plus Monate pro Muttergesellschaft erweitert.

Allerdings ist dieses Kindergeld an die Bedingung gebunden, dass beide Erziehungsberechtigten innerhalb eines festen und kohärenten Zeitraumes von 4 Wochenstunden 25 Stunden und maximal 30 Stunden pro Woche mitarbeiten. Ziel dieses Betreuungsmodells ist es, die Kinderbetreuung zwischen beiden Elternteilen zu teilen, familiengerechte Arbeitsmodelle zu fördern und die Rückkehr von Müttern ins Berufsleben zu vereinfachen.

Was müssen Sie bei der Antragstellung auf Elterngeld beachten? Der Einzug von neuen Modellen und zahlreichen Kombinationen ist mit zahlreichen neuen Vorschriften verbunden, die bei der Antragstellung auf Elterngeld berücksichtigt werden müssen. Zusätzlich zu neuen Anforderungen, wie der minimalen Arbeitszeit während der Partnerschaftsbonus-Monate oder dem erweiterten Referenzzeitraum mit der Hälfte des Elterngelds, wurde die maximal erlaubte Arbeitszeit während des Elterngelds aufrechterhalten und darf 30 Stunden pro Kalenderwoche nicht übersteigen.

Eine weitere Besonderheit, die es erschwert zu prüfen, ob die Anforderungen erfüllt sind, ist der vom Kalendarium verschiedene Monat des Lebens des Kindes, auf dessen Basis alle Rechnungen nach dem Elterngeldgesetz erstellt werden. Darüber hinaus spielt bei der Bestimmung des für Sie optimierten Elterngeldmodells die Frage der Krankenkasse, der Teilzeitarbeit und des richtigen Wiedereinstiegszeitpunktes eine große Bedeutung und sollte daher nicht außer Acht gelassen werden.

Doch auch das Themenfeld Elternurlaub darf angesichts der neuen möglichen Kombinationen von Elterngeld nicht außer Acht gelassen oder gar getrennt vom Elterngeldantrag berücksichtigt werden, denn um ein erwünschtes Elterngeldmodell in Anspruch nehmen zu können, müssen die Voraussetzungen bereits bei der Beantragung des Elternurlaubs geschaffen werden. Für neue Erziehungsberechtigte eine große Aufgabe, da der Antrag auf Elternurlaub in der Regel innerhalb einer Kalenderwoche nach der Entbindung des Babys zu stellen und beim Dienstherrn einzureichen ist.

Weil sich viele Mütter und Väter mit diesen sehr schwierigen Fragen kurz vor oder auch nach der Entbindung eines Babys beschäftigen, stellt sich oft die Frage, ob das Elterngeld wirklich ein gutes Mittel zur Unterstützung von jungen Menschen oder ein zusätzlicher bürokratischer Baustein auf dem Weg in eine neue Lebensphase ist.

Als Abhilfemaßnahme für Kinder gibt es Anbieter wie den Seamless Application Service, die neuen Kindern helfen und sie bei der Antragsbearbeitung in allen Fragen rund um Elternurlaub und Elterngeld kompetent und aktiv begleiten. Auf diese Weise können Lücken geschlossen und Zeitengpässe beseitigt werden, so dass ein Elterngeldmodell gewählt werden kann, das ihren wirtschaftlichen Bedürfnissen Rechnung trägt, ihrer beruflichen Situation Rechnung trägt und durch die Nutzung aller individuellen Gestaltungsmöglichkeiten eine größtmögliche Finanzierung gewährleistet.

Mehr über den kompletten Antragsservice finden Sie unter: http://www.lueckenlos-antragsservice. de Link zum Elterngeld-Rechner des Bundesministeriums:

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