Wer Zahlt Krankengeld

Der Krankengeld zahlt

Den (!) Rest zahlt die Krankenkasse. Die Krankenkasse muss krankheitsbedingt arbeitsunfähig sein, damit sie Krankengeld zahlen kann. Von wem wird bezahlt, wenn dieser Zeitraum vorbei ist und welche Möglichkeiten es gibt. Bis zu diesem Zeitpunkt zahlt die Krankenkasse das Krankengeld rückwirkend.

"Allerdings bedeutet "Anspruch" nicht, dass das Krankengeld immer sofort gezahlt wird:

Krankengeld: Wann zahlt die Krankenversicherung?

Privatversicherte bekommen ein Krankentaggeld, das je nach Tarif bis zu 100 % ihres Nettoeinkommens zurückerstattet. Der Versicherer verwendet das Durchschnittseinkommen der letzten zwölf Monaten vor Beginn der Erkrankung. Selbständige können entscheiden, ob sie bereits wenige Tage nach dem Krankheitsurlaub unterstützt werden wollen - und nicht erst ab der 7.

Doppeltes Krankengeld? In der Regel beginnt die sechswöchige Regel bei jeder neuen erkrankten Person von neuem. Falls Sie aufgrund eines gebrochenen Beines sechs Monate lang nicht arbeitsfähig waren und nach Ihrer Rückkehr zur Arbeit eine starke Erkältung haben, erhalten Sie Ihre Lohnfortzahlung bis zu sechs Monate lang. Überschneiden sich beide Erkrankungen, führt die "zweite" nicht zu einer neuen Zahlungsfrist.

Wenn Sie im Schlaf an der Erkältung leiden, weil Sie ein gebrochenes Bein haben, bekommen Sie nur bis zu sechs weitere Arbeitswochen. Wenn Sie aus dem selben Grund wieder oder mehrmals erwerbsunfähig werden, werden die Einzelphasen der Erwerbsunfähigkeit hinzugerechnet und Sie haben nur einmal das Recht auf Lohnfortzahlung.

Wenn Sie vor der Wiederaufnahme der Erwerbstätigkeit wegen derselben erkrankten Person für einen Zeitraum von sechs Jahren nicht erwerbsunfähig waren, haben Sie wiederum ein Anrecht auf eine Lohnfortzahlung von bis zu sechs Kalenderwochen. Gleiches trifft zu, wenn die sechs Monatsfrist nicht eingehalten wurde, aber zwölf Monatsfristen seit Ausbruch der ersten Erkrankung überschritten wurden.

? Krankengeld: Wie viel zahlt Ihnen die Krankenversicherung?

Krankheit an sich ist schon unangenehm genug - aber wenn Sie Ihren Beruf länger als 6 wochenlang nicht ausüben können, können Sie finanzielle Probleme haben. Ihr Arbeitgeber wird Sie nicht mehr bezahlen. Glücklicherweise haben Sie zumindest einen Anspruch auf Krankengeld, wenn Sie bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind.

Aber wie viel Krankengeld bekommen Sie und wie können Sie Krankengeld fordern? Bei einer Arbeitsunfähigkeit von mehr als 6 Wochen bekommen Sie Krankengeld von Ihrer gesetzlichen Krankenkasse. Das Krankengeld richtet sich nach Ihrem zuletzt erzielten Einkommen: Sie erhalten 70 % des Bruttoeinkommens, höchstens aber 90 % des Nettoeinkommens.

Selbst wenn Sie länger krank sind, erhalten Sie jedoch nur 78 wochenlang Krankengeld. Deshalb sollten Sie Ihr Einkommen zusätzlich in privater Hand sichern. Ab wann bekomme ich Krankengeld? Falls Sie bei Krankheit oder Unfällen für einen bestimmten Zeitraum arbeitsunfähig sind, zahlt Ihr Arbeitgeber Ihr Gehalt für insgesamt 6 weitere Woche.

Sie müssen einen offiziellen Krankenstand von Ihrem Doktor bekommen. Bei häufigerer Arbeitsunfähigkeit wegen der gleichen Krankheit innerhalb eines Jahrs werden die Abwesenheiten addiert, bis insgesamt 6 Wochen erreicht sind. Wenn Sie noch arbeitsunfähig sind und deshalb krank sind, können Sie bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse einen Antrag stellen. Das Krankengeld wird nach 6 Schwangerschaftswochen - beginnend mit dem 43.

Wie hoch das Krankengeld ist, richtet sich nach Ihrem bisherigen Gehalt, wie wir Ihnen im folgenden Abschnitt näher erläutern werden. Das Krankengeld erlischt nach 78 Schwangerschaftswochen, also insgesamt eineinhalb Jahren. Von da an kann man nur noch über eine private Versicherung einkaufen. Für die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall muss man ständig krankgeschrieben sein.

Bei einem fehlenden Zeugnis für einen Tag haben Sie keinen Anspruch mehr auf Krankengeld. Sie sollten Ihren Krankenstand also immer so rechtzeitig verlängert haben, dass keine Lücken entstehen - und spätestens am Ende Ihres Krankenstandes zum Hausarzt gehen. Eine Besonderheit ist, wenn Sie wegen derselben Krankheit häufiger krank sind.

Danach erhalten Sie Krankengeld für alle Ihre Abwesenheiten - jedoch für einen Zeitraum von höchstens 78 Schwangerschaftswochen über einen Zeitraum von 3 Jahren. Sie können nicht arbeiten, wenn nur 50% oder weniger Ihres derzeitigen Arbeitsplatzes für sechs oder längere Zeit zur Verfügung stehen. Dies kann entweder 50 % Ihrer bisherigen Arbeitszeit oder 50 % Ihrer bisherigen Arbeitszeit sein.

Kann ich die Lohnfortzahlung berechnen? Für die Berechnung des Krankengeldes ist Ihr letzter Verdienst entscheidend. Inwieweit dies der Fall sein wird, ist von 4 Spielregeln abhängig: aber höchstens 70 von 4350 Euros. Wenn Sie mehr als 4350 EUR pro Tag verdienen, erhalten Sie nicht mehr Krankengeld als eine Frau, die exakt 4350 EUR pro Tag einnimmt.

Auch das Krankengeld darf 90 % des Nettoeinkommens nicht übersteigen. Der Anteil von 90 Prozentpunkten am Netz liegt in der Regel unter 70 Prozentpunkten, so dass dies in den meisten Faellen die entscheidende Regelung ist. Lediglich bei geringem Einkommen beläuft sich das Krankengeld auf 70 % des Bruttogehalts. Die Sozialversicherungsbeiträge werden jedoch von diesem Betrag abgesetzt, nicht aber die Krankenversicherungsbeiträge, da Sie davon einkommen.

Für das Krankengeld fallen keine Abgaben an, da es sich um eine so genannte Lohnersatzleistung handelt. 2. Die vier Regelungen legen die Summe Ihres Krankengeldes fest. Doch wie lange Sie es erhalten können, ist nicht von Ihrem Einkommen abhängig - die 78 Kalenderwochen sind für alle gültig. Der Arbeitgeber muss bei der Berechnung des Krankengeldes auch einmalige Zahlungen berücksichtigen, wenn sie beitragspflichtig sind.

Sie steigern das durchschnittliche Monatseinkommen und damit das Krankengeld. Die folgende Übersicht zeigt das Hauptproblem: Auch wenn die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall von Ihrem bisherigen Lohn abhängig ist, ist sie niedriger als Ihr Nominallohn. Auf jeden fall, wenn Sie mehr als 6 Monate krank sind, müssen Sie einen Einkommensverlust hinnehmen.

Sie sollten sich daher nicht allein auf die Krankenversicherung verlassen - und besser eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) abschließen, die Ihnen während der Lohnfortzahlung zusätzliches Bargeld gibt. Du kriegst nur 78 wochenlang Krankengeld. Jedoch kann es viel mehr Zeit in Anspruch nehmen, bis Sie wieder gesund sind und viel Zeit haben.

Sie benötigen auch eine BU, damit Sie Ihren Lebensstandard nach dem Ende Ihres Krankengeldes aufrechterhalten können. Sie suchen noch einen Privatversicherungsschutz für Ihren Mitarbeiter, der Ihnen auch nach Beendigung des Krankengeldes zahlt? Es zahlt sich bereits aus, wenn Sie nur 50 oder weniger von Ihrem Job für 6 Monaten machen können - und damit bereits Ihr Krankengeld ergänzen.

Ab wann erhalte ich Krankengeld? Nicht immer erhält eine länger arbeitsunfähige Frau nur Krankengeld. Gelegentlich erhält der Mitarbeiter einen zusätzlichen Zuschuß von seinem Arbeitgeber. Die Krankengeldzulage ist im TVöD, d.h. im Tarifvertrag für die öffentliche Hand, im Tarifvertrag für die öffentliche Hand der Bundesländer (TV-L) und im Tarifvertrag für Versorgungsunternehmen (TV-V) geregelt.

Die Krankengeldzulage kompensiert die Differenz zwischen Nettolohn und Krankengeld. Die Dauer des Arbeitsverhältnisses ist abhängig davon, welcher Tarifvertrag für Sie zutrifft und wie lange Sie für Ihr Unternehmen tätig sind: Müssen Sie Krankengeld versteuern? Wenn Sie in einem Jahr ein Gehalt von EUR 30000 und ein Krankengeld von EUR 15000 verdient haben, müssen Sie nur für den Betrag von EUR 30000 einbehalten werden.

Allerdings ist der Steuersatz, den Sie für Ihr Gesamteinkommen von EUR 4 55.000 zu entrichten hätten, geschuldet. Das Krankengeld müssen Sie in der Lohnsteuererklärung in Anhang N, Linie 27 eintragen. Anders als bei anderen Informationen in Ihrer Steuererklärung müssen Sie keine Quittungen für das Krankengeld vorlegen - die Krankenkasse übernimmt dies für Sie.

Inwiefern erhalten Privatversicherte Krankengeld? Haben Sie eine Privatversicherung oder wollen Sie von der gesetzlichen zur Privatversicherung übergehen? Es gibt bei einer Privatkrankenversicherung kein Krankengeld - sondern das so genannte Krankentagegeld. Sind Selbständige freiwillig in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert, müssen sie das Krankengeld immer separat vereinbaren - für sie gehört es nicht zur Standardausstattung.

Allerdings steigt der Beitragssatz bei Krankengeld nur von 14,0% auf 14,6%. Im Gegensatz zum gesetzlichen Krankengeld können Sie selbst festlegen, wann Sie das Krankentagegeld erhalten und wie hoch es ist. Für Selbstständige liegt die Obergrenze oft bei 70 bis 80 % des Ergebnisses vor Ertragsteuern.

Sie müssen keine Steuer oder Zölle auf dieses Krankentagegeld bezahlen - und es kann Ihren Steuersatz auch nicht über die Progressionsklausel hinaus erhöhen. Wenn Sie erwerbstätig sind, reicht es aus, wenn das Krankentagegeld nach Ablauf des Krankengeldes, d.h. nach 6 Schwangerschaftswochen, gezahlt wird. Die Selbständigen hingegen sollten so schnell wie möglich von der Versicherung bezahlt werden - denn wenn sie nicht mehr arbeiten können, erhalten sie auch kein Bargeld.

Das Krankentagegeld ist eine gute Ergänzung zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Selbständige, deren Leistung Sie ab 6 Monate Berufsunfähigkeit erhalten. Sie haben einen Krankengeldanspruch, wenn Sie seit mehr als sechs Monaten krankgeschrieben sind. Während dieser Zeit muss Ihr Arbeitgeber Ihr Gehalt weiterzahlen, wenn Sie erkrankt sind. Tag können Sie jedoch Krankengeld von Ihrer Krankenkasse beziehen.

Sie erhalten Krankengeld für einen Zeitraum von höchstens 78 Weeken. Bei längerer Krankheit wird Ihnen nur eine Privat-Invaliditätsversicherung helfen. Sie benötigen Ihr Brutto- und Nettoeinkommen zur Berechnung des Krankengeldes. Wie hoch der Anteil Ihres Einkommens ist, richtet sich danach, ob Ihr Einkommen relativ hoch oder gering ist.

Krankengeld beträgt 70 % Ihres Bruttoeinkommens, jedoch nicht mehr als 90 % Ihres Nettoeinkommens. Zudem darf das Bruttokrankengeld 3.045 EUR pro Kalendermonat nicht übersteigen. Sie finden einen Krankengeldrechner auf mehreren Internetseiten. Ihre Ärztin wird Sie für mehr als sechs Monate beurlauben müssen. Sie müssen diese bei Ihrer Krankenkasse zur Auszahlung des Krankengeldes vorlegen.

Heutzutage ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass die Krankenkassen Ihnen einen Betreuer zur Verfügung stehen, der Sie bei der Beantragung von Krankengeld unterstützt.

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