Was ist eine Scheckkarte

Wie kann ich mit einer Kreditkarte bezahlen?

Als Scheckkarte wird eine Kreditkarte bezeichnet: Die Debitkarte ist eine Karte, die anstelle von Bargeld verwendet werden kann. Die Debitkarte ist eine Karte, die von einer Bank oder einem Finanzinstitut ausgestellt und von Händlern als Zahlungsmittel akzeptiert wird. Von einer Bank an den Inhaber eines Girokontos ausgestellter Personalausweis für einen begrenzten Zeitraum. Den Unterschied zwischen Kreditkarte und EC-Karte spezielle Scheckkarte im Zusammenhang mit dem Euroscheckprozess (siehe dort) mit einer Gültigkeit zwischen zwei und drei Jahren.

Girokarte

Die Bankkarte ist eine Zahlungskarte, die anstelle von Geld verwendet werden kann. Der Hauptunterschied zur Kreditkartenzahlung besteht darin, dass dem Inhaber im Falle einer Kreditkartenzahlung eine Gutschrift für den Erwerb von Waren und Leistungen zuerkannt wird. Der PVC-Scheckkarte im Format ISO 7810 wird von vielen Kreditinstituten zusammen mit einem Kontokorrent ausgegeben.

Ähnlich wie bei der Kreditkartenzahlung wird der Missbrauch der Karten durch eine PIN oder eine eigenhändige Signatur verhindert. Die gibt es gar nicht mehr, die Bankkarte. Dieser Ausweis, der früher im Rahmen der Euroschecks galt, ist im Jahr 2002 erloschen. Die Scheckbank hat sich bereit erklärt, jeden Einzelscheck mit 400 DEM zu unterlegen.

Daher war es gelegentlich etwas ärgerlich, mehrere Checks für große Einkäufe oder größere Rechnungsbeträge auszustellen. Viele unserer Gäste wählen eine kostenfreie Karte.

Wofür steht eine EC-Karte?

Zu jedem Konto wird eine Scheckkarte ausgestellt. Noch vor kurzem wurden sie "EC-Karten" genannt. Statt dessen finden Sie andere Logos: Maestro, Girocard oder V Pay. Bei den Verbrauchern bleibt es jedoch fast unverändert, auch wenn das EC-Kartenlogo auf der neuen Scheckkarte nicht auftaucht.

Sie ist nach wie vor eine Bankkarte, mit der man Waren und Leistungen in Geschäften bezahlen und an Geldautomaten abheben kann. Das Logo von Girocard und Maestro finden Sie auf den meisten neuen Bankkarten. Sie können daher dort eingesetzt werden, wo Girocard und/oder Maestro angenommen werden.

Zusätzlich zu dieser Verbindung sind nun auch Bankkarten mit dem V Pay Schriftzug erhältlich. Selbst wenn die Scheckkarte noch immer von vielen als EC-Karte angesehen wird, sind EC-Karten tatsächlich ein Auslaufmodell. Als Nachfolgemodell wird die Girocard verwendet. Auf fast allen Bankkarten ist das dazugehörige Firmenlogo, in der Regel in der Farbe Rot, zu sehen. Der EC-Ausweis war ein Erzeugnis der Banken in Deutschland.

Ursprünglich hieß die Kurzform Eurocheck, ein europaweites Scheck-Zahlungssystem mit Bankbürgschaften. Diese Bezeichnung bezeichnet, wie die Scheckkarte verwendet werden kann. Nach Eingabe einer PIN in einem Automaten wurde der Zahlungsverkehr auf elektronischem Wege durchgeführt. Girocard ist die neue Kundenkarte der Banken in Deutschland. Dies ist nicht nur ein Nachfolger der EC-Karte mit verbessertem Sicherheitsstandard.

Auch als Konkurrent zu Maestro und V Pay gilt sie. Sie wird vermehrt zum Bezahlen oder Abheben von Geldern im In- und Ausland eingesetzt. Die Maestro ist die Debit-Karte des international tätigen Gelddienstleisters MasterCard. Wenn Sie Ihre Bankkarte auch im Auslandeinsatz einsetzen wollen, sollten Sie darauf achten, dass die Girokarte mit Maestro verbunden ist.

Dies trifft insbesondere dann zu, wenn die Karten außerhalb Europas eingesetzt werden sollen. Mit der V-Zahlung wird die neue Bankkarte des Kreditkartenausstellers Visum eingeführt. Seit etwa 2006 existiert die Bankkarte und wird seit 2010 verstärkt in Deutschland ausgestellt. Sie wird in Deutschland immer mit der sogenannten Gießkanne (Co-Branding) verbunden. Die Zahl der Beschäftigten ist nicht so groß wie bei Maestro.

Zurzeit ist die Annahme der EC-Karte noch im Grunde auf die europäischen Staaten begrenzt. Mit der Bankkarte wird das normale Tagesgeschäft abgewickelt. In jedem Fall ist die Verbindung der Girokarte mit einer Maestro-Karte aufgrund der hohen Annahme derzeit noch viel besser geeignet. Wenn Sie Ihre Bankkarte im Ausland verwenden möchten, sollten Sie nach dem Maestro-Logo auf der Bankkarte suchen.

Die EC- oder Girocard in Verbindung mit anderen Geräten ist für die Besitzer prinzipiell kostenfrei. Überall dort, wo Akzeptanzvereinbarungen getroffen wurden, können die Kartenbesitzer die Bankkarte nutzen. Gewöhnlich wird die Steckkarte durch ein Endgerät geführt, und dann muss der Stift aufgesetzt werden. Danach hat der Kaufmann eine Sicherheitszahlung.

Die Belastung erfolgt in der Regel sofort nach Ausführung des Zahlungsauftrages. Außerdem haben sie in der Regel Magnetbänder, da die Magnetkarte in einigen Anwendungsfällen nur über Magnetbänder verwendet werden kann. Das Bundeskriminalamt hat in der Vergangenheit Kreditinstitute gebeten, standardmässig magnetstreifenfreie Ausweise auszustellen.

Nach Angaben des Bundeskriminalamtes sollen nur solche Kundinnen und Kunden, die die Scheckkarte außerhalb Europas nutzen, Magnetstreifenkarten ausstellen. Soweit überhaupt, wird für grobes Verschulden gehaftet. Jeder, der die Nadel mit der Visitenkarte zusammenhält, ist immer sehr nachlässig. Es gibt in Deutschland einen Notfallruf unter der Rufnummer 116 116 (aus dem Inland + 49 116 116 116 116. Doch nicht alle Kreditinstitute sind an diesen Notrufdienst angebunden, welche Rufnummer man nach einem missbräuchlichen Zugriff auf die Sperre wählen muss, wird zusammen mit der Übermittlung der Landkarte mitgesendet.

Debit- oder Kreditkarten? Wenn genügend liquide Mittel vorhanden sind, ist dies in der Regel besser als eine Bankkarte. Wenn Sie viel ins Ausland reisen, sollten Sie sich nicht allein auf Ihre EC-Karte oder Girokarte stützen. Abseits des Atlantiks werden Sie besser mit einer Kredikarte versorgt.

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