Was Bedeutet Internet

Und was bedeutet Internet?

"Aber was genau ist "Internet"? Welche Bedeutung das Hochgeschwindigkeits-Internet hat, muss wahrscheinlich erst einmal definiert werden. Beim Internetzugang wird immer häufiger von Kabel gesprochen. Surfen Sie im Internet - fast immer werden viele persönliche Daten gesammelt.

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In der Umgangssprache ist das Internet (aus dem englischen Wort für Internet, bestehend aus dem Prefix intern und Netzwerk'network' oder kurz'network'), also auch ein weltweites System von Computernetzwerken, die Selbstverwaltungssysteme. Sie erlaubt die Verwendung von Internet-Diensten wie WWW, E-Mail, Telnet, SSH, XMPP, MQTT und FTP. Die Datenübermittlung zwischen den über das Internet angeschlossenen Computern findet über die technologisch standardisierten Internet-Protokolle statt.

Internet-Technologie wird durch die RFCs der Internet Engineering Task Force (IETF) dargestellt. Mit der Ausbreitung des Internet kam es in vielen Bereichen des Lebens zu tiefgreifenden Einbrüchen. Mitunter wird die kulturhistorische Bedeutsamkeit dieser Entwicklungen mit der Entdeckung des Buchdruckes gleichgestellt. Als Netzwerkneutralität wird die Übermittlung von Informationen im Internet ohne Rücksicht auf deren Inhalte, Sender und EmpfÃ?nger bezeichne.

Die Bezeichnung Internet ist ein Anglikismus. Sie ist als Abkürzung des Fachbegriffs Internetwerk entstanden[1][2], unter dem in den 70er und 80er Jahren die Entstehung eines Netzwerks zur Verknüpfung bestehender, kleinerer Rechnernetze erörtert wurde. Vom allgemeinen Fachbegriff für ein Internetwerk oder Internet hat sich das seit 1996 auch im Duden enthaltene englische Schlagwort "Internet" als eigentlicher Name für das grösste Netz dieser Art durchgesetzt.

Durch die soziale Penetration des Internet haben sich die Begriffe "Internet" und im Volksmund "Netz"[3] auch in der Umgangssprache etabliert. "Der Begriff "Netzwerk" bezieht sich in der Computerwissenschaft jedoch nicht unbedingt auf das Internet, sondern es gibt auch verschiedene andere Netzwerkinfrastrukturen. Der Internet-Auftritt erfolgte am 28. November 1969 als Apanet. Ursprünglich ging es darum, die Rechenleistung dieser Mainframes zunächst nur in den USA und später auf der ganzen Welt effektiver zu nützen.

Die Mainframes wurden über Interface-Message-Prozessoren miteinander vernetzt, die die Netzkommunikation mittels Packet-Switching übernommen haben. Im Jahr 1981 wurden mit RFC 790-793 die Standards für die meisten Internetverbindungen (IPv4, IPMP und TCP) festgelegt. Durch den Wechsel von den Arpanet-Protokollen zum Internet-Protokoll setzte sich auch der Begriff "Internet" durch.

Das ist die erste weltweite Protokolländerung in der Internetgeschichte und hat laut Kahn knapp sechs Monaten gedauert. 10] Die initiale Ausbreitung des Internet ist stark mit der Weiterentwicklung des Unix-Betriebssystems verknüpf. Die Ausbreitung des Internet über immer mehr Hochschulen und auch über die Landesgrenzen der USA hinweg.

Hier wurde das Internet häufig genutzt und wurde gelegentlich zur dominierenden Applikation des Web. Das Internet boomt seit 1993, als der erste graphikfähige Web-Browser namens Mosaic erschienen ist und zum freien Herunterladen bereitsteht. AOL und seine Software Suite führten vor allem zu einer steigenden Anzahl von Benutzern und vielen gewerblichen Internetangeboten.

Der Web-Browser hat nahezu alles andere verdrängt und wird daher auch als "Killer-Applikation" des Internet bezeichne. Ein unverzichtbarer Auslöser der Digitalisierung ist das Internet. Bei Social Media Platformen wie Facebook, Twitter oder YouTube rückte der beidseitige Austausch von Content unter den Usern (sog. User Generated Content) in den Mittelpunkt, jetzt aber auf zentral isierten, geschlossenen Platformen und nahezu ausschliesslich über einen Web-Browser.

Unter dem Stichwort Web 3.0 versteht man die steigende Interaktion des Internets, auch durch Audio- und Videointegration. JavaScript-Programme, die über Websites in Verbindung mit zentralen Server-Applikationen und deren Speicherung bereitgestellt werden, entwickelt sich mit zunehmender Ausbreitung verschiedener mobiler Geräte immer mehr zu einer kompatiblen Lösung zu konventionellen Applikationen. Mit dem Oberbegriff "Internet der Dinge" wurden Techniken entwickelt, die es ermöglichen, Geräte, Apparate, Geräte, Systeme, mobile Systeme etc. direkt mit dem Internet zu verbinden.

Diese wurden für die Wechselwirkung dieser "Dinge" miteinander oder für den Remote-Zugriff des Menschen verwendet. Allerdings war diese Technologie den Fachleuten reserviert, ebenso wie der Zugriff auf weltweite TCP/IP-Netzwerke lange Zeit nur über Hochschulen möglich war. Nur mit der wirtschaftlichen Ausbreitung des Internets zu Beginn der 90er Jahre und dann mit dem World Wide Web hat sich das Internet seit den 90er Jahren mehr und mehr als Maßstab für die Verteilung von Information aller Arten etabliert.

Bei steigender Datenübertragungsrate und fallenden Kosten, nicht zuletzt aufgrund der DSL-Flatrates, dienen sie auch der Streuung der Daten. Dies ist jedoch mit massiven Urheberrechtsverstößen verknüpft, die heute einen großen Teil der Internetgesetzgebung einnehmen. Auch der Online-Journalismus, der heute zu einem wichtigen Wettbewerber der traditionellen Medialandschaft geworden ist, gewinnt zunehmend an Gewicht.

Die räumlichen Begrenzungen wurden durch das Internet beseitigt und werden durch thematische Gruppierungen abgelöst. Aufgrund der großen Anzahl von Informationen stellen die sinnvollen Nutzungen des Internet andere Ansprüche an die Medienkompetenzen der Nutzer als die klassischen Mittel. In der Politik wird das Internet oft als Rechtsvakuum beschrieben, da die nationalen Rechtsvorschriften aufgrund der internationalen Strukturen des Internet und der anonymen Kommunikation als schwierig zu durchsetzen gelten.

Bei der zunehmenden Ausbreitung des Internet ist der Ausdruck "Internetsucht" in den Massenmedien ein wiederkehrendes, aber in der Wissenschaft umstrittenes Thema. Verschiedene Untersuchungen untersuchen derzeit, ob und wann eine übermäßige Internetnutzung eine "schädliche Nutzung" oder einen Mißbrauch bedeutet und zur Abhängigkeiten führen kann. Lange Zeit hatten die Behörden wenig Ahnung von der Funktionsweise des Internet und wenig Erfahrungen mit der Umsetzung der Rechtsvorschriften.

Auch bis zur New Economy 1998 wurde die Wichtigkeit des Internet von der politischen Seite unterbewertet. Die staatliche Steuerung des Internet wird auch auf internationaler Ebene streng überwacht, zum Beispiel mit dem Internet in der VR China. Provider-Netzwerke, an die die Computer der Nutzer eines Internet-Providers angebunden sind, Universitäts- und Forschungsnetze.

Das Internet umfasst vor allem Glasfaserkabel, die über Routers im Kerngebiet, d.h. über Anschlüsse zwischen den oben erwähnten Netzen und in den Rückgraten großer Netze, kontinentaler und interkontinentaler Netze, an ein Netzwerk angeschlossen sind. Doch da die physisch erreichbare Übertragungsgeschwindigkeit pro Glasfaserpaar mit moderner Light-Feed-Technologie (DWDM) enorm gestiegen ist, hat das Internet hier derzeit einige Kapazitätsüberhänge.

Im Jahr 2005 wurden schätzungsweise nur drei Prozentpunkte der zwischen Europa und den USA gelegten Lichtwellenleiter verwendet. 17] Auch Satellit ennetze und Funkverbindungen sind in die weltweite Internetstruktur integriert, haben aber einen kleinen Teil. Privatleute können entweder über einen schmalbandigen Anschluss, z.B. über Modems oder über das Internet (siehe auch Internet by Call), oder über einen Breitbandanschluss, z.B. mit DSL, Cablemodem oder UMTS, einem Internetprovider, auf das Internet zugreifen.

Unternehmen oder Behörden sind oft über Kupfer- oder Glasfaser-Mietleitungen mit dem Internet vernetzt und nutzen dabei Verfahren wie Channel-Bundling, ATM, SDH oder - immer öfter - Ethernets in allen Geschwindigkeits-Varianten. Im Privathaushalt sind oft Rechner an das Internet angebunden, um auf Dienstleistungen zuzugreifen, die für andere Abonnenten kaum oder gar nicht verfügbar sind.

Bei den Servern hingegen handelt es sich um Computer, die in erster Line Internet-Dienste bereitstellen. Bei Internet-Knoten sind viele unterschiedliche Backbone-Netze über leistungsfähige Anschlüsse und Endgeräte (Router und Switches) untereinander vernetzt. Ein solcher Transfer des Datenverkehrs zwischen einzelnen Verwaltungsbereichen, so genannten eigenständigen Systeme, kann auch an jedem anderen Standort umgeschaltet werden.

Ein eigenständiges Netz, wie z.B. ein Internet-Provider, kann in der Regel nicht alle anderen auf diese Weise ansprechen, so dass zumindest ein Anbieter den restlichen Datenbestand gegen Entgelt liefern muss. Dieses Verfahren ist zwar technologisch dem des Peerings vergleichbar, aber der Upstream- oder Transit-Provider liefert dem Kunden alle über das Internet zugänglichen Verfügbarkeitsinformationen, auch solche, bei denen der Kunde für die Lieferung des zu ihm gehörenden Verkehrsaufkommens zahlt.

Der netzähnliche Aufbau und die Vielfalt des Internet sorgen für eine hohe Zuverlässigkeit. Daher hat der Ausfallsfall einer physischen Anbindung im Kerngebiet des Internet in der Regel keine gravierenden Folgen; nur ein Ausfalls der einzelnen Anbindung auf der Zielgeraden kann nicht kompensiert werden. Die Internet-Protokollfamilie beruht auf der Internet-Protokollfamilie, die die Ansprache und den Austausch von Daten zwischen unterschiedlichen Rechnern und Netzen in Gestalt offener Normen regel.

Als Internet Protocol (IP) wird das Protokol bezeichnet, in dem die weltweite einmalige Adresse der angeschlossenen Rechner definiert und verwendet wird. In RFCs werden die Normen und Protokollierungen des Internet erläutert und definiert. Der große Vorzug des Internet-Protokolls besteht darin, dass die Paketübermittlung sowohl betriebssystemunabhängig als auch netzwerktechnisch unter IP erfolgen kann, so wie ein ISO-Container im Frachtverkehr per Seeschiff, Schiene und LKW hintereinander an seinen Bestimmungsort befördert werden kann.

Damit ein bestimmter Rechner angesprochen werden kann, wird er durch das Internet-Protokoll mit einer einmaligen IP-Adresse gekennzeichnet. DNS ist ein wesentlicher Bestandteil der Internet-Infrastruktur. Dadurch ist es möglich, die oben genannten Services mit IP-Paketen zu erhalten, die den Nutzern einen Vorteil aus dem Internet bieten. Je nach verwendetem Service werden in den Benutzerdaten des Internet-Protokolls immer noch übergeordnete Protokollierungen (z.B. TCP oder UDP) übermittelt, ebenso wie ein ISO-Container im Frachtverkehr Mailpakete enthalten kann, in denen Waren verpackt werden.

Viele Websites verwenden, basierend auf TCP, das Hypertext-Transferprotokoll ( "HTTP") und für die verschlüsselten Internetseiten das Hypertext-Transferprotokoll HTTPS (Secure). Die E-Mails verwenden das auch auf TCP basierende Protokoll für den einfachen Mail-Transfer (SMTP), während DNS größtenteils über UDP verarbeitet wird. Diese Computer sind nicht aus dem Internet erreichbar, was aus Gründen der Sicherheit meist wünschenswert ist (siehe auch: Firewall), aber auch offenkundige Benachteiligungen hat.

Die Stromnachfrage der privaten Haushalte für die Internetnutzung ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen und wird nach seriöser Einschätzung in den kommenden Jahren weiter zulegen. In Deutschland wurden 2003 rund 6,8 Mrd. kWh für den Internetbetrieb verbraucht, und der Bedarf des Internet wird allein in Deutschland auf 31,3 Mrd. kWh geschätzt.

Dabei wurden die Geräte der privaten Haushalte und Unternehmen sowie der Energiebedarf für die notwendige Internetinfrastruktur an den Server-Standorten mitberücksichtigt. 20] Die Internetnutzung ist in hohem Maße am Strombedarf eines privaten Haushalts mitbeteiligt. Im Jahr 2005 wird ein weltweiter Energiebedarf von 123 Mrd. kWh nur für den Infrastrukturbetrieb für das Internet angenommen.

21 ] Damit werden rund 0,8 Prozent der Weltstromerzeugung für den Internetbetrieb gebraucht. 22 ] Ein weiterer Konsumanstieg ist aufgrund des kontinuierlichen Wachstums des Internet auch in den Schwellenländern zu erwarten. Das Datenvolumen im kabelgebundenen, öffentlichen Internet lag 2012 bei mehr als 26,7 Exabytes (1 exabyte = 1 Milliarde Gigabyte) pro Tag, was einem Tagesvolumen von fast einem exabyte entspr. ist.

In diesem Kapitel werden demographische Gesichtspunkte des Internetzugangs angesprochen; fachliche Gesichtspunkte werden im Beitrag Internetzugriff erörtert. Es ist nicht möglich, die Zahl der im Internet angemeldeten Personen oder verbundenen Endgeräte genau zu bestimmen, da Benutzer mit verschiedenen Endgeräten (PCs, mobile Endgeräte) über unterschiedliche Verbindungstechnologien schnell Teil des Internet werden und es wieder verlässt.

Nach Angaben des IWS hatten im MÃ??rz 2007 rund 16,9 % der Weltbevölkerung bereits Zugang zum Internet. 31] Laut EITO nutzten 1,23 Mrd. Menschen das Internet im Frühjahr 2008. 32 ] In der EU nutzten mehr als die Hälfe (51 Prozent) der 500 Mio. EU-Bürger das Internet zu Beginn des Jahres 2008 regelmässig, 40 % überhaupt nicht.

Bei den Internetnutzern gibt es in Europa große Unterschiede: s. unten. 80% der Haushalten mit Internetzugang haben einen Breitbandanschluss. 33 ] In den USA sind es bereits 75 vH, in den skandinavischen Ländern 70 vH, in den osteuropäischen Ländern zum Teil 14 vH. Das Internet ist in Estland besonders weit verbreitet, da Estland den freien Internetzugang gesetzlich sicherstellt.

Bei den 25- bis 49-Jährigen kommen 86% nicht ohne Internet aus und mehr als sieben von zehn jungen Senioren im Alter von 50 bis 64 Jahren sind regelm? Dagegen werden die über 65-Jährigen im Jahr 2015 mit 35 Prozent noch immer vergleichsweise vorsichtig sein. Im Jahr 2010 waren es noch 14Prozente.

Dabei ist die Benutzung fast geschlechtsneutral, die Alterstruktur ist differenzierter: Nur 66% der über 54-Jährigen benutzen das Internet oft, und 49% der 10- bis 24-Jährigen benutzen Mobiltelefone. Mit zunehmendem Lebensalter sinkt die Zahl der mobilen Endgeräte und die Mobilität der Menschen im Internet ist höher als die der Frau. Der Internet-Zugang wird von 91% der Privatnutzer für den E-Mail-Verkehr verwendet, 50% benutzen Social Networks, 89% benutzen ihn nicht nur für Information, sondern auch für Waren und Dienste und 64% für das Versenden von Online-Nachrichten.

61% benutzen ihren Zugriff für Reisedienste und 20% für Arbeitssuche und Bewerbungen. Im Jahr 2012 hatten acht von zehn Privathaushalten einen Internetanschluss (79%). Breitbandanschlüsse werden zunehmend auch für den Internetzugriff in Privathaushalten verwendet, wobei 77% aller privaten Haushalte Breitbandanschlüsse haben. 88% der Internetbenutzer haben das Internet benutzt, um sich über Waren und Dienste zu informieren.

Weitere 57% der Nutzer haben ihr Bankgeschäft über das Internet abgewickelt. 46% nutzten das Internet zum Plaudern oder Veröffentlichen von Mitteilungen in sozialen Netzwerken, Weblogs, Newsgroups, Online-Diskussionsforen oder Instant Messaging. Auch das Internet hat seine eigene Schreibweise entwickelt.

Internet ist geeignet für die schriftliche Kommunikation über zeitlich und räumlich begrenzte Entfernungen. Das geschriebene Produkt im Internet kann rasch geändert werden und erfordert die ständige Anpassung an neue Entwicklungen. Im Internet wird Informationsmaterial zur VerfÃ?gung gestellt gestellt und schriftlich verfasst. Literaturgattungen wie Digital Poetry, Weblogs oder Collaborative Writing im Internet sind da.

Die Literaturproduktion über das Internet erfolgt nach anderen Maßstäben als die konventionelle Literaturproduktion und Texterstellung. Die Internetliteratur ist durch Aspekte der Technologie, des Designs und der Verständigung gekennzeichnet. Neal Stephenson und sein Mitarbeiterteam haben zum Beispiel einen Roman ("Die Mongolei") über das Internet geschrieben, in dem eine Autorengemeinschaft wechselseitig schreibt.

Internet und bildende Künste, Konzept-Medienkunst von Ralph H. Zimmermann. Deutschen Zentralbibliothek ISBN 978-3-00-036999-5, 2010. Internet: ? Internet, n. In: Das Oxford English Dictionary: "Etymologie: Verkürzt < INTERNETZWERK n. (....)" Internet (n.). Abkürzung aus dem Internet. Tim Berners-Lee: WorldWideWeb - Zusammenfassung. Protokoll, Spezifikation für Internet, RFC 1883, Stand 6 (IPv6), Dez. 1995. ? Welt-IPv6-Tag: Endgültiger Blick und "Wagon's Ho! "asert.arbornetworks.com.

Das Bundesgericht verurteilt Schadenersatz für den Fall des Ausfalls einer Internetverbindung. Erinnert an den Tag der Veröffentlichung am 17. April 2015: "Die Usability des Internet ist ein wirtschaftliches Gut, dessen permanente Erreichbarkeit auch für die Privatwirtschaft seit einiger Zeit von entscheidender Wichtigkeit für ihren eigenen wirtschaftlichen Lebensstandard ist.

"Neue Gemeinschaftsinitiative für weltweite Internetregeln. Rückholjagd am Montag, 9. Mai 2011. Ingo Pakalski: ICANN: US-Regierung will Internet-Administration weiter steuern, Google. de, Beitrag vom 28. September 2015. Benedikt Ziegenfuss: Internet-Grund für hohe Stromaufnahme. China has 162 million Internet users, heise. de, July 2007. ? Stiftung für Zukunftsfragen von British American Tobacco: Freizeit-Monitor 2015: Die beliebtesten Freizeitbeschäftigungen Der Deutsche, Forschungs Aktuell, 264, Jg,

28. Juli 2015. 11. Juli 2015. 11. Juli 2015. 11. September 2015. 11. November 2015. 11. November 2015. 11. 2010. Stiftung für Zukunftfragen - eine Initiative von British American Tobacco: Freizeit-Monitor 2015: Die beliebtesten Freizeitbeschäftigungen Der Deutsche, Forschungs Aktuell, 264, 34. Juli 2015. 11. 2010. ? Internet use in households 2017.

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