Vorsteuerabzug bei nicht Abzugsfähigen Betriebsausgaben

Vor-Steuerabzug für nicht abzugsfähige Betriebsausgaben

EStG, ist der Abzug von Betriebsausgaben beschränkt. Der Unternehmer, dessen steuerfreie Ausgangsumsätze ihn nicht zum Vorsteuerabzug berechtigen, muss vom Bruttowert der Ware ausgehen. Wenn kein Nachweis über einen geschäftlichen Grund vorliegt, sind die Bewirtungskosten nicht als Betriebsausgaben abzugsfähig.

Frotscher/Drüen, Kl. 1, 10 Nicht abzugsfähige Ausgaben / 3.4.3 Umsatzsteuer auf Betriebsausgaben nach 4 Abs. 5 Elektrostat.

Darüber hinaus sind die Beträge der Vorsteuer auf Ausgaben, die nach 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 bis 4 und Nr. 7 oder 7 StG nicht abzugsfähig sind, nicht abzugsfähig. Dies betrifft im Detail Ausgaben für Geschenke[1], für Bewirtung[2], für Gästehäuser[3], für Jäger, Fischer, Segel- oder Motoryachten und zugehörige Bewirtung[4] und für ungeeignete Ausgaben, die den Lebensstil beeinträchtigen[5], sowie Ausgaben, die aufgrund der Nichterfüllung der Aufzeichnungspflicht nach 4 (7) StG nicht abzugsfähig sind.

Diese einkommensteuerlich nicht abzugsfähigen Betriebsausgaben unterliegen vor dem Gesetz vom 24.3.1999[6] der Mehrwertsteuer auf den Eigenverbrauch. Der Umsatzsteuerabzug war gemäß 10 Nr. 2 KWStG a.F. nicht möglich. Diese nicht abzugsfähigen Betriebsausgaben sind nach der Novelle des Umsatzsteuergesetzes nicht mehr steuerpflichtig. Vielmehr sind die auf diese nicht abzugsfähigen Betriebsausgaben entfallenden Vorsteuerbeträge gemäß 15 Abs. 1a Umsatzsteuergesetz grundsätzlich nicht mehr anrechenbar.

Zugleich wurde 10 Nr. 2 des Gesetzes so formuliert, dass diese Vorsteuer auch für die Körperschaftsteuer nicht anrechenbar ist; der Text der Regelung geht über 15 Abs. 1a des Gesetzes hinaus. Insofern ersetzt 10 Nr. 2 Abs. 2 RStG die Bestimmung des 9b RStG, nach der nicht abziehbare Vorsteuer im Prinzip Betriebsausgaben sind.

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Für Zuwendungen an Partner gelten grundsätzlich: Der Vorsteuerabzug ist abhängig vom Schenkungswert. Achtung: Der Vorsteuerabzug für Schenkungen ist unabhängig davon, ob Sie die Abgeltungssteuer (' 30 Prozentpunkte, § 37b EStG) in Anspruch nehmen. Eine weitere häufige Fehleinschätzung ist, dass die Pauschalbesteuerung die Steuerabzugsfähigkeit von Schenkungen absichert.

Das ist nicht der Fall. Eine Pauschalbesteuerung eliminiert nur die Steuerschuld des Empfängers, sonst nichts.

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Betriebliche Ausgaben sind die durch den Unternehmer verursachten Kosten (§ 4 Abs. 4 EStG). Im Rahmen des Europäischen Sozialversicherungsgesetzes (EStG) ist der Betriebsausgabenabzug beschränkt. Dies sind nach wie vor Betriebskosten. Sie dürfen jedoch den steuerpflichtigen Ertrag weder ganz noch in Teilen reduzieren und sind daher nicht abzugsfähig. Auch gibt es keine Rückzüge; der Vorsteuerabzug für die Steuermeldung ist "nur" begrenzt.

Beispiel: Sollzinsen als Betriebsausgaben für Umbuchungen. Es wird an dieser Stelle lediglich auf den begrenzten oder gänzlich verbotenen Betriebsausgabenabzug in der Einkommensteuererklärung verwiesen. ECC: DIE Beispielsweise führt der ESTR in der Regel unter dem Posten "Geschenke, Bewirtungen, sonstige Betriebsausgaben, die den Lebensstil des Besteuernden beeinflussen" aus: 4 Abs. 5 S. 1 Nr. 1 bis 7 in Verbindung mit Abs. 7 UStG beschränkt den Vorsteuerabzug von Betriebsausgaben, die den Lebensstil des Besteuernden oder anderer Steuerpflichtiger betreffen.

Es ist vor Inkrafttreten dieser Regelungen in jedem Fall zu überprüfen, ob die als Betriebsausgaben geforderten Ausgaben, z.B. für die Vertretung, Verpflegung und Unterbringung von Geschäftspartnern, Reise, Kfz-Haltung, bereits zu den nicht abzugsfähigen Lebenshaltungskosten im Sinn des 12 Nr. 1 StG zählen. Schlussfolgerung: Die im Steuergesetz aufgeführten nicht abzugsfähigen Betriebsausgaben führen immer wieder zu Schwierigkeiten zwischen dem Steueramt und dem Unter-nehmer.

Der Bundesfinanzhof hat mit seiner Rechtssprechung zu den privaten und betrieblichen Aufwendungen mehr Transparenz geschaffen. Wenn ein Betriebsaufwand als ungeeignet angesehen werden soll, muss er im konkreten Fall überprüft werden. Das Wichtigste ist, dass dies keinen Einfluss auf den von Ihnen bezahlten Betrag hat.

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