Vorsteuer nicht Abziehbar

nicht abzugsfähig

Allerdings gibt es eine Reihe von Einschränkungen, bei denen die Vorsteuer nicht oder nur anteilig abzugsfähig ist. Häufige Zugführer im Nahverkehr: Vermeiden Sie Vorsteuernachteile. Der weitere Abzug von Vorsteuerbeträgen ist nicht mehr zulässig. Kleinunternehmer sind nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt.

Wortschatz Steuer: Abzug Vorsteuer - Quellensteueraufteilung

Unternehmen, die in verschiedenen Branchen aktiv sind, müssen die angefallenen Vorsteuerbeträge verteilen. Im Falle von Dienstleistungszahlungen, die klar einem Umsatzvolumen zuzuordnen sind, muss über den Vorsteuerabzug entsprechend der konkreten Nutzung entschieden werden. Ist die erhaltene Dienstleistung im Verkauf enthalten, die den Kunden zum Abzug der Vorsteuer berechtigen, ist die Vorsteuer absetzbar, andernfalls verbleibt sie als nicht abzugsfähige Vorsteuer Teil der Einstandskosten.

Die Vorsteuer ist vom Unternehmen in einen abzugsfähigen und einen nicht abzugsfähigen Teil aufzuteilen. Für diese Vergabe ist prinzipiell die eigentliche Nutzung des Objektes bzw. der empfangenen Dienstleistung maßgebend. Ein wichtiger Faktor ist dabei die operative Betriebskostenrechnung, die als Indikator für die Verrechnung von bestimmten Vorverkäufen dient. Neben einer sinnvollen Kalkulation erfordert dies eine korrespondierende Struktur innerhalb der Kalkulation, die eine Zuweisung zu den jeweiligen Vertriebsarten erlaubt.

Die absetzbare Vorsteuer kann vor allem für laufende Leistungszahlungen wie z. B. Telefongebühren, Steuerberatungsleistungen usw. mit dem Betrag bestimmt werden, der nach der Kalkulation auf die Verkäufe entfallen kann, die zum Vorsteuerabzug berechtigt werden können. Der Vorsteuerbetrag aus dem Bau des Hauses betrug 500.000 Euro. Jährliche Mieterträge und Nutzfläche teilen sich wie folgt auf: 1:

Abhilfe: L kann 51,37 Prozent der Gesamt-Vorsteuer, also 256.850 EUR, in 01. Diese Quote errechnet sich aus dem Quotienten der steuerpflichtigen Mietfläche (560 qm) zur Gesamtnutzfläche (1.090 qm) des Objektes. Die Zuteilung nach der Miethöhe (ca. 73%) ist nicht erlaubt. Eine Abweichung von der rein nutzbaren Einteilung ist nur erlaubt, wenn die Kosten für den Bau aufgrund von Sonderfaktoren nicht gleichmässig über die ganze Nutzfläche verteilt sind, sondern wenn in Einzelbereichen spezielle Einrichtungen eingebaut wurden, die einen beträchtlichen Zusatzaufwand erfordert haben.

Bei sehr unterschiedlichen Geschoßhöhen kann auch das Flächenverhältnis statt der Nutzfläche als Maß für die Vorsteuerverteilung herangezogen werden. Entstehen in der folgenden Periode Reparaturkosten für dieses Bauwerk, sind diese prinzipiell nach dem selben Schlüssel zu verteilen. Reparaturen, die nur einen spezifischen Raum berühren (z.B. Bodensanierung im Erdgeschoss), können den jeweiligen Verkäufen zugeordnet werden.

Die Zuordnung ist auch dann notwendig, wenn sich die Verwendung im Zugangsjahr ändert (z.B. sechs Monaten für steuerpflichtige Verkäufe und sechs Monaten für Verkäufe ohne Vorsteuerabzug). Besteht der steuerfreie Umsatz eines Unternehmens nur aus Umsatz mit Forderungen, Wechsel und Zahlungsmittel, ohne dass der Unternehmen ein Bankverkehr durchführt, und entstehen diese Umsatzerlöse nur aus dem fortlaufenden Geschäftsbetrieb, bei dem nur der Umsatz erzielt wird, der den Vorsteuerabzug zulässt, ist es nicht notwendig, die Vorsteuer zuzuordnen.

Die Vorsteuerabzüge werden in voller Höhe einbehalten, es sei denn, die einzelnen Vorsteuerabzüge sind unmittelbar auf steuerfreie Umsätze zurückzuführen. Auf dem Gebiet der administrativen Gemeinkosten kann die Gesellschaft alle Vorsteuer (z.B. für die Anschaffung von Büromaterial) nach einem festen Prozentsatz, ggf. auf geschätzter Basis, verteilen. Die unmittelbare Zuweisung von einzelnen Vorsteuerbeträgen zu gewissen Umsatzvolumina ist dann nicht erlaubt.

Eine Allokation allein nach dem Umsatzanteil ist nicht zulässig. Die in der Vergangenheit geltende Vereinfachungsregel wurde nicht mehr in das Mehrwertsteuergesetz miteinbezogen.

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