Verpflegungspauschale Doppelte Haushaltsführung

Mahlzeitenpauschale für Doppelhaushalt

Darf ich auch in die Doppelhaushaltung einsteigen? Zweifache Budgetverwaltung: Pauschalverpflegung auch in. Zweifache Budgetverwaltung: Pauschale Verpflegung bei Umzug. Zusätzliche Verpflegungskosten innerhalb der ersten drei Monate des Doppelten. Die Ermäßigung darf die ermittelte Verpflegungspauschale nicht überschreiten.

Fiskus ermöglicht vorübergehende Trennung: Pauschalverpflegung mit Doppelbudgetverwaltung

Wird aus beruflichen Gründen ein zweiter Hausstand errichtet, können in den ersten drei Lebensmonaten zusätzliche Ausgaben für Mahlzeiten für steuerliche Zwecke erstattet werden. "Ein Pauschalbetrag von 24 EUR kann für jeden ganzen Tag außerhalb des Hauptwohnsitzes abgezogen werden", so Anita Käding vom Steuerzahlerbund in Berlin.

An Tagen, an denen Sie von Ihrem Wohnort 14 Std. weg sind, gelten pauschal 12 EUR und an Tagen, an denen Sie von Ihrem Wohnort 8 Std. weg sind, können noch 6 EUR abgezogen werden. Wichtiger Hinweis: "Nur diese Pauschalbeträge und nicht die eigentlichen Ausgaben für die Lebensmittelversorgung können berücksichtigt werden", erklärt Käding.

Hinter der Verordnung steht, dass es bei der Errichtung eines berufsbedingten Zweithaushalts zunächst zu erhöhten Nahrungsmittelversorgungskosten kommt, weil man sich noch nicht wirtschaftlich ernähren kann. Der Steuerpflichtige hat sich nach drei Monate - so die Vermutung - auf die neue Lage eingerichtet. Dies ist anders, wenn der frühere Wohnsitz aus beruflicher Sicht ein Zweitwohnsitz ist und der Wohnsitz an einen anderen Ort verlagert wird.

Bei diesen so genannten Umzugsfällen sind keine zusätzlichen Verpflegungskosten zu erkennen. Die Steuerpflichtigen kennen die Lage vor Ort und können sich billig beliefern lassen, so dass keine erhöhten Ausgaben aufkommen. Allerdings widerspricht das Landgericht Düsseldorf nun dieser Ansicht und stellt fest, dass die Mehrkosten für Mahlzeiten in diesen Verfahren auch für die ersten drei Monaten abzugsfähig sind (Az.: 15 K 318/12 E).

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Doppelhaushalt - Steuerersparnis im Urlaub

Bei doppelter Budgetverwaltung können zusätzliche Ausgaben für Mahlzeiten in den ersten 3 Lebensmonaten als einkommensbezogene Ausgaben verrechnet werden. Eine Pause von mind. vier Wochen in der Doppelhaushaltsführung hat seit dem 01.01.2014 zu einem Neustart der Deadline geführt. Es ist nicht ungewöhnlich, aus professionellen Erwägungen ein zweites Zuhause am Arbeitsplatz zu haben. Steuerlich gesehen tritt eine Doppelbudgetierung ein, wenn der Mitarbeiter neben der Unterbringung am Arbeitsplatz seinen eigenen Haushalt in den Mittelpunkt seines Lebens stellt und sich angemessen an den Lebenshaltungskosten des Arbeitnehmers beteiligen kann.

Bei der Einkommenssteuererklärung können dann unter bestimmten Bedingungen die Aufwendungen für die zweite Wohnung am Arbeitsort, die wöchentliche Fahrt zwischen Privatwohnsitz und Arbeitsort (Familienheimfahrt), zusätzliche Verpflegungskosten und Umsiedlungskosten als einkommensbezogene Aufwendungen in Anspruch genommen werden. Die neuen Bestimmungen der Reisespesenreform 2014 haben ein erhebliches Steuerpotenzial im Hinblick auf zusätzliche Verpflegungskosten im Zusammenhang mit der dualen Haushaltsführung.

Die Abzüge von Nebenkosten für Mahlzeiten als einkommensbezogene Ausgaben sind auf die ersten 3 Monaten nach Rechtfertigung der Doppelbudgetverwaltung beschränkt. Grundlage hierfür ist die Erwägung, dass sich der Mitarbeiter nach diesem Zeitraum an die gastronomische Situation am Einsatzort angepasst haben sollte und danach keine zusätzlichen Kosten entstehen. Die Bedingungen, unter denen der 3-Monatszeitraum wieder aufgenommen wird, wurden jedoch vereinfachen.

Ein Abbruch von wenigstens vier Wochen des dualen Finanzmanagements führte bis zum Stichtag 30.12.2013 zu einem Neustart der Dreimonatsfrist, wodurch die urlaubs- oder krankheitsbedingten Fehlzeiten am Arbeitsplatz nicht ausdrücklich in den Abbruchzeitraum eingerechnet wurden. Weitere Grundvoraussetzung für einen Neuanfang der 3-monatigen Periode war der Verzicht auf die bisherige zweite Wohnung am Arbeitsplatz.

Eine Beeinflussung des Neubeginns des 3-Monatszeitraums war daher nach der alten Gesetzeslage zeitaufwendig bis gar nicht möglich. Das Reisekostengesetz wurde vereinfacht: Eine vierwöchige Absenz vom Arbeitsplatz bringt einen Neuanfang der Arbeit. Unter dem neuen Gesetz gilt nur die Unterbrechungsdauer. Die Art der Störung spielt dabei keine Rolle.

Die Verpflichtung, die zweite Wohnung während der Unterbrechungszeit aufzugeben, wurde ebenfalls abgeschafft. Ein 4-wöchiger Ferienaufenthalt im Sommer bringt also den Neuanfang der 3-monatigen Periode sowie einen 3-wöchigen Job direkt nach einem Einwochenurlaub. Durch eine 4-wöchige Absenz ist es möglich, die 3-monatige Periode völlig unbewußt in Bewegung zu versetzen.

Der Mitarbeiter mit Wohnsitz in Leipzig pflegt eine Ferienwohnung an seinem Arbeitsplatz in Kassel. Die Budgetierung ist doppelt. Die jährlichen 4-wöchigen Sommerferien führen zu einem Neustart der 3-monatigen Periode für die zusätzlichen Verpflegungskosten. Folgende zusätzlichen Werbekosten können somit beansprucht werden: Unter der Annahme, dass 3 Monaten 12 Kalenderwochen entspricht, ergibt sich aus den Sommerferien ein weiterer Abzug von einkommensabhängigen Ausgaben von 1.152 EUR!

Insofern: Geniessen Sie Ihren Urlaub und achten Sie auf die Möglichkeiten, den 3-Monatszeitraum für zusätzliche Verpflegungskosten neu zu starten. Noch nie war es so einfach - auch nicht bewusst - einen Neustart in den 3-Monatszeitraum zu gewährleisten.

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