Verlustrücktrag

Rücktrag

Sie können mit dem Verlustabzug eine Menge Steuern sparen. Doch wie wird der Verlustvortrag und der Verlustvortrag richtig angewendet? Schäden: Verrechnung, Vortrag und Rücktrag. Vor allem im Einkommensteuerrecht spielt der Verlustvortrag eine wichtige Rolle. Zusätzlich sind ein Verlustvortrag und ein Verlustvortrag möglich.

Inwiefern funktioniert der Abzug, der Verlustrücktrag und der Vortrag?

Die Verrechnung von Verlusten oder negativen Erträgen wird im Wesentlichen mit eventuellen Verlusten im gleichen Jahr vorgenommen. Die Entschädigung wird zunächst innerhalb der gleichen Einkommensart und dann mit anderen Einkommensarten - und zwar in unbeschränkter Höhe durchgeführt (Verlustausgleich). Bleibt der Ertrag nach der Verlustausgleichung im gleichen Jahr weiterhin im negativen Bereich, können Sie diesen Wert entweder im Jahr zuvor oder in den folgenden Jahren ausgleichen ("Verlustabzug nach § 10d EStG").

Verlustrücktrag in das Vorjahr: Seit 2013 können bis zu 1 Mio. EUR - bei Ehegatten bis zu 2 Mio. EUR - von nicht verrechenbaren Einkünften im Jahr, in dem der Verlust entstanden ist, in das vergangene Jahr zurückgeführt werden. Schadenvortrag in das Folgejahr: Wird der Verlust im vergangenen Jahr nicht oder nicht voll umfänglich kompensiert, wird Ihnen der "verbleibende Verlustvortrag" mitgeteilt.

Bei der Veranlagung der Einkommensteuer für das folgende Jahr wird dieser Wert bis zu einem Gesamtwert von EUR 1 Mio. - EUR 2 Mio. für verheiratete Personen vom Gesamteinkommen einbehalten. Ist die Verlusthöhe noch größer, wird der Überschuss bis zu 60% des Gesamteinkommens im nächsten Jahr ausgeglichen, so dass immer 40% des Gewinnes steuerpflichtig sind.

Falls ein negativer Ertrag nicht durch die Verrechnung von Verlusten des Jahres, in dem die Schäden entstanden sind, und durch die Rückführung von Verlusten in das vergangene Jahr ausgeglichen werden kann, aktivieren Sie das Kästchen "Erklärung zur Ermittlung der verbliebenen Verlustvorträge" im Hauptsteuerformular auf S. 1. 15 Abs. 4 Sätze 1 und 2 UStG, gewerbliche Termingeschäfte nach 15 Abs. 4 Sätze 3 bis 5 UStG, Steuerabgrenzungsmodelle, denen Sie als Investor nach dem 10.11.2005 beigewohnt haben ( " 15b EStG"), dürfen Schäden aus dieser Art der Unterbringung nicht mit anderen Einkommensarten, sondern nur mit Erträgen der gleichen Art der Unterbringung aufgerechnet werden.

Daher gibt es hier spezielle Verrechnungsbereiche für die Verlustverrechnung: In dem Jahr, in dem ein Schaden entsteht, ist ein Schadensausgleich nur innerhalb der gleichen Art von Unterkunft möglich, d.h. Schäden aus Privatverkäufen können nur mit ähnlichen Profiten aufgerechnet werden. Verbleibt ein Schaden nach dem Schadenersatz, kann er in das vergangene Jahr oder in das folgende Jahr übertragen und nur mit ähnlichen Erträgen ( "horizontaler Verlustabzug") aufgerechnet werden.

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