Verkauf im Internet

Vertrieb im Internet

Die Online-Marktplätze wie Amazon, eBay & Co. sind für den Verkauf im Internet unverzichtbar. Wie erfolgreich Produkte heute im Internet verkauft werden können, zeigen die Giganten Amazon, ebay und Zalando. Aber was ist die klügste Art, Gebrauchtwagen zu verkaufen? Eine teurere Alternative ist eine Wertermittlung durch Prüforganisationen wie Tüv oder Dekra, die sich beispielsweise für einen Oldtimer lohnt.

Informationsblatt zum Verkauf von chemischen Produkten über das Internet in der Schweiz.

Es gibt 8 Online-Verkaufsplattformen: Onlinemarktplätze im Überblick

Im Jahr 2016 wurden im Online-Handel in Deutschland mehr als 72 Mrd. EUR erlöst. Wenn Sie heute ein bestimmtes Erzeugnis verkaufen wollen, können Sie nicht auf die Gelegenheit verzichten, es online zu verkaufen. Mittlerweile wetteifern im Internet unzählige Vertriebsplattformen, auf denen auch kleine und mittlere Betriebe ihre Waren ausliefern. Im Internet führen wir Sie in Vertriebsplattformen ein und erläutern Ihnen die Vor- und Nachteile dieser Marktplätze.

Ähnlich wie in einem eigenen Geschäft ist es aber eine große Herausforderung, Einkäufer in den Laden zu führen und einen treuen Kundenkreis zu errichten. Im Prinzip funktioniert die Internet-Verkaufsplattform wie ein traditioneller Marktplatz: Kaufleute treffen sich an einem Platz, um ihre Waren vorzustellen. Nicht mehr nur bei Amazonen, eBays und dergleichen zu listen und dann auf wachsende Absatzzahlen zu setzen.

Zahlreiche Kundinnen und Kunden auf Onlinemarktplätzen suchen die Angebote über die Suche. Die Überschrift der Produkt-Seite ist also das erste, was potenzielle Interessenten zu Gesicht bekommen. Bei den Inhalten im Internet gehen Text und Bild immer zusammen - das trifft auch auf den E-Commerce zu. Sinnvolle, professionell gestaltete Aufnahmen dagegen erwecken Aufmerksamkeit und schaffen einen guten ersten Eindruck.

Auf den meisten Vertriebsplattformen besteht die Moeglichkeit, Informationen ueber das angebotene Angebot in Schlagworten darzustellen. Anders als beim Verkauf vor Ort darf der Käufer das Gerät während des Versandhandels nicht vorab in der eigenen Tasche haben. Suchmaschinenoptimierung: Online-Marktplätze arbeiten genauso wie das Internet im Allgemeinen: Die Suchmaschine weist den Usern den Weg zu den jeweiligen Stellen.

Es ist daher eine gute Sache, Suchmaschinenoptimierungskriterien bei der Veröffentlichung von Artikeln zu berücksichtigen. Obwohl der Online-Riese mittlerweile einen Anteil von rund 25 Prozent in Deutschland erreicht hat, ist er nicht unbedingt die richtige Entscheidung für Ihr Unter-nehmen. Je nachdem, was und in welchem Ausmaß Sie anbieten wollen, ist es sinnvoll, einen anderen Online-Händler aufzusuchen.

Bei Angeboten, die eine besondere Käufergruppe anspricht, sind beispielsweise Nischenmärkte von Interesse. Bei der Entscheidung für eine Vertriebsplattform sollten Sie auf diese Aspekte achten: Kommission: Die Vertriebsplattformen verstehen sich als Mittler zwischen Kunde und Anbieter. Vertriebsmodell: Nicht alle Vertriebsplattformen arbeiten auf Festpreisbasis. Auf einer Auktion wie z. B. der eBay, treten Einkäufer gegeneinander an: Das Höchstgebot gewinnt die Auktion.

Bei zu langem Abwarten kann ein anderer Interessent das Gebot absichern. So findet man auf dem Portal zum Beispiel vor allem handgefertigte Erzeugnisse und Kunstwerke. Usability: Die Benutzerfreundlichkeit der Vertriebsplattform ist auch für Existenzgründer von entscheidender Bedeutung. Der Online-Handel wird in der Bundesrepublik von den beiden Online-Giganten Amazone und E-Bay dominiert. Fast jeder, der im Internet shoppen will, bewegt sich auf diesen beiden Vertriebsplattformen.

Als Einzelhändler (und übrigens auch als Einkäufer) sollten Sie sich jedoch neben den Online-Marktplätzen der beiden US-Unternehmen umsehen, denn es gibt einige sehr attraktive Chancen für kleine und mittelständische Firmen. Der Onlinegigant Amazone startete 1994 als Online-Versandhändler für Bände. Mittlerweile ist die US-Gruppe eines der grössten Transportunternehmen, verfügt über eine eigene breite Angebotspalette, die auch virtuell Dienstleistungen bietet, und bietet Unternehmerinnen und Unternehmern die Gelegenheit, ihre Waren über die Handelsplattform mit dem Amazonen-Marktplatz zu verkaufen.

Unter den in der Bundesrepublik präsentierten Online-Marktplätzen ist Amazonen der klare Marktführer: Bis zu 30 Mio. Besucher pro Monat hat der Großhandel dort. Bei uns werden Sie die meisten potentiellen Kunden anlocken. Wenn Sie mehr als 40 Stück pro Monat absetzen wollen, berechnet Ihnen Amazone zunächst eine monatliche Basisgebühr von 39 EUR. Es gibt auch Verkaufshonorare, die von der jeweiligen Produktgruppe abhängt.

Sie müssen zwischen 7 und 15 pro verkauften Gegenstand rechnen. Es wird noch kostspieliger, wenn Sie wollen, dass Ihre Ware über Amazonen verschickt wird: Neben dem hohen Kaufpreis ein weiteres Manko: Der enorm großen Kundschaft steht auch eine Vielzahl von Händlern gegenüber, die ähnliche Angebote machen. Für uns - und das ist verhältnismäßig kundenorientiert - steht der Beitrag im Mittelpunkt.

Wenn mehrere Fachhändler den selben Gegenstand verkaufen, wird nur eine Seite für den Gegenstand erstellt. Nur dort kann der Benutzer Alternativhändler auswählen. Dies kann bei Amazonen zu einem enormen Kostendruck führen, der insbesondere für kleine Einzelhändler schwierig sein wird. Damit Sie als Fachhändler für das jeweilige Angebot, d.h. als Standardverkäufer auftreten können, sind neben dem günstigsten Verkaufspreis auch die Zufriedenheit der Kunden ausschlaggebend.

Die Verkäuferzentrale macht den Einstieg bei Amazonen verhältnismäßig leicht. Falls das Gerät bereits bei uns aufgelistet ist, können Sie es z.B. über unsere eigene Artikelnummer (EAN oder ISBN) oder über die einzigartige Amazone-Standardidentifikationsnummer ( "ASIN") wiederfinden.

Sollte der Beitrag noch nicht auf dem Online-Marktplatz präsent sein, kann auf einfache Weise eine neue Seite angelegt werden. Amazonen führen Sie mit Hilfe verschiedener Masken durch den Erstellungsprozess. Mehrere Interfaces verknüpfen Amazonen mit einem vorhandenen Warensystem. Das renommierte Verkaufsportal wurde 1995 als Handelshaus für Gebrauchtartikel von privaten bis privaten (C2C) gegründet.

Besonders populär ist das Programm bei Liebhabern und Liebhabern von Waren. Noch heute werden auf der Handelsplattform gebrauchte Produkte verkauft. Die rund 20 Mio. User pro Monat können allein in der Bundesrepublik aus rund 85 Mio. Offerten wählen. Ursprüngliches Prinzip bei Auktionen ist die Auktion: Anbieter platzieren Gegenstände mit einer gewissen Dauer auf dem Markt, und derjenige, der am Ende der Frist das Höchstgebot abgibt, gewinnt den Kauf.

Der Festpreis ist jedoch für den professionellen Fachhandel interessant. Die Produktpalette ist wie bei Amazone enorm: Vom Klopapier bis zum Transporter kann man bei uns einkaufen. Die gesperrten Angebote bei Auktionen umfassen z.B. Tier, Waffe, Arzneimittel, Wertschriften, aber auch Menschenteile. Welche Gebühren den Händlern beim Verkauf über iTunes anfallen, hängt davon ab, ob es sich um ein Privatkonto oder ein kommerzielles Handelskonto handelt. 2.

Sie als Privatverkäufer müssen mit einer Vertriebsprovision von 10 Prozentpunkten gerechnet werden. Es werden keine zusätzlichen Versandkosten für Privatkunden erhoben (wenn weniger als 300 Produkte pro Kalendermonat angeboten werden). Allerdings sind die Preise für die kommerzielle Verwendung für den Mittelstand interessant: Für den Shop bietet Ihnen das Unternehmen vier Abos.

Je nachdem, wie viele Pauschalangebote Sie pro Monat veröffentlichen wollen, liegt der Preis zwischen 39,95 und 4999,95 EUR. Wenn Sie sich gegen einen Laden und damit gegen ein Abonnement entschieden haben, wird nach 40 angepassten Offerten eine Provision von 0,35 EUR pro Beitrag fällig. Bereits in einem einfachen Geschäft haben Sie als Händler 400 kostenlose Offerten und bezahlen dann nur noch 0,10 EUR.

Zusätzlich gibt es je nach Produkttyp eine Vertriebsprovision zwischen 4,5 und 10 Prozent. Das, was Amazonen zu vermindern versuchen, kann bei uns durch eine eigene Präsentation auf der Vertriebsplattform beworben werden: die Anwesenheit als Einzelhändler. In einem eigenen Webshop stellen die Anbieter ihr gesamtes Angebot vor und zeigen so den Käufern weitere Möglichkeiten auf.

So können sich die Fachhändler neben einem guten Verkaufspreis auch durchsetzen. Neben dem eigenen Laden können auch die individuellen Artikel-Seiten bei uns verhältnismäßig kostenlos gestaltet werden. Dies ermöglicht es noch weniger internetaffinen Händlern, ein überzeugendes und professionelles Artikelangebot zu schaffen. Wie der Mitbewerber Amazone verfügt auch das Unternehmen über diverse Interfaces, die den Betrieb mit anderer Musiksoftware ermöglich.

Es ist der Online-Marktplatz Nr. 1 in Japans, und die Bedeutung von Russen nimmt auch in der Bundesrepublik zu. Das Vertriebsportal in Tokio ist in seiner Struktur vergleichbar mit dem von Amazonen. Und auch hier findet der Gast in vielen Rubriken alles, was er braucht. Darüber hinaus stellt das Unternehmen seinen Benutzern eine Reihe weiterer Online-Dienste zur Verfügung:

Mit der Übernahme von Wiber verfügt das Unter-nehmen über eine eigene Applikation für IT-Telefonie und mit dem Fernsehsender über einen Streaming-Service, auf dem unter anderem Blöcke, klassische und laufende TV-Serien angeschaut werden können. Pro ausgegebenen Euros erhalten Sie einen Superpoint. Mit einem Grundentgelt von 39 EUR und einer Zusatzgebühr von 9% richtet sich die Gebührenstruktur auch nach der des Hauptwettbewerbers.

Mit der Teilnahme an den Superpoints (die nur bei nicht preisgebundenen Waren auftreten) fügt er einen weiteren Punkt ein. Wurde Ihr Produkt über einen Affiliate-Link vertrieben, wird eine zusätzliche Gebühr von 1% erhoben. Falls Sie viel auf dem Rakutenmarkt anbieten und die Voraussetzungen dafür erfüllt sind (z.B. nicht mehr als 1% Kundenreklamationen), können Sie Ihr Benutzerkonto auf die Version PRO aufrüsten.

Bei dieser Variante steigt die Basisgebühr auf 299 EUR pro Monat, die Vertriebsgebühr sinkt jedoch auf 2 Prozentpunkte und die Partnergebühr wird vollständig abgeschafft. Zur Abgrenzung von seinem großen Wettbewerber bemüht sich die Firma um eine Stärkung der Dealerposition. Der Marktplatz eröffnet seinen Marktpartnern unter dem Schlagwort Befähigung mehrere Chancen, sich als eigenständige Marken zu profilieren.

Der wichtigste Vorteil gegenüber Amazonen ist, dass jeder Einzelhändler separat in den Ergebnissen der Suche mit seinem jeweiligen Aufsatz auftritt. Darüberhinaus kann man der eigenen Shop-Seite ein individuelles Aussehen geben, das dem von Google ähnelt. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen den Handel mit Webinaren, Tutorien, Marketingaktivitäten und persönlicher Ansprache. Die Veröffentlichung von Artikeln ist genauso leicht wie bei anderen Online-Marktplätzen.

In einer übersichtlichen Eingabemaske können Fachhändler Artikel und deren Variante eingeben. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über Interfaces, mit denen die Vertriebsplattform an externe Programme und Dienstleistungen angebunden werden kann. Das bedeutet, dass die 3'000 Merchants (nach eigener Aussage) auf dieser Vertriebsplattform einen direkten Speditionspartner und ein eigenes Zahlungsverfahren an ihrer Seite haben. Bei uns ist die Nutzung von MailPay, einer Dienstleistung der Schweizerischen Bundespost, eine Selbstverständlichkeit.

Sowohl Fachhändler als auch Einkäufer müssen sich dafür registrieren. Die Vertriebsplattform stellt als separates Sonderangebot mit ausgegliederter Webseite auch die Lösung für den Vertrieb von Alyouneed Frische zur Verfügung: Sie können hier wie bei Amazone Frisch Essen direkt vor Ort bei uns kaufen und erhalten es von dort. Dabei steht das Erzeugnis im Mittelpunkt, der Handel dagegen erscheint nur gering.

Dies ist jedoch nicht ganz so wichtig wie bei Amazonen, da beim Lieferanten in Deutschland deutlich weniger Vertragshändler mitspielen. Andernfalls erfolgt die Seitennavigation nach dem gewohnten Schema: Benutzer können über die Suchfunktion entweder sofort nach Artikeln suchen oder sich durch die Rubriken und Subkategorien durchklicken.

Die Grundpreise von ALLYOUNED sind günstiger als bei Amazonen und Rakuten: Bei 20 EUR pro Monat bezahlen die Anbieter nur etwa die Hälfte so viel wie ihre großen Wettbewerber. Auf dem deutschen Online-Marktplatz werden auch neue Trader gewonnen, da im ersten Jahr keine Grundentgelte entstehen. Bei den Verkaufsprovisionen ist die Höhe von 4 bis 10 Prozentpunkten pro Verkauf ebenfalls mäßig.

Außerdem hat Alyouneed eine Methode, Ihr Händlerprofil zu aktualisieren: Beim so genannten Top-Satz wird auf die Grundvergütung verzichtet und die Vertriebsprovision liegt zwischen 3 und 7,5 Prozent. Die Stornokosten in Höhe von 0,20 EUR plus 2 % des Warenwerts werden von der Firma ALLYOUNED nicht mehr erhoben. Sie als Premiumpartner müssen unterschiedliche Voraussetzungen erfüllen: gute Service-Qualität, geringe Stornoquoten, gleiche Preise für alle anderen Vertriebskanäle und kostenloser Transport für alle Sendungen ab 20 EUR.

Jeder Fachhändler von Alyouneed kann die so genannte Erfüllung einfordern. Ähnlich wie bei Amazone kümmert sich der Marketplace (und damit DHL) um die Einlagerung, das Verpacken und den Warenversand. Zusätzlich zu den Transportkosten verrechnet die Firma eine Kommission von 2 bis 4 Prozentpunkten pro verkauften Teil. Diese Vertriebsplattform stellt somit eine deutliche Abwechslung zu den großen Wettbewerbern dar.

Zusätzlich besteht die Option, die einzelnen Verkäufern als Favoriten zu sichern. Auf diese Weise findet der Einkäufer immer den Weg zurück zum Lieferanten. Kaufleute müssen bei uns keine Grundgebühren bezahlen. Vielmehr werden auf dem Online-Marktplatz Registrierungs- und Vertriebsgebühren erhoben. Dies bedeutet, dass auch wenn ein Produkt nicht angeboten wird, der Handel zwischen 0,10 und 0,30? zahlt.

Pro Vorgang fällt eine zusätzliche Gebühr von 0,30? an. Für den erfolgreichen Verkauf von Artikeln bei DeWanda - und damit der deutschsprachige Online-Marktplatz - sind nur drei Stufen notwendig: Der Kunde kann sich an keiner anderen Adresse über das Angebot unterrichten. Der dritte Arbeitsschritt ist schliesslich die Vertriebsabwicklung, die mit dem Wallet von DataWanda beschleunigt, vereinfacht und abgesichert werden soll.

Interfaces machen den Verkauf auf diesem Markt noch einfacher. Der Onlinemarktplatz für deutsche Unternehmen mit dem Rache des Veredelten im Firmenlogo - wurde im Jahr 2000 als gerechte Variante zu den Marken e-Bay und Amazone ins Leben gerufen. Die stetigen Honorarerhöhungen im US-Wettbewerb hielt der Firmengründer nicht mehr für akzeptabel und begründete deshalb eine eigene Vertriebsplattform.

Einkäufer können die gesuchten Produkte über Kategoriebäume und eine Eingabemaske auffinden. Ähnlich wie bei den eBays gibt es sowohl Buy-it-now-Optionen als auch eine Auktion. Es ist keine Grund- oder Umsatzprovision zu zahlen. Sie haben als Einzelhändler die Moeglichkeit, ganz ohne eigenen Laden auf der Vertriebsplattform zu arbeiten oder aus drei unterschiedlichen Preis-Paketen zu waehlen: 12,95, 20,95 oder 34,95 EUR pro Monat.

Im Silber- und Gold-Shop können nur bis zu 100 bzw. 500 Stück angeboten werden, während die Verkäufer im Platin-Shop bis zu 20.000 Stück verkaufen können. Darüber hinaus können Shopbetreiber von Rabatten auf Verkaufsprovisionen Gebrauch machen. Bei einem erfolgreichen Verkauf bei der Firma Haod. de wird von jedem gewerblichen Verkäufer eine Kommission gezahlt. Ein wenig jüngerer als der Wettbewerber Jatego. 2003 in Berlin gestartet, hat sich die Handelsplattform zu einem vollständig entwickelten Online-Marktplatz weiterentwickelt und will, vergleichbar mit der Firma Russell K. A. K. H. Rakuten, den Handel in seiner Stellung festigen.

Obwohl es keine Möglichkeiten gibt, Artikel-Seiten oder einen eigenen Laden auf der Website mit einem eigenen Design zu gestalten, ist es einmalig, dass Sie eine individuelle, anwenderfreundliche Subdomäne aussuchen. Dies erleichtert es dem Handel, seinen eigenen Yatego-Shop im Internet zu inserieren. Wenn Sie einen Laden bei uns eröffnet haben möchten, müssen Sie zunächst eine einmalig anfallende Setup-Gebühr von 78 EUR bezahlen.

Dazu kommen eine Monatsgrundgebühr von 37,90 EUR und eine 8-prozentige VK-Provision. Optional können Sie als Anbieter aber auch eine Weitergabe an eine fremde Website buchen: So können Sie beispielsweise für 0,35 EUR pro Mausklick eine Umleitung in den selbst verwalteten E-Shop einrichten. Außerdem bieten wir unseren Vertragshändlern die Möglichkeit des geschützten Shops:

Gegen eine zusätzliche monatliche Gebühr von 4,90 EUR können Anbieter rechtlich abgesicherte Dokumente (AGB, Aufdruck, Widerrufserklärung, Datenschutzerklärung) einreichen. In diesem Falle werden auch die Allgemeinen Verkaufsbedingungen des Händlers von uns im Falle von Gesetzesänderungen ebenfalls automatisiert nachgebessert. Darüber hinaus verfügt die Vertriebsplattform über eine eigene Shopsoftware. Die noch kleine Vertriebsplattform ist etwas außer Konkurrenz: Mit dem Schwerpunkt auf Bio-Produkten bedient der Einzelhandel im Markt eine besondere Marktnische und erreicht unmittelbar ein interessiertes Zielpublikum, das mehr an fairem Handeln und umweltfreundlicher Herstellung als an den niedrigsten Preisen liegt.

Der Einkäufer findet Produkte aus den Sparten Kleidung, Wohn- und Lebensartikel, Drogerieartikel und Buecher. Auf der Artikelseite können Fachhändler mit einheitlichen Symbolen darauf aufmerksam machen, dass Ihre Produkte Veganer sind, in der Bundesrepublik produziert werden, Rohmaterialien aus biologischem Anbau verwendet werden oder z.B. dem Cradle-to-Cradle-Prinzip nachkommen. In einer separaten Subpage kann der Benutzer die exakte Funktion der Symbole nachlesen.

Wenn Sie auf dieser Vertriebsplattform Vertriebspartner werden wollen, müssen Sie recht hohen Kosten in Kauf genommen werden: Zuerst wird eine einmalig anfallende Setup-Gebühr von 65 EUR einbehalten. Dazu kommt eine Monatsgrundgebühr von 15 EUR und eine Vertriebsprovision von 17 Prozentpunkten. Zusätzlich zu den Angeboten erhalten die Anwender eine Gesamtübersicht aller Kundenrezensionen. Auch auf den Artikel-Seiten selbst haben unsere Kundinnen und Kunden, vergleichbar mit Amazonen, die Gelegenheit, öffentliche Anfragen zum Artikel zu richten.

Der Avocadostore ist wie Amazone nach Artikeln und nicht nach dem Angebot einzelner Einzelhändler geordnet. D. h. wenn mehrere Fachhändler den selben Gegenstand vertreiben wollen, werden ihre Verkaufsangebote auf einer Seite zusammengefaßt. Wer jedoch an der Spitze steht, kann gezielter sein als bei Amazone oder e-bay, wo die meisten User dank der kleineren Kundengruppen nach Schnäppchen suchen.

Im Internet Waren und Dienstleistungen anbieten - das ist heute einfacher denn je. Die Bezahlung erfolgt dann auch mit der komfortabelsten und einfachsten Möglichkeit: dem Online-Zahlungsservice von Paypal.

Mehr zum Thema