Verbraucherdarlehensvertrag

Konsumentenkreditvertrag

Es gibt zahlreiche Regelungen im BGB, die unter anderem Inhalt und Form von Verbraucherkreditverträgen regeln. Der Konsumentenkreditvertrag ist ein Kreditvertrag zwischen einem Konsumenten und einem Unternehmen. Kreditgeber, um einen Entwurf des Verbraucherkreditvertrags zu beantragen. Keine Widerrufung einer Konditionsanpassungsvereinbarung für einen Konsumentenkreditvertrag. Handelt es sich bei einem Darlehen an einen Aktionär um einen Konsumentenkreditvertrag?

Konsumentenkreditvertrag

Ein Konsumentenkreditvertrag ist nach der gesetzlichen Definition in 491 Abs. 1 BGB ein entgeltlicher Kreditvertrag zwischen einem Unternehmen als Kreditgeber und einem Konsumenten als Kreditnehmer. 491 Abs. 2 BGB führt auf, welche Aufträge keine Verbraucherkreditverträge sind. Gemäß 491 a BGB ist der Konsument vor Vertragsschluss über die sich aus Art. 247 EGBGB in der dort vorgesehenen Weise zu unterrichten.

Der Verbraucherkreditvertrag ist gemäß 492 Abs. 1 BGB in schriftlicher Form zu schließen, sofern nicht eine verschärfte Fassung vorbestimmt ist. Gemäß 494 BGB Abs. 2 wird ein solcher Fehler jedoch durch Zahlung des Kredits an den Kreditnehmer behoben. Der Kreditnehmer hat als Konsument ein Rücktrittsrecht gemäß § 355 BGB, vgl. § 495 BGB.

Kommt der Kreditnehmer in Verzug, hat er Zinsen auf den Schuldbetrag gemäß § 497 BGB und § 288 BGB zu zahlen. Nach § 498 BGB kann der Kreditgeber den gesamten Darlehensbetrag für Ratenkredite nur unter den in § 498 BGB genannten Bedingungen auszahlen. Eine Kündigungsmöglichkeit des Kreditgebers kann nicht zugesagt werden, wenn das Kreditverhältnis eine gewisse Dauer hat oder die Frist weniger als zwei Monaten ist.

Gemäß 500 BGB kann der Kreditnehmer einen Kreditvertrag, für den keine Rückzahlungsfrist festgelegt ist, ganz oder in Teilen fristlos auflösen. Der Vertrag über eine längere Ankündigungsfrist von mehr als einem Kalendermonat für den Kreditnehmer ist gegenstandslos. Die Darlehensnehmerin kann ihre Verpflichtung aus dem Kredit zu jeder Zeit nachkommen, 500 Abs. 2 BGB, der Kreditgeber ist jedoch nach Maßgabe des 502 BGB zur vorzeitigen Rückzahlung ermächtigt.

Ab wann gibt es einen Konsumentenkreditvertrag?

Durch die Reform des Schuldrechts hat der Gesetzgeber die früheren Bestimmungen des Konsumkreditgesetzes in das BGB miteinbezogen. Dort wird nun der Begriff Konsumentenkreditvertrag verwendet. "Der" Verbraucherrechtspakt" wird in den kommenden Themen die relevanten Bestimmungen für den Konsumentenkreditvertrag in der Rechtspraxis wiedergeben. Dieser Artikel erklärt, wann ein Konsumentenkreditvertrag verfügbar ist und gibt einen ersten Einblick in die sich daraus ergebenen Folgen. Es ist ein bezahlter Kontrakt; praktische Anmerkung: ).

Vertragsgegenstand ist die Kreditgewährung; Praktischer Hinweis: BGB. Kreditgeber ist unternehmerisch; Praktischer Hinweis: Gesetz nach KVG, aber nicht verpflichtend. der Nettokreditbetrag den Betrag von 200 EUR nicht überschreitet (§ 491 Abs. 2 Nr. 1 BGB), praktische Anmerkung: ff. Die Arbeitgeberin vergibt dem Mitarbeiter ein Kredit, dessen vereinbarter Zinssatz unter dem Marktzinssatz liegt ( 491 Abs. 2 Nr. 2 BGB), praktischer Hinweis: Die Bedingungen zum Vertragsabschluss müssen berücksichtigt werden.

Der vereinbarte Zinssatz muss unter dem zu diesem Stichtag geltenden Marktzins sein. Es ist ratsam, die üblichen Marktzinsen in angemessener Weise zu erfassen. Dies ist ein Kredit auf der Grundlage öffentlich-rechtlicher Subventionsprogramme und die Zinssätze sind unter den Marktzinssätzen ( 491 Abs. 2 Nr. 3 BGB), praktischer Hinweis: BGB ist, die Bestimmung hat nur deklarative Wirkung.

Betrifft es einen Verbraucherkredit aufgrund einer gerichtlichen Eintragung oder notariellen Beglaubigung und beinhaltet die notarielle Beglaubigung den Jahreszinssatz, die Anschaffungskosten und die Vorschriften über die Veränderung der Jahresverzinsung und der Jahreskosten, so finden die §§ 358 Abs. 2, 4 und 5 sowie die §§ 492 bis 495 BGB keine Anwendung. Ist es ein Verbraucherkredit zur Refinanzierung des Kaufs von Wertschriften, Fremdwährungen, Derivaten bzw. von Edelmetallen, finden § 358 Abs. 2, 4 und 5 sowie § 359 BGB keine Anwendung.

Das heißt, der Konsument ist an sein spekulatives Geschäft weiterhin geknüpft, wenn er den Kreditvertrag zur Refinanzierung seines spekulativen Geschäfts kündigt. Ebenso wie beim Gewerbetreibenden erfolgt auch die Ermittlung des Konsumenten zunächst nach der gesetzlichen Definition in § 13 BGB. Demnach ist ein Konsument eine juristische Person, welche ein Geschäft abschliesst, das weder ihrer gewerbsmässigen noch ihrer selbständigen Erwerbstätigkeit zurechenbar ist.

Praktischer Hinweis: Wenn mehrere Parteien als Kreditnehmer gemeinsam einen Kreditvertrag abschließen, ist strittig, ob und wann die §§ 491 ff. Zum einen ist die Fragestellung, ob ein Konsumentenkreditvertrag besteht, für jeden Kreditnehmer separat zu bewerten (sog. Einzelbewertung). In Einzelfällen muss jedoch geprüft werden, ob jede der betroffenen Person wirklich ein ökonomischer Kreditnehmer ist.

Besitzt der Konsument nur einen Falle der verdeckten Garantieposition, so kann der als Entleiher auftretende Kreditnehmer den in den §§ 491 ff. Der Nachweis für eine solche versteckte Gewährträgerposition obliegt dem Kreditgeber, der den Auftrag dem Sicherungszweck der §§ 491 ff. Eine BGB-Gesellschaft kann dabei auch Konsument sein, wenn sie das Geld allein für private Zwecke in Anspruch nimmt (BGH NJW 02, 368).

Es spielt keine Rolle, ob das Kreditgeschäft ausschließlich mit der BGB-Gesellschaft als eigener Rechtsperson oder mit den Anteilseignern abgeschlossen wird. Praktischer Hinweis: Eine solche Aufstellung kann bestehen, wenn mehrere Menschen ihr Vermögen gemeinsam verwalten, ohne dass ein Geschäftsbetrieb vonnöten ist. Maßgeblich ist, ob die als Kreditnehmer zu betrachtende natürliche oder juristische Person im Einzelfall als Konsument auftritt, so dass ein Unternehmen beim Abschluß eines Kreditvertrages auch als Konsument für sein Privatleben zu betrachten und den Schutzumfang der §§ 491 ff. zu beachten hat.

Bei der Prüfung, ob ein Verbraucherkredit zur Verfügung steht, kann er sich daher nicht allein auf die Persönlichkeit des Akteurs stützen. Praktische Hinweise: In Einzelfällen kann die Ermittlung schwer sein. Der Nachweis der Rechtsstellung des Verbrauchers obliegt demjenigen, der behauptet, Konsument im Sinne des § 13 BGB zu sein.

Maßgeblich für die Einstufung eines Kreditvertrages als Konsumentenkredit sind die zum Vertragsabschluss bestehenden Rechtsbeziehungen. Dabei ist es gleichgültig, ob eine gesetzliche Erbfolge der Parteien z.B. durch Erbschaft, Zession oder andere Formulare besteht und der neue Geschäftspartner nicht mehr Konsument oder Entrepreneur ist. Praktischer Hinweis: Die Situation kann jedoch anders sein, wenn der Vertrag formell übernommen wurde.

In diesem Fall sind die Rechtsbeziehungen der neuen Vertragsparteien zum Zeitpunkt der Vertragsannahme maßgebend. bürgerliches Gesetzbuch ab dem Tag seines Eintritts, wenn er Konsument ist. Gleiches trifft zu, wenn der Hauptdarlehensnehmer nicht als Konsument qualifiziert werden konnte. Wenn ein Konsumentenkreditvertrag besteht, sind folgende Besonderheiten einzuhalten: 1: Die Verbraucherkreditvereinbarung hat unterschiedliche Konsequenzen, die den Konsumenten schützen.

Dabei ist vor allem der Gewerbetreibende zu berücksichtigen: Der Kreditvertrag muss in schriftlicher Form abgeschlossen werden, auch eine Bevollmächtigung zum Abschluß eines Konsumentenkreditvertrages erfordert die schriftliche Gestalt, die Krediturkunde muß den in 492 Abs. 1 S. 5 BGB aufgeführten Inhalten entsprechen, der Konsument muß eine Kopie der Krediturkunde haben. Praktischer Hinweis: Das BGB gilt jedoch für Überziehungskredite als Sonderform des Konsumentenkredits.

Bei Nichteinhaltung dieser Formerfordernisse sind der Verbraucherdarlehensvertrag und die auf seiner Basis gewährten Befugnisse ungültig, es sei denn, der Kreditnehmer macht von dem Kredit Gebrauch. Besteht ein Verbraucherdarlehensvertrag, bekommt der Konsument in Verbindung mit § 494 BGB. Entsprechendes trifft nicht zu, wenn er bereits nach den Vertragsbestimmungen das Recht hat, das Kreditverhältnis zu jedem Zeitpunkt ohne Beachtung einer Frist und ohne Mehrkosten zu tilgen.

496 BGB erklÃ??rt den Verzicht auf Einwendungen in einem Verbraucherdarlehensvertrag fÃ?r ungÃ?ltig und setzt ein Wechsel- und Scheckpreisverbot voraus. So kann der Konsument nicht dazu gezwungen werden, eine Umtauschverpflichtung für die Forderungen des Unternehmens zu übernehmen. Unbeschadet der 366, 367 BGB regeln die 497 BGB, wie Leistungen des Konsumenten auf die Darlehenshaftung anzurechnen sind.

Gleichzeitig wird angewiesen, dass der Konsument im Verzugsfall Zinsen auf die nach § 288 BGB zu zahlende Gegenleistung zahlt. Das Kündigungsmöglichkeit eines Konsumentenkreditvertrages ist in § 498 BGB beschränkt. Mit den zu leistenden Abschlagszahlungen muss der Konsument nicht nur unwesentlich im Rückstand sein. Die Kündigungsfrist muss ebenfalls innerhalb einer Mindestfrist von zwei Wochen liegen, in der der Konsument die offenen Abschlagszahlungen leisten kann.

Das BGB regelt Sonderformen von Konsumentenkreditverträgen wie z.B. Sonderfinanzhilfen, Finanzierungs-Leasingverträge, Ratenzahlungen und Ratenlieferverträge. Die Schutzbestimmungen des BGB dürfen nicht zum Schaden des Konsumenten abweichen und gelten auch dann, wenn sie durch eine andere Konstruktion unterlaufen werden. Anmerkung des Lesers: Die konkreten rechtlichen Konsequenzen der Klassifizierung eines Kreditvertrages als Konsumentenkreditvertrag werden in den folgenden Hefte von "Verbraucherrecht kompakt" vorgestellt.

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