Unterstützung Familienangehörige Steuer

Betreuung von Familienangehörigen Steuern

Relative Unterstützung kann in der Tat nicht durchgesetzt werden. Aus Datenschutzgründen ist es schwierig, die relevanten Steuerdaten zu klären. Sie brauchen Unterstützung durch unsere Betreuungsdienste: Koordinieren Sie, was Ihr Kind braucht - und welche Unterstützung Ihnen Sicherheit gibt.

WEINSTRASSE - Unterhaltskosten für Verwandte im In- und Ausland nur unter Vorbehalt abzugsfähig

Nur wer Familienangehörige im Inland fördert, kann diese von der Steuer abziehen, wenn er die Leistungen detailliert nachweist. Nur wer Familienangehörige im Inland fördert, kann diese von der Steuer abziehen, wenn er die Leistungen detailliert nachweist. Als Sondersteuerbelastung kann die Leistung nur beansprucht werden, wenn klar erwiesen ist, dass der Unterhaltsbetrag bei einem bedürftigen Verwandten eingetroffen ist und keine weitere Unterstützung erhalten kann, wie aus einem am Mittwoch veroeffentlichten Beschluss des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz in Neustadt/Weinstraße ersichtlich ist.

Ein verheiratetes Paar, das in seiner Einkommensteuererklärung von 2007 angeführt hatte, hatte die in der Türkei wohnende Ehefrau mit 8.000 EUR verklagt. Sie hatten ihrer Einkommensteuererklärung ein bilinguales Formblatt beigefügt, aus dem hervorging, dass das eigene Einkommen und der eigene Verdienst für ihren Unterhalt nicht ausreichen.

Für das Steueramt war dies zu wenig, weshalb es sich weigerte, die Leistungen für Steuerzwecke zu verrechnen. Allerdings weist das Landgericht die Klageschrift zurück und erklärt, dass Unterhaltskosten bis zu 7.680 EUR zwar abzugsfähig sind, aber insbesondere für im Inland lebende Angehörige nachweisbar sind.

Kleine Anleitung für Lohnsteuerpflichtige 2017

Haben Sie Verwandte in Not? Wenn Sie hilfsbedürftige Verwandte unterstützen, für die weder Sie noch eine andere natürliche oder juristische Personen Ansprüche auf eine Kinderzulage oder Kinderzulage haben und die von Ihnen oder Ihrem Ehepartner (z.B. Mutter, Großmutter und Kind) rechtlich abhängig sind, können Sie bis zu 8.652 EUR (voraussichtlich 8.820 EUR für 2017) pro Jahr einfordern.

Wenn die unterhaltsberechtigte natürliche oder juristische Person ihren Wohnsitz im Inland hat, können 1/4, 1/2 oder 3/4 ermäßigte Beiträge angerechnet werden. Die Höhe wird um die Kranken- und Pflegeversicherung für die Grundversicherung der betreuten Personen aufgestockt, soweit diese nicht bereits als Sonderausgabe abgezogen werden können. Wenn andere Menschen aufrechterhalten werden, können die Ausgaben nur dann angerechnet werden, wenn gewisse nationale staatliche Mittel (z.B. das sogenannte Arbeitslosigkeitsgeld II) in Bezug auf Ihre Unterhaltungsleistungen reduziert wurden oder reduziert worden wären, wenn ein Antrag gestellt worden wäre und der Empfänger des Unterhaltes entweder eine natürliche oder juristische Person ist, mit der Sie in einer ehe-/lebenspartnerschaftlichen Gemeinde zusammenleben, oder ein Verwandter oder eine Schwiegerfamilie, mit der Sie eine Hausgemeinschaft haben.

Unterhaltszahlungen an Ihren geschiedenen oder dauerhaft getrennten Ehepartner, Partner nach Beendigung der Partnerschaft oder den dauerhaft getrennten Partner sind nur dann als außerordentliche Aufwendungen abzugsfähig, wenn der Sonderkostenabzug nicht in Anspruch genommen wird. Unterhaltszahlungen an nicht dauerhaft getrennte Ehepartner oder Lebensgefährten sind nur abzugsfähig, wenn sie während des ganzen Kalenderjahrs im Inland wohnen und nicht der unbeschränkten Einkommensteuer unterliegen.

Die Gesamthöchstgrenze des Selbstbehalts wird um die Einnahmen und Vergütungen des Unterhaltsberechtigten, soweit diese 624 EUR pro Jahr überschreiten, und um die Subventionen gekürzt, die der Unterhaltsberechtigte als Ausbildungsbeihilfe aus staatlichen Geldern oder von Fördereinrichtungen erhält, die zu diesem Zweck Mittel in Anspruch nehmen. Wenn die unterhaltsberechtigte Personen ihren Wohnsitz im Land haben, können die um 1/4, 1/2 oder 3/4 reduzierten Summen berücksichtigt werden.

Krankheitskosten oder Betreuungskosten, die Sie unweigerlich für eine hilfsbedürftige Person bezahlen, können unter Berücksichtigung einer angemessenen Last zusätzlich zu den Unterhaltskosten angerechnet werden. Dazu ist die Identifikationsnummer der gepflegten Personen notwendig, wenn diese unbeschränkt oder beschränkt einkommensteuerpflichtig ist. Der Unterhalter muss Ihnen zu diesem Zweck seine Id-Nr. mitgeben.

Ansonsten können Sie bei Ihrem Steueramt die ID-Nummer der unterhaltsamen Personen nachfragen.

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