Unterstützung Angehöriger Steuerlich Absetzbar

Förderung von Familienangehörigen Steuerlich absetzbar

Kann die finanzielle Unterstützung von nahestehenden Personen als Sonderbelastung steuerlich abgesetzt werden? Diese Instandhaltungsleistungen sind steuerlich absetzbar. Finanzielle Unterstützung für pflegebedürftige Eltern ist eine moralische Verpflichtung, die für viele Familien eine erhebliche Belastung darstellt. Können Elternbeiträge von der Steuer abgezogen werden? Der Vater kann seine Zahlungen von der Steuer absetzen.

Hilfe für Bedürftige

Wenn Sie Verwandten wirtschaftlich helfen, können Sie Ihre Zuwendungen für deren ordentlichen Lebensunterhalt und berufliche Weiterbildung bis zu einem maximalen Betrag pro Jahr als außerordentliche Steuerbelastung in Abzug bringen (§ 33a Abs. 1 EStG). Anspruchsberechtigte müssen den wegen ihrer Pflegebedürftigkeit erhaltenen Unterhaltsanspruch steuerfrei abführen und nicht in ihrer Einkommensteuererklärung deklarieren ( 22 Nr. 1 S. 2 EStG).

Der Betreute muss gegenüber Ihnen oder Ihrem Ehegatten bzw. eingetragenem Lebensgefährten einen Unterhaltsanspruch nach dem deutschen Recht haben. Der Unterhaltsanspruch besteht sowohl für Angehörige in der geraden Linie nach § 1601 BGB als auch für registrierte Personen. Für den steuerlichen Abzug genügt eine Anstaltslast allein nicht (Urteil BFH vom 4.3. 2005, VI S 14/03 (PKH), BFH/NV 2005 S. 1067).

BFH Urteil vom 5. Mai 2010, VI R 29/09, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BStBl. 2011 II S. 116). Ein Angehöriger ist in Not, wenn er nicht in der Lage ist, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten (z.B. wegen seines Lebensalters, seines Gesundheitszustands oder seiner Berufsausbildung) und seine Verpflichtung, Geld zu verdienen, nicht erfüllen kann.

Der Bedarf wird angenommen, wenn die geförderte Person Anspruch auf Unterhalt hat und unbegrenzt steuerlich verpflichtet ist, d.h. in Deutschland lebt (R 33a. 1 Abs. 1 S. 4 UStR 2012). Auch in diesem Falle entfällt die Kaufverpflichtung (R 33a. 1 Abs. 2 S. 2 Nr. 2 UStR 2012). Gleiches trifft zu, wenn Sie Ihren Ehepartner/Partner im Auslandsaufenthalt mitbringen.

Eine Unterhaltszahlung durch einen untergeordneten Ernährer wird nur dann steuerlich erfasst, wenn der Haupternährer seiner Unterhaltungspflicht nicht nachkommt. Zur Gruppe der unterhaltsberechtigten Personen gehören: der in der Schweiz oder im Ausland im Jahr nach der Ausscheidung oder Ehescheidung getrennte oder geschiedene Ehepartner, nicht aber der Ehepartner in einer intakten Eheschliessung, wenn das Recht auf den Spaltungstarif vorliegt.

Optional können Sie Ihre Unterhaltszahlungen auch als besondere Auslagen abziehen; die Gesellschafter einer registrierten Personengesellschaft (§ 5 LPartG). Bei unversehrter Gesellschaft ist ein Unterhaltsabzug jedoch nicht möglich, da die neue Gesetzeslage den Rechtstitel zum Splitting-Tarif berechtigt. Dies bedeutet, dass ein Vorsteuerabzug nur möglich ist, wenn Sie dauerhaft von Ihrem Ehegatten oder nach der Trennung von Ihrer Lebenspartnerin, Ihren Erziehungsberechtigten und Ihren untergeordneten Angehörigen, auch wenn Sie selbst dauerhaft von Ihrem Ehegatten abgetrennt sind (Urteil BFH vom 27. Juli 2011, VI R 13/10 "BStBl. 2011 II S. 965), nicht aber von Ihren Stief- und Stief- bzw. Stief-/Elterneltern; der Mütter eines unehelichen Kindes. Mitbewohners.

Die gesetzliche Verpflichtung des Vaters, sie spätestens sechs und acht Monate vor und nach der Entbindung zu unterstützen (§ 1615 l Abs. 1 BGB). Vorraussetzung ist, dass niemand für das betreute Kinde ein Anrecht auf Erziehungsgeld oder Kinderzulagen hat. Zu den Kindergeldleistungen gehören auch die kindergeldähnlichen Vergünstigungen (BFH-Urteil vom 4.12.2003, III R 32/03, S. 275 ff. 2004 II), die z.B. für ein ausländisches Mitglied ausbezahlt werden.

Wenn Sie mehrere pflegebedürftige Menschen im gleichen Haus mit Kinder, für die Sie ein Anrecht auf Erziehungsgeld haben, versorgen, sind nur Ihre über das Erziehungsgeld hinausgehenden Unterhaltszahlungen abzugsfähig. Wenn z. B. GastarbeiterInnen zu Hause (Nicht-EU-Land) Gelder an ihre Familien übertragen, wird davon ausgegangen, dass sie das deutsches Erziehungsgeld an die Kinder und den Restbetrag an ihre Ehefrauen abführen.

Darunter fallen Ihr Partner und die in Ihrem Haus lebenden Verwandten, die nicht unterhaltsberechtigt sind (Verwandte in der Seitenlinie) oder Schwiegereltern: Geschwister, Tanten und Onkeln, Nichten und Neffen, Schwiegersöhne und Schwiegertöchter, Schwägerinnen und Schwiegereltern, Steppeneltern und Stiefkinder. Durch das Zusammenleben mit Ihnen in einem Gemeinschaftshaushalt (sozialrechtlich bedürftige Gemeinschaft) muss Ihr Gehalt zum Teil dem Unterhaltungsempfänger zugeschrieben werden und daher bei einem Antrag auf Gewährung öffentlicher Existenzmittel (z.B. Hartz IV, Sozialgeld) reduziert oder abgelehnt werden ( 33a Abs. 1 S. 3 EStG).

Wenn Sie eine nicht versorgungsberechtigte und sozialrechtlich nicht bedürftige Personen betreuen, kann ein Kostenabzug im Notfall als generelle außerordentliche Bürde nach 33 StG angesehen werden. Seit 2010 erhöht sich der maximale Unterhaltsbetrag um die Beträge der Kranken- und Pflegegrundversicherung - also der medizinischen Basisversorgung ohne freiwillige Leistungen ( 33a Abs. 1 S. 2 EStG).

Es ist nicht erforderlich, dass Sie als Ernährer die Beträge gezahlt oder an den Ernährer zurückerstattet haben. Die Erfüllung Ihrer Unterhaltspflichten ist ausreichend, die Bezahlung der Tatsachen in der Art der Unterbringung und der Mahlzeiten ist ausreichend (R 33a. 1 Abs. 5 S. 2 ff. EStR 2012). Falls Sie mehrere Mitarbeiter betreuen, gibt es für jede betreute Mitarbeiterin den maximalen Pflegebetrag.

Wenn Sie mehrere im selben Haus lebende Menschen unterhalten, werden Ihre Leistungen nach der Zahl der im Haus wohnenden Menschen geteilt, auch wenn sie nicht unterhaltsberechtigt sind. Wenn der unterhaltspflichtige Begünstigte von mehreren unterhaltspflichtigen Personengruppen getragen wird, bekommt jeder Begünstigte den Teil des maximalen Unterhaltsbetrags, der seinem Teil der Gesamtförderung ausmacht ( " 33a Abs. 1 S. 7 EStG).

Wenn einer der Befürworter im Land nicht unbegrenzt steuerlich verpflichtet ist, wird er bei der Zuteilung des Höchstbetrages nicht miteinbezogen. Die Unterhaltszahlungen des Kindes sind als Entgelt für das Kind zu verbuchen. Die maximale Unterhaltssumme reduziert sich, wenn die Förderperiode nicht das ganze Jahr dauert und während des ganzen Schuljahres anfängt oder aufhört ( (z.B. bei einer Ausbildung des Kleinkindes ab dem vollendeten Alter von 30 Jahren).

Der Jahreshöchstbetrag wird dann für jeden ganzen Kalendermonat, in dem die Bedingungen für den Unterhaltsabzug nicht erfüllt sind, prinzipiell um ein weiteres Drittel reduziert ( 33a Abs. 3 S. 1 EStG). Unterhaltszahlungen für vergangene Perioden werden generell nicht erfasst, mit Ausnahme von zusätzlichen Unterhaltszahlungen an die Ex-Gates (BFH-Urteil vom 5.5. 2010, VI R 40/09, BFH/NV 2010 S. 2158).

Wurde die Unterhaltszahlung nicht unbeabsichtigt in der Steuermeldung beansprucht, kann eine Veränderung nur in begründeten Fällen berücksichtigt werden, wenn die Steuerveranlagung gültig ist. Es wird davon ausgegangen, dass die Unterhaltungsleistungen den Wohnbedarf der folgenden Kalendermonate bis zur nächstfolgenden Auszahlung abdecken und dass die letzten Auszahlungen des Jahres für den Wohnbedarf bis zum Ende des Jahres vorgesehen sind (BMF-Schreiben vom 7.6.2010, BMF-Schreiben I S. 588Rz. 23 ff.).

Im Falle von Unterhaltsvorschüssen geht der für das folgende Jahr ermittelte Anteil unglücklicherweise unter, wenn er bereits im Vorjahr ausbezahlt wurde. Für Unterhaltszahlungen an die zur Jahresmitte im Inland wohnenden Ehepartner gehen die Steuerbehörden in Ausnahmefällen davon aus, dass der Lebensunterhalt für das gesamte Kalenderjahr vorgesehen ist (BMF-Schreiben vom 7. Juni 2010, BMF-Schreiben I S. 588 Abs. 26). für eigene Einnahmen und Zahlungen über 624,00 p.a. (Steuergutschrift); für Ausbildungsbeihilfen, die als Subvention aus staatlichen Geldern gewährt werden.

Die Steuergutschrift wird für jeden vollendeten Kalendermonat, in dem die Bedingungen für den Unterhaltsabzug nicht erfüllt waren, um ein weiteres Drittel herabgesetzt ( 33a Abs. 3 S. 1 EStG). Im Jahr 2015 fördert er seinen 35jährigen Sven mit 200,00 pro Jahr. Wenn es sich bei den betreuten Menschen um Lebenspartner (z.B. Ihre Eltern) handelt, werden das Einkommen und das Entgelt für jeden Ehegatten zuerst separat berechnet und dann addiert.

Liegen sie über der doppelten Steuergutschrift, wird der überschüssige Teil vom doppelten maximalen Unterhaltsbetrag in Abzug gebracht (H 33a. 1 Unterhaltskosten für mehrere EStH 2014). Die eigenen Einnahmen und Vergütungen sowie Ausbildungsbeihilfen bewirken jedoch nur dann eine Reduzierung des maximalen Unterhaltsbetrages, wenn sie auf die Förderdauer zurückzuführen sind oder für diesen Zweck vorgesehen sind ( 33a Abs. 4 S. 2, 3 EStG).

Vergewissern Sie sich daher, dass Sie Ihre Familie nur in einkommensschwachen Zeiten betreuen, um den Förderzeitraum auf diese Zeiten zu beschränken. Dies ist jedoch nicht möglich, wenn die betreute Person das ganze Jahr über bei Ihnen zu Haus ist. Erhält der Begünstigte innerhalb und außerhalb des Unterhaltszeitraums ein eigenes Einkommen, muss dieses aufteilen.

Die Mitarbeiterpauschale, die Werbungskostenpauschale für die sonstigen Erträge und die Vergütungspauschale sind pro rata temporis über die Ertragsmonate innerhalb und außerhalb des Förderzeitraums zu verteilen. Nachweislich über den Pauschalbetrag hinausgehende einkommensbezogene Kosten sind nach dem Einkommensverhältnis innerhalb und außerhalb des Förderzeitraums zu unterteilen. Das Einkommen ist das gesamte zu versteuernde Bruttoeinkommen aus den sieben Einkommensarten abzüglich einkommensbezogener Aufwendungen, Betriebskosten und Steuervergünstigungen.

Ab 2012 werden nur noch die Erträge aus Veräußerungsgewinnen, z.B. aus der steuerlichen Begünstigung, in das Einkommen des Unterhaltspflichtigen einbezogen. Die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung reduzieren seit 2010 nicht mehr das Einkommen und die Leistungen des Leistungsempfängers, weil sie den maximalen Unterhaltsbetrag erhöhen (R 33a. 1 Abs. 3 S. 2 UStR 2012).

Zu diesem Zweck müssen die Zuschüsse auf S. 1 in die Kosten des Instandhalters eingetragen werden. Infolgedessen fehlte seit 2010 ein korrespondierendes Eintragsfeld für die Beitragszahlungen auf S. 2 im Pflegeanhang für das Einkommen und die Vergütung der geförderten Personen. Statt dessen sind diese in den Kosten des Instandhalters auf S. 1 aufzuführen.

Bei der Einkommensminderung dürfen die Beitragszahlungen zur Arbeitslosen- und Pensionsversicherung und 4% der Krankenversicherungsbeiträge der betreuten Personen nicht berücksichtigt werden (BFH-Urteil vom 18. Juni 2015, VI R 45/13, VI R 66/13). Nicht berücksichtigt wird ein steuerlicher Verlust oder Verlustübertrag gemäß 10d UStG ( "BFH-Beschluss vom 31. März 2008, III B 90/06, BFH/NV 2008 S. 1318").

Auch eine Alterspension oder Rente der betreuten Personen wird angerechnet, wenn sie vom Träger der Sozialversicherung zur Kostendeckung von Pflegeheimen herangezogen wird (Urteil BFH vom 26. März 2009, VI R 60/08, BFH/NV 2009 S. 1418). Weiterbildungskosten, wie z.B. die Aufwendungen eines ersten Grades, reduzieren das Einkommen der geförderten Personen nur, wenn die Weiterbildungskosten als einkommensbezogene Ausgaben abzugsfähig sind.

Wohnt der Angehörige mit anderen hilfsbedürftigen Menschen in einer Hausgemeinschaft, wird sein Gehalt in der Regel bei der Bemessung der Sozialhilfe für die Einwohner in das Hauseinkommen einbezogen. Aus diesem Grund werden sein Gehalt und seine Sozialleistung nur anteilsmäßig ( "pro Kopf") vom maximalen Unterhaltsbetrag abgezogen (H 33a. 1 Haushaltgemeinschaft EStH 2014). Als Vergütung gelten alle Einkünfte, die nicht im Zusammenhang mit der Ermittlung des zu versteuernden Einkommens erfaßt werden, aber dennoch zum Lebensunterhalt dienen oder für diesen Zweck dienen (§ 33a Abs. 1 EStG).

Die Leistungen umfassen z.B. BAföG-Förderung, Pauschalbesteuerung eines Minijobs, Lohnersatzleistung, den steuerfreien Pensionsbetrag, den Rentenzuschuss, versteuerte Kapitaleinkünfte ohne Vorsteuerabzug, über den Mindestforderungsbetrag von 150,00/300,00 hinausgehendes Elternbeihilfe, Wohnbeihilfe, Krankenversicherungsbeitrag des Rentenversicherungsträgers und die Einkünfte des Ehegatten zur Haelf

Ein Pauschalbetrag von 180,00 wird von der Vergütung einschließlich Schulungshilfen in Abzug gebracht, wenn keine erhöhten Kosten nachweisbar sind ( "R 33a. 1 Abs. 3 S. 5 UStR 2012"). Die Ausbildungsbeihilfe der Bundesanstalt für Arbeit reduziert den maximalen Unterhaltsbetrag für den Elternteil nur dann, wenn sie für die gesetzlichen Verpflichtungen der Erziehungsberechtigten gilt.

Der Unterhaltspflichtige muss sein eigenes Kapital für seinen Lebensunterhalt verwenden, es sei denn, es ist vernachlässigbar. Vermögenswerte bis zu einem Marktwert von 15.500,00 (R 33a. 1 Abs. 2 S. 3 UStR 2012) sind unbedenklich. Die Nettovermögenswerte sind maßgebend, so dass vom Marktwert Verpflichtungen und Realisierungshindernisse in Abzug gebracht werden müssen (BFH-Urteil vom 11.2.2010, VI R 65/08, BBl. 2010 II S. 628).

Wohnt die geförderte Person außerhalb Deutschlands, muss diese Wertobergrenze entsprechend der Ländergruppenzuordnung angepasst werden. Überschreitet das Guthaben der betreuten Personen diese Obergrenze, können Sie die Zuwendungen steuerlich nicht einfordern. Diese Obergrenze von 15.500,00 Euro entfällt für die behinderten Minderjährigen (BFH-Urteil vom 11. Februar 2010, VI R 61/08, S. 621 ff. 2010 II).

Nicht berücksichtigt werden Vermögenswerte, deren Veräußerung natürlich eine Verschwendung bedeutet, die einen speziellen Wert für das persönliche Gedächtnis haben, die zum Haus des Notleidenden gehört, sowie eine selbstgenutzte geeignete Liegenschaft ( 33a Abs. 1 S. 4 EStG). Für im Auslande lebende Angehörige (EU, EWR und Drittstaaten) wird immer geprüft, ob sie ihre Arbeitskräfte in ausreichendem Maße für den eigenen Lebensunterhalt verwendet haben (R 33a. 1 Abs. 1 und 1 EWR 2012).

In der EU/EWR seit 2010 für ausländische Begünstigte (BMF-Schreiben vom 7.6. 2010, BMF-Bl. 2010 I S. 588Tz. 35). Ausgenommen von dieser Erwerbsverpflichtung ist der im Inland wohnhafte Ehegatte oder eingetragene Partner (BFH-Urteil vom 5.5.2010, VI R 5/09, B1, II S. 115). Die Frage, ob eine Ausnahmeregelung auch dann zutrifft, wenn die geförderte Person wegen der Betreuung eines pflegebedürftigen Verwandten nicht erwerbstätig ist, ist beim Bundesfinanzhof (Az. der Revision: VI R 5/14) anhängig.

Abhängig vom jeweiligen Wohnstandard im Ausland reduzieren sich der maximale Unterhaltsbetrag und die Steuergutschrift um ein, zwei oder drei Quartale oder gar nicht ( 33a Abs. 1 S. 6 EStG). Inwieweit und für welche Staaten diese Reduktion erfolgen wird, ist in einer sogenannten Klassifikation nach Ländergruppen definiert (BMF-Schreiben vom 18.11. 2013, BMF-Schreiben vom 18.11. 2013, Vgl. dazu S. 1462).

Bleiben Unterhaltsberechtigte mit Aufenthalt im Heimatland bei Ihnen, können Sie dennoch nur den maximalen Unterhaltsbetrag pro rata temporis für das betreffende Land anwenden (BFH-Urteil vom 5.6. 2003, III R 10/02, VII. 2003 II S. 714). Wenn Sie Ihre während des Besuches angefallenen Kosten (Wohnung, Verpflegung etc.) nicht nachweisen, können Sie diese mit dem nationalen Maximalbetrag pro Tag des Besuches veranschlagen (BMF-Schreiben vom 7. Juni 2010, BMF-Brief I S. 582 Abs. 32).

Im Jahr 2015 wären dies 23,54 pro Tag (1/30 von 1/12 x 472,00 ?). Wenn Sie nicht mit dem Angehörigen in einem Haushalt wohnen, dürfen Ihre Unterhaltszahlungen nicht überproportional zu Ihrem Reineinkommen sein. Dies ist umso größer, je größer die Summe des Selbstbehalts als Sonderbelastung (in Hoehe der Opfergrenze) ist.

Bei Unterhaltszahlungen an den dauerhaft getrennten Ehegatten oder die eingetragene Lebenspartnerin, den Ehegatten und den im Inland wohnhaften Lebensgefährten ist die Opferbeschränkung nicht zu beachten (BMF-Schreiben vom 7.6. 2010, BMF-Schreiben vom 7.6. 2010, I S. 588Tz. 34). Das Opferlimit gilt auch nicht für eine bestehende Hausgemeinschaft mit der betreuten Personen (z.B. Ihr unehelicher Partner) im Sinn einer sozialrechtlich bedürftigen Gemeinschaft (der Empfänger der Unterstützung bekommt keine oder nur reduzierte Sozialhilfe, weil Ihr Einkommen verrechnet wird).

Damit können sie den Unterhaltsbeitrag bis zur HÃ?lfte des gemeinsam verfÃ?gbaren Netto-Haushaltseinkommens als Sonderbelastung abziehen (BMF-Schreiben vom 7.6.2010, BMF-Schreiben I S. 582 Abs. 12). Falls ein Kinde noch zu einem unverheirateten Haushalt zählt, gibt es besondere Regelungen zur Ermittlung des Reineinkommens (BMF-Schreiben vom 7.6.2010, I S. 582 Abs. 12).

Die so errechnete Prozentzahl reduziert sich für Ihren Ehepartner oder Partner und jedes Ihrer kindergeldberechtigten und kindergeldberechtigten Kind um 5 %-Punkte, maximal jedoch um 25 %-Punkte (BMF-Schreiben vom 7. Juni 2010, BMF-Schreiben I S. 582 Abs. 11). Für die Bestimmung des Jahresüberschusses werden alle zu versteuernden Einkünfte (einschließlich der als Ausgleich versteuerten Veräußerungsgewinne) abzüglich einkommensbezogener Aufwendungen und einer Sparpauschale, alle zu versteuernden Einkünfte (wie z. B. Erziehungsgeld, Arbeitslosenunterstützung, steuerfreier Rentenanteil usw.) und Steuerrückerstattungen (z. B. aufgrund einer Steuerveranlagung) abzüglich von Verlusten, beispielsweise aus Privatverkäufen, verbucht.

Im Falle von Selbständigen werden die Erträge aus Gewinnen als Unterschiedsbetrag zwischen Betriebsertrag und Betriebsaufwand abzüglich aller Steuervorauszahlungen/Zusatzzahlungen und unseres Erachtens auch der erforderlichen Krankengrund- und Pflegeversicherung in die Nettoberechnung einbezogen. Grundlage ist das Durchschnittseinkommen der vergangenen drei Jahre (BFH-Urteil vom 28. März 2012, VI R 31/11, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, BGBl. 2012 II S. 769).

Bei Beantragung eines Abzugs im Jahr 2015 hängt dieser vom zukünftigen Durchschnitt der Jahre 2013 bis 2015 ab. Dann sind auch für den Dreijahreszeitraum Steuern und Erstattungen zu beachten. Der Beteiligungsabzug und die Sonderabschreibungen nach 7g StG vermindern den Jahresüberschuss nicht und sind daher wieder in den Jahresüberschuss einzubeziehen (BFH-Entscheidung vom 6.4. 2014, VI R 34/12, StBl. 2014 II S. 619).

Du unterstützt deine Erziehungsberechtigten mit einem Gesamtbetrag von ? 10.000,00 pro Jahr. Das Opferlimit liegt bei 30 Prozent von 26.000,00 = 7.800,00 , die als Unterstützung angerechnet werden. Lebensmittel und Bekleidung sowie Gebrauchsgegenstände (z.B. Tabakerzeugnisse, alkoholhaltige Getränke); handelsübliche, wertlose Haushalts- und Gartengeräte wie Geschirr, Haushaltskleingeräte (nicht aber Verbraucherelektronik wie Fernsehgeräte, DVD-Player, Rechner und keine nicht unbedeutenden Haushaltgeräte wie Waschmaschinen, Kühlschränke).

Gebrauchtgegenstände aus Ihrem Hausrat werden nicht erkannt (Hessisches FG vom 12.1. 1985, 1 K 477/84, EFG 1985 S. 350); die Kranken- und Krankenpflegeversicherung des Leistungsempfängers (BFH-Urteil vom 31.10. 1973, VI R 206/70, BTBl. 1974 II S). 86 ), wodurch der maximale Unterhaltsbetrag in Hoehe der uebernommenen Grundbeitraege erhoeht wird; Wohnen in einem Altenheim aus Altersruecksicht (BFH-Beschluss vom 18. April 2002, III R 15/00, S. 70 des Bundesamtes fuer Arbeit, 2003 II); die kostenlose Bereitstellung einer Ferienwohnung.

Die Ortsmiete (BFH-Urteil vom 9.11. 1993, IX R 74/90, BFH/NV 1994 S. 474); die Bezahlung von Miet- und Mietnebenkosten, sowie Ausgleichszahlungen an Vorvermieter ( "FG Berlin" vom 10.10. 1988, EFG 1989 S. 474) sind als Instandhaltungsleistung zu verwenden. 289 ); eine einmalige Leistung zur Deckung einer Unterhaltspflicht, z.B. an den Ehepartner (BFH-Urteil vom 22.1. 1971, VI R 47/69, S. 325); die Berufsausbildung Ihres Kindes im Rahmen der Berufsausbildung (Studiengebühren, Lehrbücher, Semesterticket etc.).

Die behindertengerechten Reisekosten zur Hochschule sind keine Schulungskosten und können daher nach § 33 StG als außerordentliche Last abgezogen werden (BFH-Urteil vom 13.12.2001, III R 6/99, BStBl. 2002 II S. 198). Für die Vergabe von Unterhaltszahlungen, die mehrere Kalendermonate umfassen, gilt das oben Gesagte. Sie beanspruchen in der Steuermeldung die Wartung Ihrer Supportleistungen in der Installation, wodurch für jeden unterstützten Hausrat (nicht für jede unterstützte Person!) eine separate Installation eingereicht werden muss.

Wenn Sie mehrere Mitarbeiter in einem Haushalten betreuen, numerieren Sie die Mitarbeiter im System Maintenance im Bereich Current No. through. Wenn mehr als drei unterstützte Menschen pro Haus wohnen, benutzen Sie eine zweite Installation, ohne die Angaben für den Hausgebrauch aus der ersten Installation zu kopieren.

Ihre familiäre Beziehung zu jeder betreuten Personen ist im Anhang "Unterhalt" zu vermerken und ggf. durch ein Familienstandszeugnis zu dokumentieren. Die Frage wird auch nach dem Ertrag und den Vermögenswerten des Ernährers gestellt. Wohnt die geförderte Person in einem anderen Land, muss ihr Unterhaltsbedarf durch eine Bescheinigung des BMF vom 7.6. 2010, BMF-Brief vom 7.6. 2010, I S. 588Tz. 5, nachweisbar sein.

Um dies zu erleichtern, hat die Finanzdirektion eine bilinguale Instandhaltungserklärung für viele Bundesländer ins Netz gestellt, die Sie unter www.bundesfinanzministerium. de unter Formblätter von A-Z (Buchstabe U) downloaden können. Wenn ein Instandhaltungsnachweis eingereicht wird, der nicht den Anforderungen des BMF entspricht, ist die Instandhaltung nicht abzugsfähig (BFH-Urteil vom 7. Mai 2015, VI R 32/14, BFH/NV 2015 S. 1248).

Seit 2015 müssen Sie auch die Kennnummer der geförderten Personen in Ihrer Einkommensteuererklärung für den Vorsteuerabzug nennen, sofern diese Personen in Deutschland besteuert werden. Der Betreute ist dazu angehalten, Ihnen seine ID-Nummer mitzuliefern. Bei der persönlichen Überweisung ist für jede Einzahlung eine Eingangsbestätigung mit Name und Adresse aller betroffenen Parteien sowie Name, Tag und Uhrzeit der Überweisung und bei grösseren Geldbeträgen auch ein Rechnungsauszug erforderlich.

Sachbezüge sind bei typischer Instandhaltung mit Wertnachweis, z.B. durch Kaufnachweis, zu erbringen. Für Reisen zu Verwandten im In- und Ausland mit persönlichem Geldtransfer müssen Sie Ihre Reisen nachweisbar sein. Wenn Sie Ihren im Inland wohnenden Ehegatten aufsuchen, der dort Ihren Haushalt unterhält, geht das Steueramt ohne Beleg davon aus, dass Sie einen Netto-Monatslohn für den Lebensunterhalt Ihres Ehegatten, Ihrer Familienangehörigen und Ihrer Familienangehörigen mitbringen.

Die Beweislast bezieht sich jedoch nur auf bis zu vier Familienheimreisen, die nachgewiesenermaßen im Laufe des Kalenderjahres durchgeführt werden (BMF-Schreiben vom 7.6.2010, BMF-Schreiben vom 7.6.2010, I S. 588Tz. 16). Wohnt eine rechtlich unselbständige oder gleichwertige natürliche oder juristische Personen (vorübergehend) in Ihrem Haus, können Sie für diesen Zeitraum auch ohne Finanzierungsnachweis (R 33a. 1 Abs. 1 S. 5 UStR 2012 ) immer den ("pro rata temporis") maximalen Unterhaltsbetrag einfordern.

Mehr zum Thema