Untermietvertrag zwischen

Der Untermietvertrag zwischen

Als zwischen Vermieter und Mieter gilt die Mindestkündigungsfrist. Der Mietvertrag ist ein gegenseitiger Vertrag zwischen dem Vermieter (dem Eigentümer des Mietobjekts) und dem Mieter. Auswirkungen zwischen Mieter und Untermieter etc. Der Untermietvertrag regelt die Rechte und Pflichten beider Parteien wie im normalen Mietvertrag. Was ist der Unterschied zwischen Haupt- und Untermietvertrag?

Untervermietung ? Wechsel vom Pächter zum Verpächter

Ob Auslandsaufenthalte, Praktika in einer anderen Großstadt oder Finanzhilfen - es gibt viele gute Argumente, eine eigene Ferienwohnung zur Weitervermietung vorzuschlagen. Dabei ist jedoch immer zu beachten, dass die Untervermieter sowohl Pächter als auch Wirte sind. Hier können Sie herausfinden, was das für Sie heißt, was ein Untermietvertrag beinhalten soll und ob Sie überhaupt zur Untermietung berechtigen.

Ein Untermietvertrag? Derjenige, der das Mietobjekt ganz oder teilweise gegen Gebühr einem Dritten (Untermieter) überläßt, wird Unterpächter. Dies ist ein echter Mietvertrag: Zwischen dem (Haupt-)Mieter und dem Unterpächter wird ein Normalmietverhältnis begründet, das mit den gewohnten Rechten und Verpflichtungen verbunden ist.

Ein Vertragsverhältnis zwischen dem Hauptmieter und dem Unterpächter kommt jedoch nicht zustande. D. h. es besteht nur ein Mietvertrag zwischen Hauptmieter und Unterpächter. Auch wenn die Zahlung der Mietsumme an den Hauptmieter erfolgt. Verwenden Sie immer unsere kostenfreie Untermietvertragsvorlage, um einen Untermietvertrag zu erstellen.

Haben Sie noch weitere Informationen zur Untermiete? Holen Sie sich jetzt kostenlose Hilfe: Der Vermieter darf die Ferienwohnung ohne Zustimmung des Eigentümers nicht an Dritte weitervermieten, § 540 BGB. Jedoch kann der Vermieter die Genehmigung zur Weitervermietung beantragen, wenn er ein begründetes Interessen daran hat, § 553 BGB.

Ein gerechtfertigtes Interessen kann vielfältige Ursachen haben. Dies setzt jedoch voraus, dass das legitime Recht nach Abschluß des (Haupt-)Mietvertrages besteht. So kann sich beispielsweise jeder, der vor dem Bezug eine Wohnungsgemeinschaft plant, dem entgegengesetzten Wunsch des Eigentümers, in eine Wohnung zu mieten, nicht entziehen, indem er später ein begründetes Weitervermietungsinteresse geltend macht.

Auf jeden Fall haben die Gerichtshöfe in den nachfolgenden Rechtssachen ein legitimes Recht anerkannt: In der Regel dürfen sie also ohne Zustimmung des Eigentümers in die Ferienwohnung. Wenn Sie die Ferienwohnung ohne Zustimmung des Eigentümers mieten, kann dies zu einer kündigen. Eine Bewilligung zur Weitervermietung kann jedoch nur beantragt werden, wenn der Mieter die Immobilie auch an Dritte weitergeben kann, § 553 BGB.

Bitten Sie Ihren Hauswirt um Zustimmung zur Weitervermietung, sollten Sie ihm einige Auskünfte über den Untervermieter geben. Sie sollten so ausführlich sein, dass der Eigentümer überprüfen kann, ob die Bedingungen für die Erteilung einer Genehmigung - vor allem ein legitimes Recht - erfüllt sind. Sie sollten dem Eigentümer daher in Ihrem Genehmigungsantrag mindestens folgende Daten über den Untervermieter übermitteln::

Bei einem Rechtsstreit müssen Sie ein legitimes Eigeninteresse nachweisen. Bitte geben Sie dem/der VermieterIn detaillierte Gründe für Ihre Frage an - auch um Konflikte zu verhindern. Lehnt der Mieter die Genehmigung ab, können Sie den Mietvertrag ausserordentlich auflösen. Gleichwohl entfällt dies, wenn die Genehmigung aufgrund von Verhältnissen in der Persönlichkeit des Untervermieters ("Ruhestörer" oder "Wrangler") verboten ist.

Um die Rechte und Verpflichtungen zwischen Haupt- und Nebenmieter ebenfalls eindeutig zu regeln, ist es ratsam, einen Vertrag über die Untervermietung zu unterzeichnen. Der Untermietvertrag sollte auf jeden Fall folgende Angaben enthalten: genaue Wohnungsbeschreibung: Welche Zimmer darf der Untervermieter ( "auch") mitbenutzen? Eine befristete Vermietung setzt ein begründetes Interesse des Vermieters voraus (z.B. persönliche Nutzung nach Ende der Mietdauer ) und muss ebenfalls in schriftlicher Form nachgewiesen werden, § 575 BGB.

Wenn Sie mit dem Mieter einen Untermietvertrag geschlossen haben, werden Sie selbst Eigentümer. Dabei ist es unerheblich, ob der Mieter die Weitervermietung bewilligt oder nicht. Wenn sich Schimmel in der Ferienwohnung oder eine defekte Heizungsanlage befinden, kann der Mieter die Mietpreise gegenüber Ihnen reduzieren. Die wesentlichen Konsequenzen der Untermiete sind folgende: Der Mieter hat keinen Zahlungsanspruch gegen den Weitervermieter.

Wenn Sie die Ferienwohnung also zu einer erhöhten Mietsumme weitervermietet haben, müssen Sie den Restbetrag in der Regel nicht an den Eigentümer weitergeben. Dennoch sind Sie als Hauptmieter nach wie vor zur Zahlung Ihrer Mietkosten an den Hauptmieter gezwungen. Im Einvernehmen mit dem Eigentümer kann jedoch festgelegt werden, dass der Untervermieter die Mieten unmittelbar an den Eigentümer abführt.

Für ein schuldhaftes Verhalten des Untervermieters bei der Nutzung des Mietobjektes haften die Nachvermieter. Die Untermieterin ist also gegenüber dem Eigentümer für Schäden an der Mietwohnung haftbar, die z.B. durch die Untermieterin hervorgerufen werden. Auch wenn der Leasinggeber die Genehmigung zur Weitervermietung gegeben hat, § 540 BGB.

Will der Mieter den Untermietvertrag auflösen, so hat er dennoch die Kündigungsfrist einzuhalten, es sei denn, es wurde ein befristeter Mietvertrag abgeschlossen. Für den Erstmieter kann die Beendigung durch den Vermieter ein Problem sein: In diesem Falle muss auch der Zweitmieter die Ferienwohnung aufgeben. Muss der Unterpächter dadurch frühzeitig umziehen, kann er vom Generalmieter die anfallenden Umzugs- bzw. Nebenkosten für eine andere Wohneinheit einfordern.

Verweigert der Einlieger den Auszug, muss der Generalmieter ihn unter Umständen wegen Zwangsräumung der Immobilie belangen. Die Hauptmieterin muss vor der Weitervermietung die Zustimmung des Eigentümers haben. Die ungenehmigte Weitervermietung kann zur fristlosen Beendigung führen. Bei berechtigtem Weitervermietungsinteresse kann der Pächter die Zustimmung des Verpächters einfordern.

Mit der Untermiete wird der Generalmieter selbst zum Eigentümer - mit allen Rechten und Verpflichtungen. Die Hauptmieterin ist gegenüber dem Mieter für vom Untervermieter verursachte Beschädigungen haftbar. Die Hauptmieterin muss dem Mieter keinen Mietzinsüberschuss übergeben, den sie durch Untermiete erwirtschaften kann.

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