Unterhaltszahlung Ehefrau

Alimentehefrau

Stimmt die Ehefrau einer eingeschränkten Realspaltung zu, muss der Ehemann diese Unterhaltszahlungen nicht mehr versteuern. Hat die Ehefrau jedoch Unterhaltspflichten, die sogenannten Unterhaltsansprüche, auf deren Grundlage der Mann Unterhaltszahlungen an seine Ehefrau leistet. Ehegattenunterhalt Aus rechtlicher Sicht bezeichnet Unterhaltszahlungen die Unterhaltszahlungen an diejenigen, die sie benötigen, in der Art von Lebensmitteln, Bekleidung, Unterkunft und dergleichen. Der Ehefrau Essen, Bekleidung und Obdach zu geben, ist die grösste Aufgabe, die ein Mann für sie hat.

Und er sagt auch: "Und für sie ist es dasselbe wie für die Männer" (Surah Al-Baqarah 2:228). Da sagte der Heilige Vater (salla-llahu alayhi wa sallam): "Ihre Rechte sind, dass Sie ihnen Essen und Kleider in geeigneter Form geben.

Scheich al-Islam Ibn Taymiyyyyah (rahimahullah) sagte: "Die Aayah: "Und für sie (Frauen) ist das selbe wie für Männer" schließt alle Rechte der Männer und andere Rechte ein, die sie haben. Bei Streitigkeiten zwischen den Ehegatten schätzt der Schiedsrichter den Unterhalt der Ehefrau nach ihrem Einkommen.

Eine reiche Ehefrau, die mit einem reicheren Mann geheiratet hat, hat daher Anspruch auf eine angemessene Betreuung, die dem entspricht, was andere gleichgestellte Mütter in ihrer Heimatstadt haben. Gleiches trifft auf Bekleidung und Mobiliar zu. Auch eine arme und mit einem Mann verheiratete Person hat Anspruch auf eine angemessene Anzahl von Lebensmitteln, Kleidungsstücken und Einrichtungsgegenständen, auf die sie Anspruch hat.

Mittelschichtfrauen, die mit gleichgestellten Eheleuten und reiche Ehefrauen mit ärmlichen Menschen geheiratet haben, und reiche Ehefrauen, die mit reicheren Menschen geheiratet haben, haben jedoch Anspruch auf ein durchschnittliches Versorgungsniveau nach dem üblichen Brauch. Außerdem muss der Mann seiner Ehefrau alles zur Verfügung stellen, was sie benötigt, wie z.B. Reinigungs- und Trinkwasser, etc.

Er ist jedoch nicht mehr dazu gezwungen, wenn er nicht mehr mit seiner Ehefrau zusammen ist. Nach der Scheidung einer Ehefrau und in der Wartefrist ('Iddah) treten folgende Fälle ein: - Ein Widerrufsrecht für eine gescheiterte Ehefrau hat das Recht, von ihrem Mann betreut zu werden, solange sie sich noch in ihrer Wartefrist aufhält.

Denn Gott sagt: "Eine schwangere, unumstößlich geschiedene Person hat jedoch Anspruch auf Unterhalt, denn Gott sagt: "Wenn sie trächtig sind, spendet für sie, bis sie mit dem, was sie (in ihren Körpern) trägt, herunterkommen" (Surah At-Talaaq 65:6).

Er sagt auch: "Weil der Mann der Familienvater des zukünftigen Sohnes ist und deshalb für dieses Baby sorgen muss, kann dies nur durch die Pflege der Mütter garantiert werden. Es gibt jedoch einen Unterschied zwischen der Bezahlung für den Embryo allein und der Bezahlung der Mütter um des Embryos willen.

"Die Ehefrau hat keinen Anspruch auf Unterhaltszahlungen von ihrem Mann, wenn folgende Grund vorliegt. - Bleibt die betroffene Person von ihrem Mann fern, hat sie kein Recht auf Fürsorge, weil er sie in diesem Falle nicht geschlechtlich amüsieren kann.

  • Gleiches trifft zu, wenn die Ehefrau ihrem Mann nicht gehorcht, indem sie sich der sexuellen Belästigung widersetzt, ihre Ehepflichten nicht wahrnimmt, sich dem Umzug in ein geeignetes Heim widersetzt oder das Heim ohne seine Zustimmung verläßt. - Auch wenn sie aus einem bestimmten Grunde verreist und daher ihrem Mann nicht zur Hand ist, hat sie kein Recht, sich darum zu kümmern, weil er es in dieser Zeit nicht kann.

Sie muss pflegebedürftig sein, wenn sie in Armut ist, denn sie hat kein Recht, sich um ihren Mann zu kümmern, da sie zu seinen Nachkommen geht. Eine schwangere Frau hat wegen der Anwesenheit des Kindes Anspruch auf Pflege aus dem Anwesen ihres Vaters. Hat ein Verstorbener nichts zurückgelassen, müssen die Nachkommen des Feten, wenn sie wohlhabend sind, sich um sie kümmern, wenn der Fetus absterbt.

Beide Ehegatten können vereinbaren, dass die Pflege im Vorhinein oder nachher ausbezahlt wird. Bei Meinungsverschiedenheiten muss der Mann zu Tagesbeginn die Pflege vornehmen. Sie darf sie in Form von Zerealien bezahlen, wenn beide einverstanden sind, aber weil sie sehr aufwendig ist, hat sie das Recht, diese Form der Lieferung abzulehnen.

Der Mann muss seiner Frau auch die Jahreskleidung zu Jahresbeginn zur Verfügung stellen. Ist der Mann nicht da und hat er sie nicht mit der üblichen Pflege versorgt, so muss er dennoch die bisherige Nachsorge übernehmen, denn es ist immer noch ihr Recht, das der Mann zu gewähren hat, sei es in Not oder Erleichterung.

Die Ehefrau ist dazu angehalten, sich um ihre Ehefrau zu kümmern, sobald sie ihm die Möglichkeit gibt, mit ihr zu kommunizieren. Ist er nicht in der Lage, für sie zu sorgen, darf sie den Ehevertrag auflösen. Die Grundlage bildet der Hadith von Abu Hurayrah, in dem der Heilige Vater (salla-llahu alayhi wa sallam) von einem Mann sagte, der seine Ehefrau nicht finanzieren konnte: "Sie sollen getrennt werden (durch Scheidung).

Das wird auch durch folgende Strophe unterstützt: "Dann (sollen die Frauen) rechtlich festgehalten oder ordnungsgemäß freigelassen werden" (Surah Al-Baqarah 2:229). Zweifelsohne ist es nicht akzeptabel, eine Person zu halten, die nicht für finanzielle Mittel zur Verfügung steht. Fehlt ein wohlhabender Mann, ohne seine Ehefrau ausreichend zu pflegen, und kann er sie nicht aus seinem Eigentum herausnehmen oder ausleihen, so hat er das Recht, die Heirat durch den Haftrichter auszusetzen.

Das beweist der Hadith von Hinterkopf Utbah, als sie sich beim Weissager (salla-llahu alayhi wa sallam) über ihren knauserigen Mann beklagte, der ihr nicht genug zum Weiterleben gab und zu ihr sagte: "Nimm aus seinem Besitztum, was für dich und deine Söhne ausreicht, und der Preis sollte dementsprechend sein.

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