Unterhalt für Volljährige Kinder

Alimente für volljährige Kinder

Das Wichtigste zum Thema Kindergeld für volljährige Kinder. Gibt es Unterhaltszahlungen auch für ein erwachsenes Kind? Ist ein Erwachsener von seinen Eltern unterhaltsberechtigt? die Kinder da draußen sind ihren verpflichtet. Förderung von volljährigen Kindern: Bedürftigkeit.

Unterhaltszahlungen für volljährige Kinder

In Deutschland werden Kinder mit dem Alter von achtzehn Jahren erwachsen. Von nun an werden sie nach dem Recht als erwachsen betrachtet und somit endet auch das Gewahrsam ihrer Familien. Von da an müssen die Erziehungsberechtigten das volljährige Mädchen finanziell unterstützen und das Mädchen muss sich um die Durchsetzung seiner Rechte in dieser Hinsicht kümmer.

Das trifft besonders auf Kinder zu, deren Mutter und Vater voneinander abgetrennt sind. Wenn der eine Vater bisher den Unterhalt des anderen Elternteils verlangt hat, dann muss dieser nun das erwachsene Kinde selbst einnehmen. Der Erziehungsberechtigte schuldet dem erwachsenen Kindesunterhalt (in diesem Falle Bargeldunterhalt) erst ab dem vollendeten Alter von achtzehn Jahren, wenn er sich in Bildung oder Erziehung befindet, da die Erziehungsberechtigten den Kindesunterhalt gemäß 1610 Abs. 2 BGB bis zu einem berufsqualifizierenden Abschluß schuldig sind.

Bargeld ist von beiden Erziehungsberechtigten, bei getrennten Erziehungsberechtigten auch von dem Erziehungsberechtigten, bei dem das Kinde wohnt, zu leisten. Sachleistungen in Pflegeform sind ab der Altersgrenze nicht mehr relevant. Es wird zwischen erwachsenen und nicht erwachsenen Kinder mit Privilegien differenziert, da dies einen erheblichen Einfluss auf den Unterhalt und die Reihenfolge der Prioritäten hat. erwachsene Kinder mit Privilegien haben die gleichen Unterhaltsrechte wie minderjährige Kinder, daher gibt es hier keine Hierarchie.

Gemäß 1603 Abs. 2 BGB ist ein erwachsenes Mitglied bevorrechtigt, wenn es: Entspricht das Mitglied nicht den Privilegien anforderungen (siehe Liste oben), so gilt die Rangordnung für Unterhaltsrechte. Zuerst müssen die Erziehungsberechtigten der Verpflichtung nachkommen, minderjährige und privilegierte Kinder zu unterstützen. Nur dann können die benachteiligten Kinder, die das Volljährigkeitsalter erreicht haben, in der Reihenfolge ihrer Priorität unterhaltsberechtigt sein.

Mit dem umfassenden deutschen Unterhaltsgesetz wird den Jugendlichen eine weit reichende Förderung zugesichert, die von den Erziehungsberechtigten zu übernehmen ist. Zwar endet die Elternhaft mit Vollendung der Altersgrenze, doch gibt es einen Unterhaltsanspruch über diesen Zeitabschnitt hinaus, der sich über die Dauer der Schul- oder Ausbildungszeit ausdehnt. Die Verpflichtung der Erziehungsberechtigten, ihre Kinder volljährig zu unterstützen, unterscheidet sich prinzipiell von derjenigen der Jugendlichen.

In der Regel kann davon ausgegangen werden, dass die Kinder für sich selbst aufkommen. Durch die geringere Verantwortung gegenüber Erwachsenen ist auch der dem Schuldner geschuldete Eigenanteil größer und beträgt ? 1.300 pro Monat. Für volljährige Kinder, die noch im Haus ihrer Mutter oder eines ihrer Väter leben, wird der Unterhalt nach der vierten Altersgruppe der Düsseldorf-Tafel berechnet.

Der Unterhaltsanspruch für Erwachsene richtet sich nach dem Gesamteinkommen beider Eltern. Die beiden Eltern sind als nahe Angehörige gleichermaßen für den Unterhalt haftbar, jedoch proportional (anteilig) unter Beachtung ihrer Einkommens- und Finanzlage. Dieser muss dann im richtigen Maß auf die Bedürfnisse der Angehörigen abgestimmt werden. Das eigene Entgelt wird auf den Unterhaltsaufwand angerechnet.

Auf den Unterhaltsanspruch muss auch das Erziehungsgeld, soweit es noch von Erwachsenen erhalten wird, in vollem Umfang angerechnet werden (während für Minderjährige nur die halbe Summe des Kindergeldes angerechnet wird). Der Unterhaltsanspruch ist davon abhängig, ob beide Eltern zusammen oder separat wohnen. Verheiratete Paare in Ehescheidung müssen auch für ihren Unterhalt mitverdienen.

Volljährige Kinder müssen jedoch selbst Unterhaltsansprüche haben. Die Bedürfnisse des Kleinkindes von 478 werden vom Familienvater für 398 und von der Mütter für 80 ermäßigt.

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