Um Wieviel Prozent darf ein Kostenvoranschlag überschritten werden

Wieviel Prozent darf ein Kostenvoranschlag überschritten werden?

Im Falle eines Festpreisangebots darf der Auftragnehmer den vereinbarten Preis nicht überschreiten. Der vereinbarte Höchstpreis darf dann nicht überschritten werden, sofern die Auftragssumme um weniger als zehn Prozent überschritten wird. Informieren Sie Kunden oder Patienten, dass und wie viel ein schriftliches Angebot kostet.

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Inwiefern ist ein Behandlungs- und Behandlungsplan (HKP) bindend? Kann die zugesagte Menge überschritten werden oder handelt es sich um eine Untergrenze? Die Frage muss regelmässig aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet werden. Medizinische und Kostenplanungen (Kostenvoranschläge) sind nach dem BGB nur eine nicht verbindliche Kalkulation der durch die Auftragserteilung zu erwartenden Mehrkosten.

Daher können die auf dem HKP genannten Preise in der Regel überschritten werden. Die geschätzten Aufwendungen dürfen jedoch nicht "wesentlich überschritten" werden (siehe auch § 650 BGB). Ob eine Überziehung als "signifikant" einzustufen ist, kann nicht flächendeckend geklärt werden, da dies vom jeweiligen Fall abhängt. In der Rechtssprechung wird davon ausgegangen, dass der Patient eine Abweichung von etwa 15 bis 20 Prozent akzeptieren muss - in speziellen Fällen bis zu 25 Prozent.

Um Abweichungen später zu verhindern, sollte im Behandlungs- und Behandlungsplan immer angegeben werden, dass die Kostenberechnung nur abgeschätzt wurde und dass der tatsächlich erzielte Preis von diesem Betrag abwichen kann. Dies macht einmal mehr klar, dass der Behandler keine Garantie für eigene Aktien gibt. Es empfiehlt sich auch, am Ende des Behandlungs- und Kostenplanes einen Vermerk für den Gültigkeitszeitraum, z.B. drei Monaten, anzubringen.

Auch wenn das HKP als unverbindlicher Kostenvoranschlag zu betrachten ist, ist der Arzt zur sorgfältigen Erstellung des Kostenvoranschlags gezwungen, da sich der Kunde auf den angegebenen Wert eingelassen hat. Ergibt die Therapie, dass der im CPM angegebene Wert wahrscheinlich deutlich überschritten wird, ist der Arzt zur rechtzeitigen Information des Pflegebedürftigen angehalten.

Dieser hat nun das Recht, den Behandlungsauftrag zu beenden, wobei er nur die bis zu diesem Termin entstandenen Aufwendungen zu tragen hat. Versäumt es der Arzt, den Betroffenen frühzeitig zu unterrichten, verletzt er seine Vertragspflichten und haftet für Schäden. Bei Überschreitung ist die Störung programmiert - was oft verständlich ist.

Um eine Überschreitung so weit wie möglich zu verhindern, gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor: Bei der Aufstellung des Behandlungs- und Kostenplans sollten Sie die realistischen Erhöhungsfaktoren auswählen, diese so gut wie möglich an die zu erwartenden Probleme und den gestiegenen zeitlichen Aufwand im Vorlauf anpassen. Eine Begründung ist noch nicht notwendig, dies ist nur zum Zeitpunkt der Abrechnung notwendig.

Soll die Kostenprognose des Behandlers eine für den Kunden verläßliche obere Grenze sein, muß er sich natürlich auch auf den Kostenvoranschlag des Behandlers stützen können. Im Prinzip dasselbe trifft zwischen Arzt und Techniker zu: Der Techniker kann seinen Kostenvoranschlag um etwa 15 bis 20 Prozent ausweiten. In diesem Fall kann der Arzt sein Wort nicht einhalten.

Hierbei sollte mit dem Behandler frühzeitig abgesprochen werden, dass die von ihm angegebenen Tarife "Endpreise" sind, von denen nur bei Änderung der Behandlung abzuweichen ist. // Ende wenn }))); // Bei CS3-Artikeln muss in Bezug auf die Tabelle $(".main_content #CS3>table.basis-tabelle,.main_content #CS3>table.kasten"))).each(function() { // HTML-Clasp mit DIV $(this).wrap(')

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