übrige Betriebsausgaben

sonstige betriebliche Aufwendungen

ist nicht enthalten und wird unter "Sonstige betriebliche Aufwendungen, die uneingeschränkt abzugsfähig sind" ausgewiesen. Erfassen Sie die Aufwendungen für sonstige Zinsverbindlichkeiten. unter " Sonstige betriebliche Aufwendungen, die uneingeschränkt abzugsfähig sind". Der wichtigste Betriebsaufwand für den Freiberufler ist: Fremdkapitalzinsen können als Betriebsausgaben geltend gemacht werden.

Telekommunikationsaufwendungen

Sie erfassen hier alle Betriebskosten, die Sie für Telekommunikationsdienste wie z. B. für den Internetzugang, das Mobilfunknetz oder den Mobilfunkbereich haben. Falls Sie Ihre Geschäftsbeziehungen auch im privaten Bereich nutzen, beachten Sie bitte, dass diese Privatnutzung ein Geschäftseinkommen ist. Vgl. auch Privater Rückzug Telekommunikationssektor im Abschnitt Betriebsertrag im Einnahmen-Überschuss-Konto (EÜR). Sie ordnen alle Aufwendungen, die Sie für die Weiterbildung haben, diesem Betriebsaufwand zu.

Nicht enthalten ist die technische Literatur, die in den "sonstigen betrieblichen Aufwendungen, die uneingeschränkt abzugsfähig sind" enthalten ist. Diesen Betriebskosten ordnen Sie alle Rechts-, Steuer- und Buchhaltungskosten zu. Sie ordnen diesem Geschäftsaufwand alle Aufwendungen zu, die Sie für die Vermietung oder Verpachtung von Mobilien haben. Mieten und Leasen von Fahrzeugen ist hier nicht angesiedelt, sondern unter den Selbstkosten.

Mieten oder leasen für: Sie ordnen alle Aufwendungen, die Sie für Beitragszahlungen, Honorare, Gebühren und Versicherung haben, diesem Betriebsaufwand zu. Aufwendungen für Bauten und Kraftfahrzeuge sind hier nicht enthalten. Sie ordnen alle Aufwendungen, die Sie für die "Werbung" Ihres Betriebes haben, diesem Betriebsaufwand zu. Die Erlöse aus dem Darlehen entsprechen nicht den operativen Erträgen.

Rückzahlungen sind keine Betriebsausgaben. Keine der beiden Vergütungen hat irgendeinen Einfluß auf den Ertrag und darf daher nicht in der EÜR ausgewiesen werden. Bei der Kreditaufnahme fallen für Sie als Unternehmen Kosten wie z. B. Zins-, Diskont- oder Bearbeitungskosten an. Die Aufwendungen sind betriebliche Aufwendungen, erfolgswirksam und müssen daher im EÜR ausgewiesen werden.

Ergeben sich die Zinserträge aus einer operativen Anlage, sind die Zinserträge voll anrechenbar. Die Verzinsung wird unter "Zinsaufwendungen zur Deckung der Anschaffungs- und Herstellkosten des Anlagevermögens" (Zeile 47 in EÜR 2016) ausgewiesen. Zinserträge aus Kontokorrentkrediten, die nicht im Zusammenhang mit einer Anlage stehen, können bis zu einer Obergrenze von ? 2.050 als Betriebsaufwand erfasst werden.

Wenn das Interesse höher ist als das, müssen Sie Ihre private Abhebungen bestimmen, um zu sehen, ob Sie mehr Interesse hinzufügen können. Unter " Sonstige Zinsverbindlichkeiten " (Zeile 48 in EÜR 2016) geben Sie die begrenzten Selbstbehalte an. Der in den eingehenden Rechnungen enthaltenen Vorsteuerbetrag, den Sie an Ihre Zulieferer zahlen, ist ein Geschäftsaufwand.

Es handelt sich dabei mehr oder weniger um das Pendant zur "erhaltenen Umsatzsteuer", die das Betriebsergebnis wiedergibt. Die an das Steueramt gezahlten und ggf. in Rechnung gestellten Mehrwertsteuerbeträge sind ein Betriebsaufwand. Sie ist das Pendant zur "vom Fiskus erstatteten und ggf. berechneten Mehrwertsteuer", die ein Betriebsergebnis ist. Wenn Sie also aufgrund Ihrer Umsatzsteueranmeldung oder -voranmeldung Gelder an das Steueramt zahlen, ordnen Sie diesen Geldbetrag diesem Betriebsaufwand zu.

Aufgrund der Mehrwertsteuererklärung 2015 überweisen Sie im Maerz 2016 Gelder an das Steueramt. Der Mittelabfluss entspricht einem operativen Aufwand im Jahr 2016. Hier werden alle Aufwendungen erfasst, die Sie keinem anderen Geschäftsaufwand zuordenbar sind. Der Artikel ist nur meine Meinung und keine steuerliche Beratung.

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