Trinkgeld Rechnung Ausweisen

Tipps Rechnungsidentifikation

Verpflegungskosten: Trinkgelder auf der Rechnung. Vermieter + Arbeitnehmervertreter riskieren Steuerbefreiung. wird nachträglich in die Rechnung aufgenommen - ist zu geben. belasten Sie Ihre Kreditkarte und kennzeichnen Sie sie als separaten Posten auf der Rechnung. Problematisch ist dabei, dass z.

B. Restaurantbetreiber ihre Trinkgelder separat ausweisen müssen.

10 Prozent Trinkgeld auf der Rechnung ? Steuerpflichtiges Trinkgeld?

In der Kurierausgabe (Ausgabe 18 Oktober) war zu lesen, dass manche Gastwirte in der Wachau 10% des Gesamtbetrages als Trinkgeld berechnen. "Leider haben viele Besucher nur zwei bis drei Prozentpunkte Trinkgeld ausbezahlt. Teilt man das zwischen Service- und Küchenpersonal auf, ist es verhältnismäßig wenig", sah er bei einer Reise in die USA, wie service-orientiert (Was ist service-orientiert, wenn der Vermieter 10 % Trinkgeld abrechnet?

Hinweis des Autors) sind die Vermieter da, und haben sich anschließend entschlossen, den Zuschlag auch in ihrem Unternehmen maschinell auf die Rechnung zu stellen. Im Menü werden die Besucher über den Tippvorschlag informiert (gilt nicht für die Online-Ausgabe des Menüs; Status 25. Oktober 2016; Hinweis des Autors). Hier gibt der Vermieter seinen Besuchern die feste Größe vor, in der der Besucher das Personal des Restaurants schätzen soll.

Die Würdigung guter Mitarbeiter drückte sich immer in der Vergütung aus, die der Arbeitgeber (und nicht der Auftraggeber neben dem Leistungspreis ) den Arbeitnehmern zahlt. Horst Pammer (Vizepräsident der Niederösterreichischen Arbeiterkammer) kommentierte die "feste Vergütung" im Kurs or wie folgt: "Einerseits muss sich der Verbraucher darüber im Klaren sein, dass die Servicegebühr der Rechnung zugerechnet wird, anderseits das Engagement der Mitarbeiter, die ihren Teil dazu beigetragen haben.

Mit dieser Begründung (automatisch fixierte Spitze, durch Performance v e r d i e n t) erhebt sich für mich die ernsthafte Fragestellung, warum diese Spitze (= fixierte Vergütung für Performance) noch steuerfrei sein soll? Weshalb kann der Monteur, Elektroinstallateur, Polsterer, Schreiner usw. nicht auch einen festen Zuschlag auf die Rechnung für seine Mitarbeiter setzen, denn ganz ehrlich: Wenn der Mitarbeiter rechtzeitig kommt, sauber funktioniert, das ganze sauber macht und die Fläche reinigt, dann ist dieses Benehmen auch nicht selbstverständlich und die gastronomische Begründung "It is about the appreciation of the work" gilt für diese Mitarbeiter zumindest gleichermaßen!

In § 3 Absatz 1 Nr. 16a des Gesetzes werden Tipps geregelt: "Lokale Tipps, die dem Mitarbeiter von einem Dritten im Rahmen einer Dienstleistung ehrenamtlich und ohne rechtlichen Anspruch auf sie erteilt werden, kommen zu dem für diese Dienstleistung zu zahlenden Preis hinzu. Ausgenommen hiervon ist die unmittelbare Entgegennahme von Tipps durch Gesetz oder Tarifvertrag.

"Außerdem einige Erläuterungen in den Lohnsteuer-Richtlinien 2002: Randnummer 92a: "Das Trinkgeld muss auf freiwilliger Basis und ohne rechtlichen Anspruch bezahlt werden und zwar zuzüglich zu dem für die Dienstleistung zu zahlenden Betrag". Hinweis: Nur weil die (feste) Spitze auf der Rechnung separat angegeben ist, kann mE nicht "zusätzlich zur Arbeitsleistung" genannt werden.

Garantiertes Trinkgeld ist nicht steuerfrei, das hat der VwGH bereits in seinem Beschluss vom 27. Januar 2012, 2009/15/0173, beschlossen. Das " Wachauer-Fix-Trinkgeld-Verfahren " der festsitzenden Spitze ist den zugesicherten Spitzen sehr ähnlich. Wird das Trinkgeld vom zufriedenen Kunden unmittelbar in die Hände des Servicepersonals gedrückt, so ist dieses Trinkgeld nach den geltenden Vorschriften steuerfrei.

Wenn in Zukunft ein fester Betrag Trinkgeld auf der Rechnung steht, den der Mieter (zusammen mit dem Verbrauchspreis ) an die Vermieter zahlt, und wenn man die Bedenken der Arbeitnehmervertretung berücksichtigt, die im Eilboten sagte, es sei darauf zu achten, dass das "Trinkgeld die Arbeitnehmer erreicht ", dann wendet sich das bürokratische Räderwerk für den Vermieter und für die Wirtschaftsprüfer etwas weiter.

Meiner Meinung nach sollte der Wirt beweisen, dass er die festen und eventuell jetzt steuerpflichtigen (!) Tips zu 100% an die Mitarbeiter weitergereicht hat. Fazit: Mit der "Wachauer-Fix-Trinkgeld-Methode" fehlen der mE die Gründe, warum diese Festgehaltsbestandteile für Arbeitnehmer - im Gegensatz zu anderen Fachgruppen (Zimmerer, Elektroinstallateure etc.; s. o.) - steuerfrei sein sollten.

Weitere Besucher unter ? Dementsprechend mehr feste (steuerfreie????) Tipps Was ist der Unterschied zur festen, zu versteuernden 10%igen Vermittlungsprovision für jedes einzelne Verkaufsprodukt?

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