Transaktionsgebühr

Abwicklungsgebühr

Durchschnittliche Transaktionsgebühr, USD-Grafik. Für einen schnellen Abschluss der Transaktion wird diese Transaktionsgebühr von den meisten Bitcoin Wallets bereits automatisch berechnet. Die Transaktionsgebühr ist der vom Payment Service Provider (PSP) berechnete Preis pro Transaktion. Transaktionskosten sind alle Kosten, die direkt mit der Erbringung einer operativen Dienstleistung verbunden sind. Ein Geschäftskonto ohne Transaktionsgebühr finden.

Transaktionsgebühren

Die Anschaffungsnebenkosten beziehen sich in der Regel auf die bei der Übertragung von Verfügungsrechten anfallenden Umlagen. Es wird davon ausgegangen, dass die entsprechenden Aufwendungen bei der Ausführung jeder einzelnen Buchung angefallen sind. Man unterscheidet zwischen Aufwendungen, die im Vorgriff auf eine Immobilientransaktion entstanden sind (z.B. Vertragsgestaltung) und solchen, die aus einer solchen resultieren (z.B. Vermittlungsprovision bei einer erfolgreichen Immobilienvermittlung).

Wenn ein Zahlungsdienstleister eine Zahlung durchführt, berechnet er für jede Zahlung eine Gebühren. Daher werden die angefallenen Gebühren pro vorgenommener Reservierung einbehalten. Im Regelfall liegen die Gebühren pro Abwicklung zwischen 0,09 ? und 1,00 ?. Für Zahlungsdienstleister ist grundsätzlich nur die Transaktionsgebühr pro Reservierung einkalkuliert. Wenn der Zahlungsdienstleister neben dem eigentlichen Zahlungsservice auch Kreditkarten-Akzeptanzverträge abschließt, wird dafür in der Regel ein Rabatt in Rechnung gestellt.

Einige Anbieter unterscheiden zwischen Überweisungskosten und Skonto auf der Abrechnung, andere kombinieren beide Werte zu einer Gesamtpreis. Das Gebiet, in dem dem der Kunde immer eine Transaktionsgebühr anfällt, ist der Wertpapierhandel. Für jeden Kauf und jede Veräußerung wird eine Vergütung berechnet, die sich in der Regel nach dem Handelswert des Wertpapiers richtet.

Der Betrag der Transaktionsgebühren für den Wertpapierhandel kann von Haus zu Haus unterschiedlich sein.

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Anschaffungsnebenkosten sind die durch die Nutzung der marktüblichen Anschaffungsnebenkosten, d.h. im Rahmen der Abwicklung von Veräußerungsrechten (z.B. Ankauf, Veräußerung, Miete), oder einer internen Hierarchiestufe ( "Managementtransaktionskosten") entstandenen Anschaffungsnebenkosten. In der Transaktionskostenrechnung heißt es, dass bei jeder Buchung auch die anfallenden Transaktionsgebühren mitverrechnet werden. Eine elementare Komponente der neuen Institutionenökonomie ist die Transaktionskostenrechnung.

Der Betrag der Transaktionsgebühren kann die Durchführung von Geschäften unterbinden, wenn z.B. die Kosten für die Erstinformation eines potentiellen Käufers so hoch werden, dass die Geschäfte unerschwinglich teurer werden. Das Vorhandensein von Transaktionsgebühren hindert auch Kunden oder Anbieter daran, das für sie beste Kaufangebot zu erhalten, da die mit der Suche ansteigenden Transaktionsgebühren alle Vorzüge weiterer Angebote überwiegen (Doktrin der sinkenden Grenzrenditen).

Nach Ronald Cox werden Transaktionsgebühren als Marktnutzungskosten gedeutet. Dies kann laut Koase die Gründe dafür sein, warum gewisse Wirtschaftsteilnehmer eine Immobilientransaktion über den Kapitalmarkt abrechnen und andere auf die Marktransaktion und damit einhergehen. Daher sind für die Firma Coca-Cola Transaktionsgebühren der Hauptgrund, warum es Firmen gibt. Dieser Blickwinkel weicht von dem von Oliver E. Williamson ab, wonach die Preise der eingeschränkten Vernunft der Beteiligten in Verbindung mit Opportunität, Umweltkomplexität und Spezifik der Investments entstehen.

Der Preis einer Immobilientransaktion ist von der Form der Koordination (siehe Institutionenökonomie) abhaengig. Der Warenaustausch erfolgt je nach Umfang der Transaktionsgebühren waagerecht (marktbasiert) oder senkrecht (innerhalb eines Unternehmens). In den Anschaffungsnebenkosten sind folgende Aufwendungen enthalten: Nach dem deutschen Einkommensteuerrecht handelt es sich um einkommensabhängige Aufwendungen. Nach dem deutschen Einkommensteuerrecht sind diese Aufwendungen mit dem Ertrag einer Maßnahme zu saldieren.

Konkret werden Transaktionsgebühren definiert als Such-, Initiierungs-, Informations-, Allokations-, Verhandlungs-, Entscheidungs-, Abrechnungs-, Absicherungs-, Durchsetzungs-, Kontroll-, Anpassungs- und Kündigungskosten. Transaktions-Kosten fallen beispielsweise an, wenn Kommunikationsbedürfnisse, Kommunikationsprobleme, Unverständnisse oder Streitigkeiten zwischen den an einer Transaktionsabwicklung involvierten Parteien auftauchen. Die Anschaffungskosten beinhalten nicht den Warenpreis, soweit es sich um reine Herstellungskosten handelt.

Das Beispiel der Frachtkosten macht jedoch deutlich, dass es keine klare Vorstellung davon gibt, wie die Herstellungskosten von den Transaktionsgebühren zu unterscheiden sind. Werden Transporte als Teil des Umwandlungsprozesses verstanden, werden sie wahrscheinlicher den Herstellungskosten zugerechnet. Betrachtet man dagegen die Verkehrs (infra-)struktur selbst als eine vom Menschen zu gestaltende Einrichtung, so deutet dies darauf hin, dass die Verkehrskosten als Teil der Transaktionsgebühren zu deuten sind.

Transaktionsgebühren, wie z.B. Zurechnungs- oder Bewertungskosten, können das Bestehen von Absatzmärkten für gewisse Produkte gar vereiteln. Ronald Coase wurde 1991 für seinen Ansatz der Anschaffungskosten, unter anderem in "The Nature of the Firm" von 1937, mit dem Ökonomischen Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Für seine Betrachtungen zur Transaktionskostentheorie wurde Oliver E. Williamson (zusammen mit Elinor Ostrom) mit dem Ökonomischen Friedensnobelpreis 2009 ausgezeichnet.

Das ist Ronald H. Coase: La nature de l'entreprise. Freie Presse, New York 1975, ISBN 0-02-935360-2. Guido Schröder: Approach matters - The ambivalent significance of rationalality and transaction costs in Douglass North's development economics approach. In: Ingo Pies, Martin Leschke (Hrsg.): Die wirtschaftliche Geschichtslehre von Douglass North. D. C. North: Institutions, institutional change and economic performance (1998), S. 65 und 160 f. Stefan Kotte: Die politischen Kosten von Transaktionen in der Demokraten.

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