Stiftung Warentest Betriebliche Altersvorsorge durch Entgeltumwandlung

Unternehmenspensionskasse der Stiftung Warentest durch Entgeltumwandlung

sowie die daraus resultierenden Steuerersparnisse durch staatliche Subventionen. Die, wenn auch geringe, Lücke muss durch den Zinssatz ausgeglichen werden. Gehaltsumwandlung in der Direktversicherung: Funktionsweise der betrieblichen Altersversorgung. In jedem Fall ist es nicht die betriebliche Altersversorgung! später eine betriebliche Altersversorgung zu erhalten (Entgeltumwandlung) und welche Einsparungen durch Entgeltumwandlung möglich sind.

Betriebsrente durch Entgeltumwandlung - Tips - Reporting

Von der Begründung des Urteils des Landesarbeitsgerichts München sind die Beschäftigten berührt, wenn der Dienstgeber einen Teil seines Gehaltes als Altersvorsorgebeitrag unmittelbar an eine entsprechende Institution abführt. Ausnahmen: Sie gelten nicht, wenn das Versicherungsunternehmen auf ausdrückliches Verlangen des Mitarbeiters einen Teil des Nettolohns an eine Pensionskasse, Versicherungsgesellschaft oder ein Kreditinstitut ausbezahlt, mit dem der Mitarbeiter selbst und ohne Rücksicht auf den Auftraggeber einen Arbeitsvertrag geschlossen hat.

In dem vom Staatsarbeitsgericht entschiedenen Verfahren ging es um einen Auftrag an die sogenannte Zeilmerung. Die Pensionskasse übernimmt also zunächst die Anschaffungskosten und vor allem die Vermittlungsprovision. Es kann viele Jahre dauern, bis der Anspruch so hoch ist wie das dafür umgerechnete Entgelt.

Den Argumenten des Gerichtshofes zufolge sind alle Aufträge auch dann von dieser Regelung berührt, wenn der Zeitwert des erlangten Anspruchs nicht ausreicht. Dies gilt für nahezu alle Anlageformen mit Ausnahme der klassisch verzinslichen Anlagen. Überprüfen Sie zunächst den Betrag Ihres Rentenanspruchs im Verhältnis zum Lohn, den Ihr Dienstgeber umgerechnet und ausbezahlt hat.

Der Anspruch hat auch dann einen Nutzen, wenn sie den Arbeitsvertrag weiterführen können, der Betrag auf eine andere Rückstellung übergehen kann oder eine Pension erst in der Folgezeit ausbezahlt wird. Darüber hinaus ist ggf. auch der Betrag einer Invaliditäts- oder Todesfallversicherung zu beachten. Es ist auch schwierig, selbst zu bewerten, wie hoch der Nutzen einer solchen Sicherung sein sollte.

Im Zweifelsfall wenden Sie sich an die Vorsorgeeinrichtung. Eines steht fest: Die Mitarbeiter haben Anspruch auf eine Zuzahlung, wenn ihre Altersvorsorge auf einem oszillierenden Arbeitsvertrag beruht, der durch die Kompensation der Anschaffungskosten zum Teil über viele Jahre in den roten Zahlen liegt. Wenn Ihr Anspruch unter dem umgerechneten Lohn liegt, können Sie von Ihrem Dienstgeber eine Entschädigung einfordern.

Streng genommen muss der Dienstgeber Ihnen nun das zu Unrecht an die Pensionskasse ausbezahlen. Dabei ist auch der Versicherungswert gegen Erwerbsunfähigkeit und Todesfall zu berücksichtigen. Die Rückforderung ist sinnvoll, wenn Sie das Unternehmen in den Jahren nach Beginn der Entgeltumwandlung beenden und den Arbeitsvertrag mit dem neuen Dienstgeber nicht oder nur mit Verlust fortführen können.

Die betriebliche Altersversorgung war in einem solchen Falle ein verlustbringendes Geschäft für Sie. Der frühere Dienstgeber kann den Schaden übernehmen. Wenn Ihr ehemaliger Mitarbeiter sich verweigert, ist es zwingend erforderlich, dass Sie sich von einem arbeitsrechtlichen Spezialisten mit Erfahrung in Rentenfragen beraten lassen. Bei längerem Aufenthalt bei Ihrem jetzigen Arbeitsgeber sind Nachzahlungsansprüche nicht zwangsläufig sinnvoll.

Ausschlaggebend ist, wie Sie bei Ihrer Pensionierung dastehen und die betriebliche Altersversorgung oder Kapitalzahlung ausfällt. Es ist wichtig zu bedenken, dass bei der Zahlung eines Rentensparguthabens vor der Pensionierung möglicherweise Steuer- und Sozialversicherungsbeiträge anfallen.

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