Steuersatz Veräußerungsgewinn Immobilien

Ertragssteuersatz auf Immobilienveräußerungsgewinne

Bei einem Verkauf einer Immobilie fällt in der Regel eine einmalige Einkommenssteuer auf Veräußerungsgewinne an. Der Abzug von Entsorgungskosten war begrenzt. Vorteil: Der Veräußerungsgewinn kann durch einen Freibetrag und eine reduzierte Zweitwohnung wieder steuerfrei bleiben. Unterschiedliche Arten von Steuern in Frankreich im Zusammenhang mit Immobilien:.

Veränderung der Steuerschuld beim Immobilienverkauf

Flächen, die im Jahr des Verkaufs und in den beiden Vorjahren ausschliesslich für eigene Wohnzwecke oder für eigene Wohnzwecke benutzt wurden, sind von der Steuer befreit. Im Jahr 2010 kauft er als in Deutschland ansässige und gewöhnlich in Deutschland ansässige Privatperson im eigenen Auftrag und auf eigene Kosten Land in Spanien und läßt dieses mit einem Wohnhaus aufbauen.

Die Immobilie wird von der Entwicklung ausschliesslich für die Nutzung des Gebäudes und nicht zugleich für andere Nutzungen (Lager, Parkplatz für Dritte etc.) verwendet. Die Immobilie wurde von Hr. Sonenschein für den Eigenbedarf als Zweitwohnung oder Ferienhaus gekauft und nachweisbar nicht mit der Intention des Weiterverkaufs. Der Bau wurde zu Beginn des Jahres 2012 bezogen und wird von Hr. Sonenschein ausschliesslich für eigene Lebenszwecke verwendet.

Falls er nicht in Spanien ist, wird das Haus nicht von Nicht-Familienmitgliedern benutzt. Im Jahr 2015 haben sich die Belange und Umstände von Hr. Sonenschein geändert und er will die Immobilie verkaufen. Eine Veräußerungsabsicht bestand erst im Jahr 2015 und besteht zum Zeitpunkt des Erwerbs der Immobilie im Jahr 2010 nachweisbar nicht.

Frühere Verträge oder Verkaufsangebote für die Immobilie nach deren Abschluss liegen nicht vor. In den vergangenen 10 Jahren vor dem beabsichtigten Verkaufszeitpunkt hat er nicht mehr als drei weitere Immobilien, Teile von Immobilien oder Anteile an Immobiliengesellschaften veräußert. Diese Kalkulation beinhaltet Liegenschaftsverkäufe im In- und Ausland. Einbezogen werden.

Im Falle eines Verkaufs im Jahr 2016 unterliegt der Veräußerungsgewinn in Spanien der Einkommenssteuer von 19%. Die Veräusserung der Liegenschaft hat er in einer korrespondierenden Einkommenssteuererklärung sowie die eigene Nutzung der einkommenssteuerpflichtigen Liegenschaft in Spanien zu erklären:

Nachdem er die Immobilie ausschliesslich für den Eigenbedarf, aber nicht mit der Intention der Weiterveräußerung erwarb und die Immobilie dementsprechend seit rund drei Jahren ausschliesslich für private Nutzung nutzt, und unter der Voraussetzung, dass er in den vergangenen zehn Jahren nicht wenigstens drei weitere Objekte oder Beteiligungen an Immobilien verkauft hat, stellt der Immobilienverkauf keinen sogen. gewerbsmässigen Immobilienhandel dar.

Der Verkauf ist ein so genanntes Privatverkaufsgeschäft innerhalb der 10-jährigen "Spekulationsfrist", dessen Objekt - die Liegenschaft - im Jahr des Verkaufs (2015 oder 2016) und in den drei oder fünf Vorjahren vor dem Verkauf ausschliesslich für eigene Wohnzwecke diente. Der Verkauf ist daher gemäß 23 Abs. 1 Nr. 1 S. 3 St. G. EStG einkommensteuerfrei.

Auch eine Berücksichtigung des in Spanien erwirtschafteten Veräußerungsgewinnes bei der Ermittlung des inländischen Ertragsteuersatzes kommt nicht in Frage (sog. Progressionsklausel), da es sich bei dem Veräußerungsvorgang in Deutschland um einen steuerlich nicht abzugsfähigen Geschäftsvorfall handelt. Die Aufrechnung oder Rückerstattung der inländischen Ertragsteuer erklärung nach 34 c UStG ist nicht möglich, da der Grundstücksverkauf in Deutschland nicht steuerpflichtig ist.

Der Verkaufsprozess hat in Deutschland keine einkommensteuerlichen Konsequenzen, so dass in der Einkommenssteuererklärung von Herr Sonenschein keine Meldepflicht für den Verkauf von Immobilien vorkommt. Allerdings möchten wir darauf hinweisen, dass aufgrund des zunehmenden Informationsaustauschs zwischen den beiden Staaten davon ausgegangen werden kann, dass dem Bundesfinanzamt der Verkauf von Immobilien in Spanien bekannt wird.

Sollten die deutschen Behörden dann den Verkauf der Liegenschaft in Spanien untersuchen, wird empfohlen, alle Unterlagen, Dokumente und Beweismittel für die vorgesehene und tatsächliche Verwendung der Liegenschaft nur für ihre eigenen Zwecke vorzuhalten.

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