Steuererklärung Masterstudium Werbungskosten

Einkommensteuererklärung Masterstudium in einkommensbezogenen Aufwendungen

Alle Steuerungsmöglichkeiten des Masterstudiums nutzen. Weil ihre Ausgaben vom Finanzamt als Werbungskosten betrachtet werden. Die Verluste werden automatisch mit der gezahlten Lohnsteuer als sogenannte Werbungskosten verrechnet. Hier finden Sie, wie Sie die Kosten von der Steuer absetzen können: So ein Zweitstudium kann von den Berufskosten abgezogen werden.

Studienkosten als Werbungskosten beanspruchen

Die Schüler essen den ganzen Tag nur Pasta mit Tomatensoße. In der Steuererklärung können einige während der Schulung anfallende Gebühren ausgewiesen werden. Allerdings gibt es ein paar Stolpersteine, von denen die Studierenden hätten hören sollen. Nach Ansicht des Gesetzgebers sind alle anfallenden Aufwendungen für die Grundausbildung als besondere Aufwendungen anzusehen.

Die Grundausbildung beinhaltet auch einen Bachelor-Abschluss, der es den Studierenden ermöglicht, einen berufsqualifizierenden Abschluss zu erwerben und damit einen Arbeitsplatz auf dem Markt zu finden. Die Sekundarstufe dagegen ist jede Bildung, die nach Abschluss der Grundausbildung abgeschlossen wird. Alle Aufwendungen des ersten Grades sind als Sonderaufwendungen bis zu einer Höchstgrenze von 6.000 EUR abzugsfähig.

Studierende in der Sekundarstufe können in ihrer Steuererklärung eine unbegrenzte Anzahl von Kosten als Werbungskosten ausweisen. Selbständige haben die Option, Kosten als Betriebskosten zu erfassen. In diesen FÃ?llen sind die Kosten als Werbungskosten abzugsfÃ?hig: Jetzt Steuererstattung errechnen!

Wie hoch sind die Werbekosten? - Studienbescheinigung.de

Bei vollständiger oder unbelegter Rechnungsstellung können Buch- und Fachzeitschriften zum Pauschalpreis von 80 EUR verkauft werden. Mappen, Pocket-Rechner und dergleichen können bei Rechnungsstellung ganz oder ohne Quittung zu einem Pauschalpreis von 110 EUR pro Jahr verkauft werden. Ausflüge von zu Hause zur Universität, zur Bücherei oder zu einem Teilzeitjob können ganz oder zu einer Pauschale von 30 Cents pro gefahrenem km abgezogen werden.

Die Sonderaufwendungen umfassen alle Ausgaben, die dem Privatleben zuzuordnen sind und daher nicht als Werbungskosten von der Besteuerung abgezogen werden können. Nach unserem Steuergesetz gilt ein erster Abschluss (z.B. Bachelor) - warum immer! - auf die Privatwohnkosten und die Studiengebühren können daher nur als Sonderkosten abgezogen werden.

Demgegenüber sind die Kosten für ein zweites Studium (z.B. Master) in die Rubrik Werbungskosten einzuordnen. Welche Vorteile haben Sonderserien? Gegenüber den Werbungskosten sind besondere Ausgaben für Studierende mit einer ganzen Palette von Benachteiligungen verbunden. Beispielsweise können Sonderaufwendungen nur in dem Jahr von der Besteuerung abgezogen werden, in dem sie angefallen sind.

Für Sonderaufwendungen ist ein Vortrag auf neue Rechnung nicht möglich. Die meisten Studierenden profitieren nicht von dieser Vorschrift, weil sie weniger als die Steuervergünstigung (9.000 EUR im Jahr 2018) erwirtschaften. Außerdem können Studienanfänger nur 6.000 EUR pro Jahr als steuerliche Sonderausgabe einfordern.

Darüber hinausgehende Studiengebühren können gar nicht erstattet werden. Bachelor-Studierende können ihre Studiengebühren tatsächlich nur als Sonderausgabe abziehen. Sonderaufwendungen können nur in dem Jahr in Anspruch genommen werden, in dem sie anfallen. Verlustvorträge wie bei Werbungskosten sind nicht möglich. Für den Abzug von Sonderkosten müssen bereits jetzt Gebühren entrichtet werden. Studiengebühren können nur als Sonderkosten bis zu einem Höchstbetrag von 6.000 EUR pro Jahr abgezogen werden.

Es ist unfair, dass Studierende im Master-Studiengang alle ihre Studiengebühren als Werbungskosten für Steuerzwecke einfordern können und damit auch einen steuerlichen Verlust vortragen, nicht aber Studierende im Bachelor-Studiengang! Erfreulicherweise hält der Bundesfinanzgerichtshof (BFH) die ungleiche Besteuerung von Erst- und Zweitstudierenden für nicht verfassungskonform und hat deshalb das entsprechende Recht bereits 2014 aufgehoben.

Nun muss das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) als oberste Instanz klarstellen, ob in Zukunft auch Bachelor-Studierende ihre Studiengebühren als Werbungskosten ausweisen können. Für die Studierenden bestehen sehr gute Aussichten. Eine endgültige Veranlagung wird jedoch laut Steuererklärung der Studierenden wahrscheinlich erst zu Beginn des Jahres 2017 erfolgen, wenn allen Bachelor-Studierenden empfohlen wird, ihre Studiengebühren als Werbungskosten aufzuführen.

Die Tatsache, dass Bachelor-Studierende ihre Studiengebühren nicht als Werbungskosten abziehen können, ist laut BFH nicht verfassungskonform. Es besteht eine gute Chance, dass das Bundesverfassungsgericht die geltenden gesetzlichen Bestimmungen zugunsten der Studierenden aufhebt. In Bezug auf das derzeit beim Bundesverfassungsgericht anhängige Rechtsstreitverfahren können Bachelor-Studierende ihre Aufwendungen bereits als Werbungskosten erfassen.

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