Steuererklärung bei Mieteinnahmen

Umsatzsteuererklärung für Mieteinnahmen

Mietsteuererklärung: Wie Vermieter die Steuerlast reduzieren. Muss das monatliche Mieteinkommen auf der Steuererklärung stehen? Die Kosten, der Ertrag und der Steuervorteil werden verrechnet und als Jahresbilanz nach Steuern ausgewiesen. Jeder, der eine Immobilie mietet, muss die Mieteinnahmen als Einkommen versteuern. Die Steuerhinterziehung von Mieteinnahmen ist kein Kavaliersdelikt.

Neuversteuerung von Mieteinnahmen

Wenn man vor etwa einem Jahr zum ersten Mal von einer Verrechnungssteuer auf Mieteinnahmen gesprochen hat, wurde dies generell begrüsst. Damals wurde davon ausgegangen, dass insbesondere die geringen Mieteinnahmen abgebaut werden. Allerdings muss nach der Verabschiedung der Gesetzesverordnung zum Föderalismus der Steuern anerkannt werden, dass es sich um eine tiefgreifende Steuerreform der Mieteinnahmen handele und dass nur die Besserverdienenden und die Pächter tatsächlich davon profitierten.

Eine neue Mietertragsbesteuerung kann nur von Privatpersonen in Anspruch genommen werden. Das italienische Recht kennt die Unterscheidung zwischen kostenlosen und bevorzugten Mietabkommen. In Südtirol können die geförderten Pachtverträge nur in den Kommunen Meran, Algund, Lana, Eppan, Leifers und Südtirol auf der Grundlage von Gebietsvereinbarungen zwischen den Beteiligten geschlossen werden.

Der Hauptunterschied zwischen Vorzugs- und Gratismietverträgen besteht in der obligatorischen Verwendung eines Standardtexts, der Bestimmung der Mietpreise auf der Grundlage fester Parameter, der Laufzeit des Mietvertrags (3+2 Jahre und nicht 4+4 Jahre) und verschiedenen Arten von Steuervergünstigungen. Mit der Steuerreform wurden nahezu alle Steuervergünstigungen abgeschafft, weshalb die Vorzüge der neuen Regelung insbesondere bei Präferenzverträgen nachlassen.

Wird die neue Steuerpflicht eingeführt? Bei der Auswahl der Steuerart muss der Eigentümer selbst entscheiden, ob er für jeden Pachtvertrag eine andere Regelung trifft. Diese Auswahl muss den Steuerbehörden und dem Pächter bekannt gegeben werden. Inwiefern wird die neue Versteuerung erfolgen? Wenn Sie die neue Steuerart wählen, unterliegen die Mieteinnahmen der Quellenbesteuerung von 21% bei kostenlosen Verträgen bzw. 19% bei subventionierten Verträgen.

Die Verrechnungssteuer hat zur Folge, dass alle Mietpreise (ohne Abzüge) einem festen Satz unterworfen sind und nicht mehr in der Steuererklärung deklariert werden müssen. Bei einem Mindeststeuersatz von 23% würde man meinen, dass die neue Steuer billiger wäre. Dies ist jedoch nicht der Fall, da die Steuerreform auch andere Gebiete verändert hat.

Wie wird sich die Auswahl der neuen Besteuerungsmethode ändern? Entscheidet sich der Hauswirt für die Verrechnungssteuer, hat dies folgende Konsequenzen: Die Verrechnungssteuer muss auf alle Mieteinnahmen erhoben werden. Mieteinnahmen müssen daher zu 100 Prozent und nicht mehr zu 85 Prozent bei Gratisverträgen bzw. zu 59,5 Prozent bei günstigen Aufträgen versteuert werden.

Der größte Vorteil der neuen Steuer ist daher für den Mietenden. Die Einschreibegebühren entfallen und die Mieten bleiben während der ganzen Laufzeit der Optionen konstant. Wo ist die neue Steuergünstigere? Die neue Steuer ist nach ersten Kalkulationen und unter Einbeziehung der übrigen Veränderungen für freie Mietverträge nahezu immer vorteilhafter.

Im Falle von Vorzugsmietverträgen wird ein Nutzen jedoch nur dann erreicht, wenn die Gesamteinnahmen des Eigentümers ca. ? 28.000,00 übersteigen. Im Prinzip ist jedoch der steuerliche Nutzen umso größer, je größer das Einkommen des Mieters ist. Nach den neuen Vorschriften müssen die Mieteinnahmen, auch wenn sie nicht in der Steuererklärung anzugeben sind, bei der Berechnung der Gesamteinnahmen, die den einzelnen Beihilferegelungen zugrunde liegen, zu 100 Prozent miteinbezogen werden.

Das betrifft vor allem die Berechnung der Einkünfte in Bezug auf Steuervergünstigungen, Wohngeld, Fahrkartenbefreiung und Familienbeihilfen. Das liegt auch daran, dass viele die neuen Mietverträge bereits angemeldet, die Mietzinserhöhung gemeldet und die Anmeldegebühren erstattet haben. Auch die Zeit ist drängend, denn schon im Monat Mai müssen alle, die es tun, wissen, wie man die Steuer-Vorauszahlung errechnet.

Die Vertragslaufzeit startet in diesem Fall mit der Anmeldung des Vertrags und die Pacht wird auf den dreifachen Katasterertrag reduziert.

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