Steuer auf Mieteinkünfte

Mietertragssteuern

In Spanien, Italien oder Frankreich müssen die Immobilien- und Mieteinnahmen laufend bezahlt werden. Bei diesem Trick zahlen Sie weniger Steuern auf Mieteinnahmen. Weil ich in Deutschland steuerpflichtig bin und dort meine Steuern zahle, werden diese Mieteinnahmen auch in Deutschland besteuert. Abzugsfähige Kosten für Mieteinnahmen . Derjenige, der Geld verdient, muss Steuern zahlen.

Ruheständler können ihre Steuerbelastung erheblich reduzieren - Abgaben

Gesetzlich vorgeschriebene Renten, Riesterrente, Zahlungen aus Pensionsfonds: Die Steuerbehörden gehen je nach Einkommensart anders vor. Für die Mieterträge gibt es einige Sonderregelungen. Selbst wenn es im Jahr 2014 nicht zu viele steuerliche Änderungen gab: Bei den Renten hat sich viel verändert. Zum Beispiel verabschiedete die Bundesregierung die Mutterschaftsrente und die Pension mit 63.

Jeder, der lange Zeit in die gesetzlich vorgeschriebene Altersvorsorge einzahlt und bis 1952 hineingeboren wurde, kann nun mit 63 Jahren ohne wirtschaftliche Benachteiligung in den Ruhestand gehen. Derjenige, der diese Möglichkeiten ausnutzt, hat auch nur einen kleinen steuerlichen Vorteil. Der Grund dafür ist, dass sich der zu versteuernde Betrag der gesetzlich vorgeschriebenen Rentenhöhe von Rentnerjahr zu Rentnerjahr erhöht. Diejenigen, die ihre Arbeit im Jahr 2005 oder früher beendet haben, müssen 50 % ihrer Pension besteuern; für neue Rentner im Jahr 2014 beträgt der zu versteuernde Teil 68 %.

Wenn Sie 2040 oder später in den Ruhestand treten, müssen Sie 100 % Ihres Rentenanspruchs besteuern. In den nächsten Jahren wird nicht nur der zu versteuernde Rentenanteil steigen. In den Folgejahren werden auch die Steuererleichterungen für Renten und andere Einkommen wie z. B. Mieterträge sukzessive reduziert. "Das Reglement führt dazu, dass immer mehr Pensionäre Steuergelder bezahlen müssen", sagt der Berlinische Wirtschaftsprüfer Wolfgang Wawro.

Rentnerinnen und Rentner verbleiben nicht im Dunkeln. Diejenigen, die Zahlungen aus einer beruflichen oder privatwirtschaftlichen Vorsorge erhalten, finden diese Angaben in den Leistungsbescheiden. Die Zeile 4 bis 13 des "Anhangs R" enthält Lebensrenten - also Zahlungen aus der obligatorischen Pensionsversicherung, der Rürup-Rente und der beruflichen Vorsorge. Für diese Zahlungen bestimmt das Rentenjahr, wie hoch die Steuerbelastung, die so genannte Steuerkomponente, ist.

Jeder, der 2014 in den Ruhestand geht, muss 68% dieser Zahlungen für Steuerzwecke berechnen. Rentnerkohorten ab 2040 besteuern ihre gesamte Pension. Müller tritt im August 2014 in den Ruhestand. Sie erhält eine gesetzlich vorgeschriebene Pension von 1000 EUR. Hiervon sind 68% oder 680 EUR steuerbar. Der steuerfreie Pensionsbetrag wird von den zuständigen Stellen auf Lebenszeit festgelegt.

Rentenerhoehungen werden steuerpflichtig. "Sie können daher dazu beitragen, dass Pensionäre einmal eine Steuerpflicht haben", sagt Uwe Rauhöft vom neuen Verein der Lohnsteuerhilfeverbände. Die Steuerhöhe hängt davon ab, wann der Erblasser in den Ruhestand geht. Sie muss daher 68% ihrer Pension besteuern. Allerdings muss sie davon nicht 68% für steuerliche Zwecke schätzen, sondern nur 50%, da ihr Mann 2005 in den Ruhestand ging.

Ein weiteres besonderes Merkmal ist die 2014 eingeführte Mutterschaftsrente. "Wegen der Mutterschaftsrente müssen Steuerbeamte viele Steuervergünstigungen für Rentner umrechnen.

Die Pension liegt bei 20.000 EUR, der Steuerfreibetrag bei 10.000 EUR.

"Das bestimmt den Umfang, bis zu dem ein bestimmtes Einkommen für den Rest seines Lebens steuerbefreit ist", sagt Kauth. Das Jahr, in dem der Steuerpflichtige das Alter von 65 Jahren erreicht, ist ausschlaggebend für die Höhe der Erleichterung.

So erhalten zum Beispiel diejenigen, die im vergangenen Jahr ihren sechzigsten Lebensjahrgang feierten - also zwischen dem zweiten und dem ersten Weltkrieg geboren wurden - ab 2015 eine Altersvergünstigung von 24,0 Prozentpunkten ihres Einkommens, höchstens jedoch 1140 EUR. Ehegatten können Steuerersparnisse erzielen, wenn Mieteinnahmen oder Kapitaleinkünfte auf beide Ehegatten umgelegt werden.

Diese wird dem Steuerzahler nach Erreichen des Alters von mindestens 60 Jahren angerechnet.

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