Sozialversicherungspflichtig Angestellt

Arbeitnehmer sozialversicherungspflichtig

Was Sie über soziale Sicherheit wissen müssen. Ehepartner und Kinder sind häufig im Unternehmen beschäftigt. Was ist mit Steuern und Sozialversicherung, wenn Sie berufstätig sind und zusätzliches Geld auf Arbeitsvertragsbasis verdienen? Kenntnisse für Berufstätige: Betrachten Sie die sozialversicherungsrechtliche Behandlung berufstätiger Studierender. für die soziale Sicherheit.

Selbständige und Angestellte| AOK

Was Sie über soziale Sicherheit wissen müssen. Selbständige, die vollzeitbeschäftigt sind, müssen keine Kranken- und Pflegesicherung abschließen, wenn sie auch als Angestellte mitarbeiten. Allerdings heißt das auch, dass nicht jede selbständige Erwerbstätigkeit auf Vollzeitbasis ausübt wird. Bei mehr als geringfügiger Erwerbstätigkeit erfolgt die Selbstständigkeit auf Vollzeitbasis.

Selbständigkeit ist kein Vollzeitberuf, wenn Sie auch Vollzeit in einem Angestelltenverhältnis mitarbeiten. Gleiches trifft auf Mitarbeiter zu, die mehr als 20 Wochenstunden leisten und mehr als die halbe Monatsgrundvergütung (2018 = EUR 1.522,50) verdienen. Wenn der Selbständige keine Angestellten einstellt und nicht anders angestellt ist, muss die für die Aktivität benötigte Zeit und ihre ökonomische Bedeutsamkeit ermittelt werden.

Die wirtschaftliche Bedeutsamkeit des Arbeitseinkommens ist zu beachten (Gewinn nach den Bestimmungen des Einkommensteuerrechts). Die Hauptbeschäftigung kann sich sehen lassen: mehr als 30 Wochenstunden Aufwand, mehr als 20 bis maximal 30 Wochenstunden, wenn das Arbeitsentgelt wenigstens 50 vom Hundert des Monatsbezugswertes (2018 = 1.522,50 Euro) beträgt.

Aufwand von maximal 20 Wochenstunden, wenn das Arbeitsentgelt 75 v. H. des Monatsbezugswertes (2018 = 2.283,75 EUR) liegt.

Sozialversicherungspflichtig für Angestellte (GmbH)

Die Gesellschafterin, Frau A., ist mit 51% (Mehrheitsaktionärin) als Prokuristin, Frau B. mit 49% und als Geschäftsführerin tätig. Kann man in dieser Aufstellung beiden Arbeitnehmern ihr Arbeitsentgelt ohne soziale Absicherung (quasi brutto=netto, außer Lohnsteuer) zahlen? Liebe Ratsuchende, vielen Dank für Ihre Frage, die ich aufgrund Ihrer Informationen wie folgt beantworten werde: Der geschäftsführende Gesellschafter einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung, der keine Mehrheitsbeteiligung an der Gesellschaft mit beschränkter Haftung hat, unterliegt im Prinzip der sozialversicherungsrechtlichen Verpflichtung als ordentlicher Angestellter.

Der beherrschende Gesellschafter / geschäftsführende Gesellschafter kann sich generell frei versichern. Die Einstufung eines Managers als Angestellter richtet sich im Wesentlichen nach den Anweisungen des Managers. Ab einer Beteiligungsquote von 50 Prozent gibt es in der Regel die Freiheit der sozialen Sicherheit. Im Falle einer Verzinsung von weniger als 50 Prozent ist die genaue Aktionärsstruktur mitentscheidend. Doch je niedriger die Partizipation, umso weniger werden die Auswirkungen auf die Allgemeinheit sein.

Im Regelfall ist eine Teilnahme von weniger als 45% sozialversicherungspflichtig. Insofern unterliegt der Kurist trotz der Mehrheit der Anteile der sozialversicherungspflichtigen Verpflichtung aus dem Arbeitsvertrag als Arbeitnehmer. Der 49%ige Gesellschafter ist von der Sozialversicherung befreit, wenn er nicht auftragsgebunden ist.

Bei einer Statusabfrage beim Träger der Sozialversicherung gemäß 7a Abs. 1 S. 1 S. 1 SGB IV sollte dies jedoch im Zweifelsfalle abgeklärt werden. Wäre es also möglich, für einen geschäftsführenden Gesellschafter, der nur 40% der Anteile hält (z.B. Einspruchsrecht etc.), einen sozialversicherten Zustand zu erreichen, oder ist dieser bei weniger als 45% ausgenommen?

Selbstverständlich gibt es diese Wahlmöglichkeit, dem Minderheitsaktionär ein entsprechendes Recht zu gewähren, um ihm einen gleichwertigen Stellenwert als Mehrheitsaktionär beizumessen. Aber ich kann Ihnen keine Bestätigung geben, dass 40 Prozent der Aktien sozialversicherungsfrei sind. Demnach müsste der Partnerschaftsvertrag dem Sozialversicherer im Zuge einer Statusabfrage vorgelegt werden.

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