Schenkungssteuer Freibetrag 2016 Tabelle

Geschenksteuerfreibetrag 2016 Tabelle

Rechtsgrundlage ist das Erbschaftsteuer- und Schenkungssteuergesetz (ErbStG). Sind die Eltern noch am Leben, halbiert sich der Zuschuss auf 200.000 Euro. Diese gelten auch im Falle einer Spende. Dritte und nicht in der Tabelle genannte Personen fallen unter diese Bezeichnung.

Die Geschwister erhielten einen Zuschuss von 15.636 Euro.

Die Schenkungssteuer: Ein Beispiel

Grossvater Peter Schmidt hat seine Anteile im Gegenwert von 600.000 Euro veräussert und möchte das Kapital an seine beiden Enkelkinder weitergeben. Er kann unter bestimmten Voraussetzungen auch die gesamte Schenkungssteuer einsparen. Worauf müssen sie achten, damit die Spende mit so wenig Steuern wie möglich getätigt werden kann? Im Falle einer Spende ist der Bund immer beteiligt und fordert seinen Beitrag in Steuerform.

Der Betrag der zu zahlenden Schenkungssteuer und die beanspruchbaren Steuerfreibeträge hängen im Grunde von zwei Faktoren ab: Schenkungswert als Basis für die Berechnung der Steuer und die Steuerkategorie, die sich nach dem Verwandtschaftsgrad errechnet. Heute ist der Tag der Spende. Werden z. B. Wertschriften abgegeben und ihr Preis erhöht sich nach dem Datum der Spende, so bleibt der Preis am Tag der Spende gültig.

Wie hoch die Zulagen sind und nach welcher Klasse die Schenkungssteuer bestimmt wird, hängt von der Beziehung zwischen Spender und Empfänger ab. Schenkungssteuer: Wie hoch ist sie? Der Schenkungssteuer unterliegt nur das, was vom gespendeten Vermögen nach Abzugsfähigkeit der Zuwendungen verbleibt. Der Steuersatz für die Schenkungssteuer ist - ebenso wie die persönliche Zulage - klassenabhängig und zudem zeitversetzt.

Dies bedeutet, dass sich der Satz mit steigendem Spendenbetrag erhöht, wie die folgende Tabelle zeigt: Der Empfänger kann die Steuerfreibeträge für Geschenke alle 10 Jahre in Anspruch nehmen. 2. Es kann daher Sinn machen, Ihre Spende in mehrere Raten aufzuteilen. Zum einen kann die Schenkungssteuerbelastung durch mehrmaligen Einsatz von Zulagen auf ein Maximum gesenkt werden.

Zweitens kann der Satz auch durch geringere Spendenbeträge gesenkt werden. Beispielsweise kann das Familienvermögen von Familie zu Familie steuerlich gespart und die hohe Erbschaftssteuer umgangen werden.

Erwägungen zur Schenkungssteuer

In der aktuellen Debatte um die Revision des Erbschaftssteuergesetzes, die bis zum 30. Juni 2016 hätte stattfinden sollen, ist unklar, dass dieses auch Einfluss auf die Erbfolge unter den Lebewesen hat: Für die Übertragung von Vermögensgegenständen aufgrund von Spenden gilt die steuerliche Regelung der Erbfolge.

Daher scheint es besonders bedeutsam zu untersuchen, welche Chancen die immer zahlreicheren "reichen Angehörigen der alten Generation" haben, zu einer - wenn nötig - kostenlosen Spende zu kommen. Die Spenderin kann im Zusammenhang mit diesem Anlass die üblichen Präsente für private oder familiäre Anlässe (Geburtstag, Klausur, Trauung, Feiertage) machen.

In der Praxis müssen die finanziellen Verhältnisse von Spender und Empfänger in Beziehung zueinander gebracht werden. Mit der gelegentlichen Spende besteht kein Recht aller Erben (Kinder, Enkelkinder) auf Gleichbehandlung. Die Angleichung der Gewinne ist zwar eine materielle Beteiligung am Vermögensaufbau zwischen den Ehepartnern, aber kein Geschenk. Wohlhabende Mütter und Väter haben die Chance, ihre Kleinen durch die Gründung eines Familienunternehmens (in der Regel ein Unternehmen der Firma mbH und Co. KG) an das Vermögen der Familie zu binden und dieses mit ausreichendem Stammkapital auszustatten.

Ein Elternteil kann sein Kapital auf das Unternehmen überweisen, an dem die betroffenen Personen teilgenommen haben oder haben werden ( "ohne Schenkungssteuerbelastung"), wenn die Gesellschaftsrechtsbeschlüsse richtig strukturiert sind. Je nach der Beziehung des Käufers zum Spender wird zwischen drei Steuerkategorien unterschieden. Die Steuergruppe I umfasst Ehepartner und Partner, Söhne und Töchter, deren Nachkommen und im Erbfall die Erben und Väter.

Durch die Gewährung von Zuwendungen an den Spender für eine Spende macht der Gesetzgeber die Übertragung von Vermögenswerten "auf die warme Hand" möglich. Die Zulagen sind für jeden einzelnen Erziehungsberechtigten persönlich, so dass bei einem Kindergeld von 400.000 Euro die Eltern jeweils 400.000 Euro umsatzsteuerfrei an das jeweilige Mitglied überweisen können.

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die laufenden Steuerfreibeträge für Zuwendungen. Bitte beachte, dass der Zuschuss alle Spenden für einen Zeitabschnitt von 10 Jahren umfasst. Erfolgt z.B. eine neue Spende nach dem fünften Jahr, sind die folgenden Spenden innerhalb der Zehnjahresfrist zu versteuern, wenn der steuerfreie Betrag bereits ausgeschöpft ist.

Der steuerfreie Betrag wird nach 10 Jahren ab der ersten Spende wieder geschaffen. Wird ein bedingtes Nießbrauchrecht zugunsten des Spenders vereinbart, können unter Beachtung der Gegebenheiten des Einzelfalls erhöhte Nennwerte auf den Spender übergehen, ohne dass eine Schenkungssteuer anfällt. Wird eine steuerpflichtige Zuwendung getätigt, unterscheidet die Steuerbehörde die Steuerbelastung nach dem Betrag des zu versteuernden Erwerbes und der steuerlichen Klasse des Empfängers.

Der Steueraufwand steigt schrittweise mit dem zu versteuernden Erwerbswert. In der folgenden Tabelle ist die Steuersatzentwicklung pro Steuerkategorie dargestellt: Je weiter der Empfänger vom Spender weg ist, desto größer ist der Satz und die Steuerbelastung für den Empfänger. Im Falle einer Spende an einen fernen Angehörigen oder an einen befreundeten Dritten kann bereits innerhalb von 10 Jahren eine Steuerschuld von EUR 88.000 (EUR 300.000 - EUR 300.000 = EUR 280.000 x 30 Prozent = EUR 84.000) für einen steuerfreien Betrag von (nur) EUR 30.000 pro Spende aufkommen.

Deshalb sollte genau geprüft werden, ob die steuerpflichtige Zuwendung dem Spender oder dem Empfänger dem verantwortlichen Steueramt zur Kenntnis zu bringen ist. Für die Verjährungsfrist der Schenkungssteuer ist die Kenntnis der Schenkungen durch das Steueramt von entscheidender Bedeutung: Hat das Steueramt keine Kenntnisse über die Schenkungen, tritt die Verjährungsfrist nicht in Kraft.

Dies ist 4 Jahre nach Abschluss der Spende und dem Wissen des Finanzamts, wovon diese 4 Jahre im Falle des anschließenden Ablebens des Spenders fruehestens zum Todeszeitpunkt beginnen. Praktisch lässt sich - bedauerlicherweise - feststellen, dass insbesondere wohlhabende Spender auf diese "Alternative" angewiesen sind und dass die Zuwendung von Vermögenswerten, die in Schenkungen ins Ausland transferiert werden, zu einer strafrechtlichen Umgehung der Schenkungssteuer in Deutschland führen.

Gerade bei Geschenken an Dritte - auch solche, die nicht nur der Schenkungssteuer unterliegen - kommt auch das Recht der Minderjährigen auf einen Pflichtteilszuschlag, möglicherweise auch das ihrer Enkelkinder und Ehegatten, zum Tragen. Erfolgt der Todesfall des Spenders innerhalb von 10 Jahren nach der Spende, haben die Pflichtteilsempfänger, die Anspruch auf das Vermögen der Spende haben, Anspruch auf einen Pflichtteilszuschlag (dieser verringert sich um 10% pro Jahr nach der Spende).

Es ist zu berücksichtigen, dass nur der Ehepartner, die Söhne und Töchter und, bei gestorbenen Söhnen, deren Söhne und Töchter, wenn ihr Sohn ohne Söhne gestorben ist, Anspruch auf einen Pflichtteil haben. Das kann durch den Tod durch ein Testament geschehen, zu Lebenszeiten auch durch eine Spende an andere Mitmenschen. Mit dem Geldeingang auf dem Konto des Empfängers oder dem Empfang des Bargelds (z.B. in einem Umschlag) wird das Geschenk wirkungsvoll gemacht und der fehlende Schriftverkehr behoben.

Im Falle größerer Geschenke, besonders bei Immobilienanteilen (Immobilien), Gesellschaftsanteilen oder der Verschenkung von sonstigem Betriebsvermögen, sollte die Verschenkung zwischen Spender und Empfänger in schriftlicher Form erfolgen (bei Grundstücken und Gesellschaftsanteilen mit beschränkter Haftung notarieller Urkunde). Diese Bestimmung erlaubt es dem Spender, Auflagen oder Beschränkungen für die Geschenke zu machen.

Es ist ratsam, bei der Übergabe eines Eigenheims an das/die Kind(er) das Aufenthaltsrecht zu sichern oder eventuell auch ein ("reserviertes") Nießbrauchrecht zu gewähren. Die restriktiven Vorschriften können in solchen Situationen auch den zu beachtenden Schenkungssteuerwert beeinflussen:

Dies verringert sich, je mehr Rechte der Spender am transferierten Gut behält. Wenn es nicht möglich ist, angemessen zu spenden (Übertragung von großem Kapital an Familie, Verwandte oder andere Freunde), kann es Sinn machen, eine wohltätige Organisation zu gründen. Der Vermögensübergang auf eine wohltätige Einrichtung ist von der Schenkungssteuer befreit.

Vielmehr kann sie, wenn nötig, dem Spender selbst bei der Senkung der Einkommensteuer nützen. Der Einsatz einer Spende sollte im Sinne der gesetzlichen und steuerlichen Randbedingungen gut durchdacht sein. Dabei steht immer das "familienpolitische" Stiftungsziel im Mittelpunkt. Eine " spontane " Spende ist ohne Überprüfung der juristischen und steuerlichen Implikationen nicht ratsam. Angesichts der sehr geringen Steuerfreibeträge für Zuwendungen an Dritte ist die dann entstehende Steuerschuld im Einzelnen zu berücksichtigen.

Es ist zu berücksichtigen, dass die Zulagen auch für Spenden von Kinder an ihre Erziehungsberechtigten, von Geschwister zu Verwandten, an Verwandte und Verwandte geringer sind. Wir stehen Ihnen in beratender Funktion bei der Erstellung und Umsetzung einer Spende zur Seite.

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