Scheidung Finanzamt

Ehescheidungsamt

um das Finanzamt über Ihren Trennungsstatus zu informieren. Die Steuerangelegenheiten bei Scheidung und Trennung. Der Zeitpunkt der Scheidung spielt keine Rolle. Ab wann erwartet das Finanzamt eine dauerhafte Trennung? Dies geschieht nicht automatisch durch das Finanzamt.

Scheidung: Keine Spenden an das Finanzamt!

In der Regel sind die Steuereffekte höher als die tatsächlichen Kosten der Scheidung. Doch wer weitsichtig agiert, kann Einsparpotenziale für beide Seiten ausnutzen. Durch eine Abspaltung wird nicht nur die gefühlsmäßige, sondern auch die wirtschaftliche Situation wesentlich mitbestimmt. Vor allem aber ihre Steuereffekte. Wenn das Finanzamt erst bei der Entflechtung berücksichtigt wird, droht eine gewaltige wirtschaftliche Belastung.

Sofern nicht anders geregelt, findet der gesetzlich vorgeschriebene Familienstand des Joint Ventures Anwendung. Das, was die Teilhaber in die Heirat einbringen, verbleibt ihr persönlicher Besitz. Für Verbindlichkeiten ist nur der Ehegatte verantwortlich. Die Ehegattin mit größerem Kapitalzuwachs überträgt die Hälfe des Überhangs auf die Ehegattin.

Wenn einer der Gesellschafter unternehmerisch tätig ist, kann die Einigung auf einen Gewinnausgleich für das Unternehmen entscheidend sein. Bei einer Scheidung muss eventuell eine gewinnbringende Tätigkeit aufgelöst werden, um den Entschädigungsanspruch des Ehepartners zu erfüllten. Oftmals ist ein so genannter modifizierter Gewinnpool durchaus denkbar. Im Falle einer Scheidung ist der Gewinnausgleich ganz oder zum Teil ausgeschlossen. Lediglich im Falle des Todes werden die Gewinne in voller Höhe vergütet.

Auf diese Weise können die wesentlichen Szenarios durchgespielt und Vorschriften getroffen werden, um die bestmögliche gegenseitige Sicherheit für die Gesellschafter zu gewährleisten. Wer heiraten will, wünscht sich einen Heiratsvertrag, der Weg zum notariellen Berater ist obligatorisch. Bei einer schweren Ehekrise sind viele gängige steuerliche Vorteile gefährdet. Oft ist das Finanzamt gar nicht so schnell wie der Richter. Steuerlich betrachtet werden die Gesellschafterinnen und Gesellschafter nach längstens einem Jahr Trennungsphase als ledig betrachtet.

Ein gemeinsamer Steuerbescheid ist nur im Jahr des Zusammenwohnens möglich. Der übliche finanzielle Nachteil gegenüber dem Finanzamt kann sogar die Überforderung eines unerbittlichen Gesellschafters übersteigen. Besonders Ehegatten, die separat leben, sind gut daran getan, sich nicht gegenseitig die Vorzüge zu rauben, sondern nach Kompromißlösungen zu streben. Auf diese Weise können beide Seiten davon profitiert werden.

Unter steuerlichen Gesichtspunkten kann sich die Gewinnbeteiligung für die Trennungswilligen als sehr nachteilig herausstellen. Werden die Gewinne nicht durch Bargeld, sondern durch Vermögenswerte ausgeglichen, können höhere Steuerbeträge anfallen. Übergibt der Mann der Ehefrau beispielsweise ein Haus zum Zwecke des Gewinnausgleichs, handelt es sich um einen steuerlichen Verkauf. Eine einvernehmliche Beendigung des Gewinnpools zu Lebenszeiten und damit die Nutzung zivil- und steuerrechtlicher Möglichkeiten ist jedoch möglich.

Die gewollte Änderung der Güterstandsregelung, in der Fachwelt als Güterstands-Schaukel bekannt, kann aus ganz verschiedenen Motiven ersichtlich sein. Eine vorzeitige Kompensation von Gewinnen lohnt sich insbesondere dann, wenn der Marktwert und der steuerliche Wert der Vermögenswerte stark differieren. Das Finanzamt verlangt oft einen beweiskräftigen Beweis, einschließlich einer ausführlichen Vermögensübersicht der Ehegatten. Findet die Überweisung zu Lebenszeiten statt, wird keine Schenkungsteuer erhoben.

Nicht immer gehen die Eheleute nach dem Scheidungerlass ihren eigenen Weg. In der Regel gibt es immer noch eine gemeinschaftliche Steuerklärung, die jedoch manchmal zu großer Unzufriedenheit führt. Bei der gemeinsamen Bemessung mit Splitting-Tarif wird der Ehegatte mit der Abgabenklasse fünf nachteilig bewertet trotz des niedrigeren Verdienstes muss er dann einen erhöhten Satz zahlen. Der Niedrigverdiener entscheidet sich oft für eine separate Bemessung in der Einkommensteuererklärung für das Trennjahr.

In dem Jahr der Trennung gibt es ein Recht auf eine Mitbesteuerung. In vielen Faellen muss aber auch der wirtschaftliche Schaden des Geringverdienenden ersetzt werden. Diejenigen, die sich zu Jahresbeginn endgültig trennen, haben einen Steuervorteil: Der Splittarif bleibt für das gesamte aktuelle Jahr gültig. Kompensation des Gewinns: In der Realität wird der Gewinn oft durch Vermögenswerte ausgeglichen.

Ein Weg aus dieser Situation ist die gezielte Änderung des Warenregimes, im Fachjargon "Güterstandsschaukel" bekannt. Wenn die Gewinngemeinschaft während der Heirat aufgelöst wird und ein Entschädigungsanspruch festgestellt wird, entstehen keine Schenkungs- oder sonstigen Abgaben. Veränderung der Beteiligung: Ein Ehegatte mit der Klasse 5 ist im Jahr der Trennung oft benachteiligt und stellt einen Antrag auf gesonderte Feststellung.

Scheidung führt in der Regel zu Unterhaltungsdienstleistungen.

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