Rabattfreibetrag

Diskontfreibetrag

Skontoabzug: Voraussetzungen, Steuerfreibeträge und Berechnung einer Sachleistung mit Skontoabzug. Der Rabatt kann auch in der Gastronomie und Hotellerie genutzt werden. Rabatte sind hauptsächlich Rabatte auf Waren oder. Preisnachlass für diskontierten Strom an ehemalige Mitarbeiter. Preisnachlass für reduzierten Strombezug der Mitarbeiter des Stromnetzbetreibers.

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einer Steuerentlastung, bis zu deren Erreichen die Sachleistungen des Mitarbeiters steuerbefreit sind ("§ 8 Abs. 3 EStG"). Derzeit (2014) beläuft sich der Rabatt auf 1.080 ? pro Jahr. Die Werthaltigkeit einer Sachleistung ergibt sich aus dem üblichen Kaufpreis abzüglich eines Freibetrages von 4 Prozent abzüglich des vom Mitarbeiter gezahlten Entgelts. Überschreitet die Gesamtsumme der Sachleistungen in einem Jahr den Steuerfreibetrag, so ist der Überschuss steuerpflichtig.

Die Waren oder Leistungen dürfen nicht vorwiegend für die Mitarbeiter des Betriebes gefertigt, verteilt oder bereitgestellt werden. Die Abzinsung hat gegenüber der Wertermittlung von Sachleistungen gemäß 8 Abs. 2 EStG den Vorzug. Sie beträgt nicht zwölftens, auch wenn der Beschäftigte nicht für den die Leistung bewilligenden Dienstgeber während des ganzen Jahres gearbeitet hat.

Wenn in einem Jahr oder parallel mehrere Arbeitsverhältnisse hintereinander existieren, kann der Rabattzuschuss mehrfach gewährt werden. Diese Anschaffung hätte den Jahreszuschuss des Mitarbeiters ausgenutzt. Dieses Beispiel zeigt, dass der Preisnachlass von z.B. 15 Prozent, der auf dem Freiverkehr für ein neues Auto erzielt werden kann, in einer gesamtheitlichen Betrachtungsweise oft eine günstigere Alternative darstellt als der Arbeitgebernachlass, da solche Verhandlungserfolge keiner Steuer pflichtgemäß sind.

Wertermittlung von Sachbezugsrabatten| Mitarbeiter

Das Finanzamt setzt nun die günstigeren BFH-Entscheidungen zur Diskontbesteuerung um und lässt bereits im Einkommensteuerabzugsverfahren die Wahl zwischen mehreren Bewertungsverfahren. Empfängt ein Beschäftigter aufgrund seines Arbeitsverhältnisses Waren oder Leistungen, die nicht vorwiegend vom Auftraggeber für den Eigenbedarf seiner eigenen Beschäftigten gefertigt oder verkauft werden, wird ein Abschlag von 4% und der Abschlag von EUR 1.080 pro Jahr eingeräumt.

Ausgangspunkt ist der sogenannte Schlusspreis (§ 8 Abs. 3 EStG). Bislang war umstritten, in welchem Umfang diese durch marktkonforme Preisnachlässe reduziert werden sollte. Der Schlusspreis ist der Durchschnittspreis, zu dem der Auftraggeber das jeweilige Produkt oder die jeweilige Leistung externen Endverbrauchern im allgemeinen Geschäft am Ende der Verkaufsgespräche bereitstellt. Hierbei kann der bei Verkäufen an Endverbraucher gewährte Durchschnittsrabatt vom Richtpreis einbehalten werden.

Der BMF-Brief vom 18. 12. 2009, IV C 5 - S 2334/09/10006, BStBl 2010 I S. 20, zur Bestimmung des Sachnutzens beim Kauf von Fahrzeugen vom Dienstgeber im Automobilbereich ist hinsichtlich der zu beachtenden Preissenkung nicht mehr anwendbar. Bis dahin hatte die Steuerbehörde nur eingeräumt, dass 80% der Durchschnittsrabatte nicht als steuerpflichtiges Einkommen verbucht wurden.

Die Grundlage für den festgestellten und als Grundlage für die Lohnbesteuerung verwendeten Schlusspreis muss der Dienstgeber auf Anfrage informell speichern, belegen und dem Dienstnehmer mitteilen. Darüber hinaus gewähren die Finanzbehörden nun das Recht, zwischen der ordentlichen Besteuerung von Sachbezügen zu wählen ( 8 Abs. 2 S. 1 EStG).

Es gibt weder den 4-prozentigen Bewertungsrabatt noch den Rabatt, jedoch kann hier (auch) der jeweils günstigere Tarif (einschließlich aller Nebenkosten) angewendet werden, zu dem die konkreten Waren oder Dienstleistungen von einem anderen Lieferanten dem Endkunden - ohne Einzelpreisverhandlungen - zum Marktzugang zur Verfügung gestellt werden.

Diese Möglichkeit gibt es bereits im Lohnsteuerabzugverfahren. Aufgrund des damit einhergehenden Recherche- und Dokumentationsaufwandes für den Auftraggeber wird sie jedoch voraussichtlich nur im Zuge der Lohnsteuererklärung des Arbeitnehmers angewendet. Die Arbeitgeberin ist nicht dazu gezwungen, den besten Marktpreis zu errechnen. Der Möbelhändler übergibt einem Angestellten im Monatsfebruar 2013 eine Liege zum Kaufpreis von 3.000 Euro.

Die Endpreise liegen bei 5.000 Euro; der Möbelhändler räumt seinen Abnehmern im Durchschnitt 10% Ermäßigung ein. Eine weitere inländische Möbelhandlung wird diese Liege im Monatsfebruar 2013 für 4.000 Euro auf ihrer Website anbieten. In der Regel ist die Wertermittlung nach 8 Abs. 3 StG vorteilhafter, da die Abzinsung von 1.080 EUR möglich ist.

Ist der Rabatt von 1.080 Euro bereits aufgebraucht, weil der Arbeitnehmer zusätzliche Ware bekommt, kann die Option billiger sein. Gegenüberstellung Bundesministerium der Finanzen, Brief vom  16. 05. 2013, IV C 5 - S 2334/07/0011:

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