Pkw von Betriebsvermögen in Privatvermögen überführen

Übertragung von Personenkraftwagen aus dem Betriebsvermögen in das Privatvermögen

in Privatvermögen. ner Pkw in Geschäftsvermögen, was sich bei relativ neuen Fahrzeugen durchaus lohnen kann. Rücknahme eines Autos durch Nutzungsänderung? von so genannten willkürlichen Betriebsvermögen. Kosten für Autotelefon, Anmeldung und Überweisung sind nicht zu erfassen.

gekauft, können also ohne Mehrwertsteuer in das Privatvermögen überführt werden. Die Steuer auf stille Reserven könnte auf das Privatvermögen übertragen werden.

Vermeide Steuerfallen: Achtung beim Firmenwagenverkauf

Es gibt Steuer- und Rechtsstreitigkeiten beim Kauf von Dienstwagen, die für eine Firma kostspielig sein können. Auf was sollten Sie achten, um unangenehme Überaschungen zu verhindern. Verlässliche und reprÃ?sentative Dienstwagen sind fÃ?r viele Betriebe unverzichtbar. So mancher entscheidet sich, das alte Fahrzeug zu kaufen und zu verkaufen, wenn die sechsjährige Abschreibungsfrist abgelaufen ist.

Die steuerlichen und rechtlichen Gesichtspunkte werden beim Autokauf leicht ausgelassen. Dienstwagen zu verkaufen verlangt genauso viel Weitsicht wie sie zu kaufen. Andernfalls riskieren Firmen unvorhersehbare Mehrkosten. Die Erlöse aus dem bisherigen Dienstwagen werden häufig zur Deckung des neuen verwendet. Wenn Sie es geschickt tun, verkaufen Sie das Auto für einen Wert, der weit über dem Bilanzwert ist.

Aber Achtung: Ist der Dienstwagen Teil des Betriebsvermögens, halten die Steuerbehörden beim Kauf Händchen. Jegliche private Nutzung und deren bisherige Versteuerung werden nicht berücksichtigt. Der Unterschied zwischen Buchwert und Veräußerungspreis ist der Ertrag und somit vollständig zu versteuern. Nach Ansicht des Bundesfinanzhofes ist es auch für steuerliche Zwecke unbedeutend, wenn die Waggons aus privaten Gründen nur partiell abschreibbar sind (BFH, Ref. X R 14/12).

Verkauft eine Gesellschaft beispielsweise ihren Dienstwagen für einen Nettowert von EUR13. Der Restwert beträgt EUR6.000, so erzielt sie einen Ertrag von EUR7.000. Daher sollten Betriebe die Steuern von Anfang an berechnen, um Überaschungen zu verhindern. Man muss nicht nur mit Preisen über dem Wert des Buches vorsichtig sein. Verkaufen sie einen Dienstwagen zum Anschaffungswert oder gar darunter an einen Anteilseigner, fragt das Steueramt rasch nach der Zweckmäßigkeit des Ankaufspreises.

Nur wenn das Fahrzeug für mehr als 50% des Betriebsvermögens genutzt wird, ist ein Dienstwagen automatisiert Teil des Betriebsvermögens. Eine gewerbliche Verwendung von weniger als 10% ist immer Privatbesitz und ein Kauf ist nicht zu versteuern. Jeder, der den Dienstwagen für geschäftliche Zwecke zwischen 10 und höchstens 50 Prozent einsetzt, kann ihn vollumfänglich dem Geschäfts- oder Privatvermögen zuordnen.

Sind sie dem Privatvermögen zugeordnet, sollte das jeweilige Reisebüro die Geschäftsreisen detailliert nachweisen. Damit entfällt der begründete Zweifel des Finanzamtes, dass mehr als 50% des Fahrzeugs für betriebliche Zwecke verwendet werden. Der Dienstwagen kann auch vollumfänglich als Betriebsvermögen ausgewiesen werden. Die Umsatzsteuerschuld ist auch dann bedrohlich, wenn die Gesellschaften zum Zeitpunkt des Erwerbs keinen Anspruch auf Abzug der Vorsteuer haben.

Firmeneigentümer können das Fahrzeug zunächst aus dem Betriebsvermögen nehmen und in ihr Privatvermögen überführen. Bei einem Nachverkauf - eventuell zu einem über dem Rücknahmewert liegenden Betrag - fällt dann keine Mehrwertsteuer an. Bei einem Firmenwagenverkauf an Privatkunden ist aufpassen. In diesem Fall besteht die gesetzliche Gewährleistungsverpflichtung.

Für alle über die übliche Abnutzung hinausgehenden Schäden hat der Käufer zwei Jahre lang zu zahlen - sofern der Fehler zum Zeitpunkt der Lieferung bereits vorhanden war. Firmen können eine Garantie beim Kauf an Privatpersonen nicht vertragsgemäß ausnehmen. Jeder, der sein Auto an ein anderes Handelsunternehmen - zum Beispiel an einen Automobilhändler - verkauft, kann einen Garantieausschluss aussprechen.

Firmenwagenverkäufe müssen gut bedacht werden. Die Steuer- und Rechtswirkungen sollten mit den Beratern rechtzeitig geklärt werden. Auf diese Weise können Firmen alle Fallen vermeiden. Über die Persönlichkeit und das Unternehmen: Dr. Stephanie Thomas ist Juristin, Steuerexpertin und Fachjuristin für Steuern bei WWS Wirtz, Walter, Schmitz am Standort Mönchengladbach (www.wws-gruppe.de).

Sie ist spezialisiert auf die steuerrechtliche Betreuung von Firmen und Privaten bei Nachfolgeregelungen, Umstrukturierungen und Verfahren. WWS ist eine bundesweit agierende mittelgroße Wirtschaftsprüfungs-, Steuerberatungs- und Rechtsberatungsgesellschaft. Zur WWS-Gruppe gehören die WWS Wirtz, Walter, Schmitz und die Partnerfirma Wirtz, Walter, Schmitz u. a. und die Dr. Schmitz-Hüser WWS-GmbH.

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