Pflichtangaben Rechnung Checkliste

Obligatorische Informationen Rechnungs-Checkliste

Die wichtigsten Pflichtinformationen und aktuelle Neuregelungen. Die interaktive Checkliste als Basishilfe Checkliste für die Einhaltung der. Als Dokument muss es die so genannten Pflichtangaben enthalten.

Obligatorische Angaben in Rechnungen: Prüfliste für eine richtig erstellte Rechnung

Zur Vermeidung von Belästigungen durch das Steueramt ist es wichtig, einige wesentliche Aspekte in der Buchhaltung zu beachten. Klicken Sie hier, um herauszufinden, welche Informationen obligatorisch sind. Um sicherzustellen, dass der Betrag nicht nur schnell ins Land fließt, sondern auch planmäßig für das Steueramt verläuft, ist eine ordnungsgemäße Rechnung erforderlich.

Nachfolgend finden Sie, was für die Erstellung einer ordnungsgemäßen Rechnung wichtig ist. Ab wann muss die Rechnung ausgestellt werden? Für die Fakturierung an Firmen sieht das Recht eine maximale Laufzeit von sechs Monate vor. Für Privatpersonen gibt es keine Fristen für die Inrechnungstellung. Auf diese Arbeit hat der Gesetzgeber im Zusammenhang mit Grundstücken geantwortet und sieht zudem eine sechsmonatige Nachfrist vor.

"Hinweis: Bei nicht rechtzeitiger Rechnungsstellung können Bußgelder bis zu 5000 EUR verhängt werden. Was muss eine Rechnung beinhalten? Um eine Rechnung als solche zu akzeptieren, müssen gewisse Informationen beigefügt werden. Es ist unerheblich, ob die Rechnung per Post oder im Internet versandt wird.

Die folgenden Informationen sind in § 14 des Umsatzsteuergesetzes vorgeschrieben: Die Informationen müssen komplett sein. Name und Adresse der ausstellenden Unternehmen und Rechnungsempfänger müssen stets rückverfolgbar sein. Anstelle der vollen Adresse des Adressaten kann auch ein Briefkasten zur Verfügung gestellt werden. Sie muss immer deutlich sichtbar sein, wenn die Rechnung erstellt wurde.

Das Datum der Rechnung muss nicht mit dem Liefertermin der Waren oder der Leistungserbringung übereinstimmen. Sämtliche vom Unternehmen ausgestellten Abrechnungen müssen eine laufende Nummer enthalten. Rechnungsstellennummern können aus mehreren Stellen oder Kombinationen von Stellen und Zahlen sein. Achten Sie bei der Zuordnung der Rechnungsnummer darauf, dass die Nummer nicht zweimal zugeordnet wird.

Deshalb ist die automatisierte Rechnungserstellung mit einem geeigneten EDV-Programm eine gute Idee. Dieser muss auf der Rechnung stehen. Bei Rechnungsstellung im europäischen Ausland muss beim BZSt. eine Umsatzsteueridentifikationsnummer angefordert werden. Auf der Rechnung muss angegeben werden, worauf der Rechnungsbetrag geschätzt wird. Der Zeitpunkt der Leistungserbringung bzw. die gelieferte Warenlieferung muss auf der Rechnung ersichtlich sein.

Das exakte Tagesdatum ist nicht unbedingt ausschlaggebend, wenn der betreffende Kalendermonat angegeben wird, ist dies ausreicht. Dabei ist der Betrag der Rechnung der wesentliche Teil der Rechnung. Dies kann aus Einzelpositionen summiert oder auch als Gesamtsumme bezeichnet werden. Zuerst ist der Netto-Betrag zu nennen, zu dem der entsprechende Mehrwertsteuersatz hinzukommt. Die Mehrwertsteuerbefreiung ist auf der Rechnung aufzuführen.

Sind mit dem Besteller Skonti ausgehandelt worden, die zu einer Reduzierung des ausgewiesenen Rechnungsbetrags geführt haben, werden diese mitgerechnet. Jeder, der seinem Abnehmer im Laufe einer gewissen Zahlungsfrist einen Skontoabzug gewährt, vermerkt dies auch auf der Rechnung. Beispielsweise ist es Usus, bei einer Bezahlung innerhalb von sieben Tagen nach Erhalt der Rechnung 3% Rabatt zu gewähren.

Deshalb muss auf jeder Rechnung ein gültiges Bankkonto angegeben werden. Zur Vereinfachung des Zahlungsverkehrs sollten die Daten für BIC und IBAN aufgelistet werden. Dabei wird jede Rechnung mit einer bestimmten Zahlungsbedingung verknüpft. Dies kann abweichen und sollte auf der Rechnung angegeben werden. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Ware oder Leistung zahlbar.

Zahlungsfristen von 30 Tagen, 10 Tagen oder 7 Tagen sind ebenso gebräuchlich. Kontrollliste der vollständigen Rechnungen: " Tipp: Vorsichtshalber eine Kopie der Rechnung durch den Finanzberater prüfen lassen, bevor das Finanzamt die Buchhaltung einsehen kann. Bei einem Rechnungsbetrag unter 250 EUR handelt es sich um Mikrorechnungen. "Hinweis: Bisher lag die Veranlagungsgrenze bei 150 EUR.

Bei Kleinbeträgen wird eine vereinfachte Fakturierung angewendet, die nur die folgenden Informationen vorschreibt: Muss man die Rechnung unterschreiben? Eine handschriftliche Signatur ist nicht erforderlich. Die Rechnung geht ins Ausland und was ist zu berücksichtigen? Das deutsche Steuerrecht findet keine Anwendung, wenn die Rechnung an Firmen im Inland versandt wird. Erfolgt die Abrechnung hingegen an in anderen EU-Ländern ansässige natürliche Personen mit Sitz im europäischen Ausland, wird die in Deutschland übliche Umsatzsteuer in Rechnung gestellt.

Für Waren, die in Staaten außerhalb der EU versandt werden, enthalten die Rechnung in der Regel keine USt. "Hinweis: Auf der Rechnung muss immer angegeben werden, auf welcher rechtlichen Grundlage die MwSt. entfällt.

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