Pensionskasse oder Direktversicherung was ist besser

Rentenkasse oder Direktversicherung, die besser ist

Was ist jetzt besser? Eine Direktversicherung, eine Pensionskasse und eine Pensionskasse sind die drei Versicherungskanäle für die betriebliche Altersvorsorge. Die Direktversicherung, Pensionskasse, Unterstützungskasse, Pensionskasse oder Direktzusage. n Für die betriebliche Altersversorgung verwenden Sie a.

Pensionsfonds oder Direktversicherung - was ist für wen gut genug?

In der betrieblichen Altersversorgung gibt es fünf unterschiedliche Umsetzungsmöglichkeiten - darunter die Pensionskasse oder die Direktversicherung. Angestellte und Unternehmer können bis maximal 4% der Beitragsbemessungsgrundlage für die Beitragsbemessung in der Pensionsversicherung steuer- und sozialversicherungsfreie Leistungen an die Pensionskasse oder Direktversicherung leisten. Die Arbeitgeberin überweist die Beträge aus dem Bruttolohn an die Pensionskasse oder Direktversicherung.

Zuwendungen aus der Pensionskasse oder Direktversicherung sind nachträglich steuerpflichtig. Generell ist diese Art der Steuereinziehung vorteilhafter, da der Personalsteuersatz im höheren Lebensalter geringer ist als in der Sparphase. Der neue Dienstgeber kann z.B. den Arbeitsvertrag fortsetzen. Auch ist eine privatwirtschaftliche Fortführung der Pensionskasse oder Direktversicherung erdenklich.

Die Einbeziehung von Zusatzleistungen wie Hinterbliebenen- und Berufsunfähigkeitsschutz kann aus der Pensionskasse oder der Direktversicherung gewählt werden. Zur Aufrechterhaltung des Lebensstandards auch im hohen Lebensalter ist eine Zusatzrente unvermeidlich. Der Pensionsfonds oder die Direktversicherung kann die Vorsorgelücke im Rentenalter ganz oder zum Teil schliessen.

Steuerberater-Tipp: Betriebsrente

Diverse Versicherungen stellen für Firmen aller Größenordnungen einen Unterstützungsfonds zur Verfügung. Für sie gibt es die Möglichkeit, einen Unterstützungsfonds zu errichten. Gehaltsbestandteile werden in diese Vorsorgekasse einbezahlt, verzinst und später im Rentenalter wieder ausbezahlt. Lediglich spätere Rentenleistungen sind als Einkünfte steuerpflichtig, dann aber zu einem allgemein geringeren Satz, weil das Alterseinkommen in der Regel niedriger ist als das heutige Erwerbseinkommen und weil dann auch Steuerfreibeträge zur Anwendung kommen.

Die Freiheit der sozialen Sicherheit schafft auch einen höheren Nutzen für das Unternehmen als die fortlaufenden administrativen Aufwendungen der Hilfskasse. So ersparen sich Arbeitgebende und Arbeitnehmende die Sozialversicherungskosten von rund 20 Prozent und Arbeitnehmende die Lohnabgabe, die sie durch Entgeltumwandlung in eine Vorsorgekasse einzahlen. Dies führt bei einem Steueranteil von nur 30 Prozent zu einer Einsparung von 50 Prozent für den Mitarbeiter (20% + 30%=).

Das Angebot der Vorsorgekasse ist für alle Mitarbeiter des Betriebes und auch für die geschäftsführenden Gesellschafter von Unternehmen geeignet. Der Mitarbeiter selbst und sein Ehegatte oder seine Ehegatten oder die Partnerin oder der Ehegatte des Zusammenlebens können mitgebracht werden. Der sozialversicherungsrechtliche Freiraum für Versorgungsleistungen an die Vorsorgekasse läuft zurzeit im Jahr 2008 aus und ist bis dahin nicht in der Summe beschränkt, wie zum Beispiel bei der Direktversicherung.

Verlängert der Gesetzgeber die Befreiung von den Sozialversicherungsbeiträgen jedoch nicht über das Jahr 2008 hinaus, gibt es die Option, die bis 2008 gestiegenen Ansprüche auf eine steuer- und sozialversicherungsfreie Pensionskasse zu überweisen. Systemvoraussetzungen: Pensionsfonds sind ähnlich wie die Lebensversicherung. Mit ihnen schliesst der Unternehmer eine Rentenversicherung für den Arbeitnehmer ab. Systemvoraussetzungen: Der Dienstgeber schliesst eine Lebens- oder Rentenversicherung für den Dienstnehmer ab.

Einsparung von Sozialabgaben möglich (bis 2008), wenn Arbeitnehmer keine Riester-Zuschläge wählen + Einsparung von Sozialabgaben möglich (bis 2008), wenn Arbeitnehmer keine Riester-Zuschläge wählen.

Mehr zum Thema