Passive Reisezeit Arbeitsrecht

Zeit der passiven Reise Arbeitsrecht

die Höchstarbeitszeiten werden ohne Einschränkung durch (passive) Fahrzeiten überschritten. - Durch die passive Fahrzeit (nicht durch die Arbeitsleistung), die Tagespauschale. Recht auf Ersatz der passiven Fahrzeiten während der Wochenendruhe. Auszubildende sind von der passiven Fahrzeitregelung ausgenommen. Nach dem Arbeitsrecht muss die Arbeitszeit nach sechs Stunden unterbrochen werden.

Passiver Reisezeit?

arbeitsrecht.de Fachforum

mein heutiges Unternehmen mit Firmensitz in Deutschland (und nicht in Österreich) unterscheidet zwischen aktiven und passiven Reisezeiten. Ankünfte mit dem Zug oder per Flug werden daher nicht als tatsächliche Arbeitszeiten mitgerechnet. Fallbeispiel 1: Nach einer 10-stündigen Flugreise können (müssen) Sie noch 10 Std. arbeiten, da die Reisezeit laut Festlegung nicht als Arbeitsstunden gilt.

Bsp. 2: 2 Std. Flugankunft, dann 3 Std. Fahrt, dann 3 Std. "richtige" Arbeit und das Ganze zurück. Bei der zweiten Fahrt sind die 10 Std. bereits erreicht. Definitionsgemäß sind Flugscheine jedoch nicht in der Arbeitsleistung enthalten. Ist in Deutschland so etwas wie "passive Reisezeit" vorhanden?

Zu beachten ist, dass in der Regel nur 12 Arbeitsstunden ausbezahlt werden.

Das Arbeitsrecht für Existenzgründer: Die Dos und Don'ts für eine neue Gründergeneration.... - Oliver Eliasz

Schnelligkeit, Einsatzbereitschaft, Dynamik und Passion sowie außergewöhnliche neue Möglichkeiten - das zeichnet Start-ups und junge Unternehmen aus. Wenn' s schnell gehen muss, ist das Wichtigste gefragt - deshalb wird jetzt eines der bedeutendsten Rechtsgebiete der Volkswirtschaft kurz und prägnant dargestellt: Das Arbeitsrecht mit Schwerpunkt Start-ups und junge Unternehmen. Dies liegt daran, dass die meisten Firmengründer zum ersten Mal die Rolle des Arbeitsgebers ausüben und daher kaum über Arbeitsrechtskenntnisse verfügen.

Die Arbeitsrechtlerin Olivia Eliasz spricht in ihrem Werk den Unternehmernachwuchs an. Praktisch und speziell auf Existenzgründer abgestimmt, lösen sie die wesentlichen Probleme des Arbeitsrechts in der Gründungs- und Unternehmensentwicklung. Die Gründerin betreut die Existenzgründer in den unterschiedlichen Stadien des Start-ups und stellt sich folgenden Fragen: Welche Rechte und Aufgaben hat die Stelle des Direktors, wie finden Sie Arbeitnehmer, was muss ich in der Stellenausschreibung berücksichtigen, wann müssen Praktika ein Gehalt bezahlen, wie gehe ich vor, wenn ich einen Arbeitnehmer kündigen muss, wie kann ich einen Arbeitnehmer in das Start-up einbeziehen?

stark>normale Arbeitszeit

In Bewerbungsgesprächen ist die Arbeitszeitfrage in der Regel zu Recht nur ein Randproblem, da sowohl der Arbeitsablauf als auch das private Leben davon stark mitbestimmt sind. Der Umfang der Beschäftigung und die Situation der normalen Tagesarbeitszeit müssen zwischen dem Mitarbeiter und dem Auftraggeber vereinbart werden. Jetzt zu den Details: Für die meisten privaten Unternehmen sind die Bestimmungen zur Arbeitszeiten im Arbeitsstundengesetz enthalten.

Normalerweise werden 40 Std. pro Woche und 8 Std. pro Tag gearbeitet. Allerdings gibt es eine Vielzahl von Verlängerungsmöglichkeiten der täglichen Regelarbeitszeit auf bis zu 9 Std. durch Tarifvertrag oder Arbeitsvertrag und bis zu 10 Std. durch Tarifvertrag. Für den Fall der gleitenden Arbeitszeit kann auch eine normale Tagesarbeitszeit von bis zu 10 Std. festgelegt werden.

Jedoch wird die spezifische Situation der Tagesarbeitszeit und der Arbeitspausen durch eine individuelle Vereinbarung zwischen dem Angestellten und dem Auftraggeber festgelegt, es sei denn, es existiert eine betriebliche Vereinbarung. Ein Wechsel ist für den Unternehmer aus betriebswirtschaftlichen Erwägungen nur möglich, wenn er dies spätestens 2 Wochen im Voraus bekannt gibt und für den Mitarbeiter keine wesentlichen gegenteiligen Umstände vorliegen (z.B. Pflege von Kleinkindern).

Zu beachten ist auch, dass es eine Vielzahl von Tarifverträgen gibt, die die normale Wochenarbeitszeit auf 38,5 und weniger Arbeitsstunden reduzieren. Mehrarbeit kann bei Überschreiten der Tages- oder Wochenarbeitszeit eintreffen. Entsprechende Grenzwerte resultieren aus den realen Betriebszeitmodellen. In der Regel wird für Mehrarbeit ein Aufschlag von 50 % erhoben. In den meisten Fällen sieht der Tarifvertrag für Mehrarbeit abends oder nachts oder am Wochende einen Aufschlag von 100 % vor.

Teilzeitbeschäftigte leisten in der Regel Überstunden, wenn die festgelegte Regelarbeitszeitüberschreitung eintritt. Der Unterschied zwischen der gesetzlich vorgeschriebenen Regelarbeitszeit von 40 Arbeitsstunden und der tariflichen Kurzarbeit ist aber auch Überstunden. Im letzteren Fall ist es vom Tarifvertrag abhängig, ob ein Aufschlag fällig wird. Allerdings ist in § 19d (3a) des Arbeitszeitgesetzes ein Aufschlag von 25 Prozentpunkten für Überstunden von Teilzeitmitarbeitern vorgesehen.

Erfolgt diese Überstundenvergütung jedoch innerhalb eines Kalenderquartals oder anderweitig angegebener 3 Monaten oder innerhalb einer Gleitzeitspanne, fällt der Aufschlag nicht an. Auch der Aufpreis kann durch einen Tarifvertrag geändert oder ermäßigt werden. Anmerkung: Das Programm der Österreichischen Föderalregierung sieht folgende Aspekte zum Bereich der Arbeit vor: Arbeitszeit: Arbeitsstunden mit einem aktiven Fahrzeitanteil von bis zu 12 Std; gleitende Zeit bis zu 12 Std. (Gleitzeit oder Überstunden) bei gleichzeitiger Erfüllung der maximalen Wochenarbeitszeit von 50 Std. für größere Zeitblöcke; die Wochenarbeitszeit kann bis zu 12 Std. betragen;

Ermöglicht 10 Arbeitsstunden durch passive Reisezeit im Kinder- und Jugendarbeitsgesetz (KJBG) ab 16 Jahren; Bewertung bestehender Modelle und Überprüfung der Einrichtung von freiwilligen Zeitkonten ab 2014; Auskunftsrecht für Teilzeitkräfte, wenn ein Arbeitsplatz mit höheren Arbeitsstunden ausgeschrieben wird; weder Verbrauch noch Anspruch auf Zeitvergütung bei Krankheit. Seit dem 1. Januar 2016 sind Arbeitsstunden mit einem aktiven Fahrzeitanteil von bis zu 12 Std. unter Beachtung der für Fahrer gültigen Regelungen und der Möglichkeit von 10 Std. Arbeitszeit durch passive Fahrzeiten im Kinder- und Jugendarbeitsgesetz (KJBG) ab 16 Jahren erlaubt.

Verfasser: Dr. Klaus Mayr LL.M. ist Berater im Fachbereich Betriebswirtschaftliche Interessenvertretung Oberösterreich, Abgeordneter in der Wirtschaftskammer Oberösterreich, Dozent an den Wirtschaftsuniversitäten Linz & Wien, Fachrichter am Obersten Gerichtshof.

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