Ordnungsgemäße Rechnung Ustg

Korrekte Rechnung Ustg

Ein Beispiel für eine ordnungsgemäße Rechnung für kleine Unternehmen. Die Rechnung ist nach dem Umsatzsteuergesetz nicht korrekt. Eine ordnungsgemäße Rechnung liegt nicht vor. Eine Musterrechnung für SMALL ENTERPRISES. Eine entsprechende und damit korrekte Rechnung wird ausgestellt.

Obligatorische Angaben in der Rechnung - Handelskammer Hamburg

der verpflichtet ist, die Rechnungsdaten auf deren Vollzähligkeit und Korrektheit zu prüfen. Derjenige, der in einer Rechnung einen über den gesetzlichen Betrag hinausgehenden Mehrwertsteuerbetrag aufweist, hat auch den zusätzlichen Betrag nach § 14c Abs. 1 UStG zu zahlen. Diese so genannte "falsche Steuererklärung" tritt längstens mit Rechnungsstellung ein (§ 13 Abs. 1 Nr. 3 UStG).

In diesem Fall kann der Auftragnehmer den Betrag der Steuer oder die Rechnung an den Leistungsnehmer nachträglich korrigieren. Im Kontoauszug kann auf andere Geschäftsdokumente Bezug genommen werden, die dann aber deutlich gekennzeichnet sein müssen. den Namen des Dienstleistungsempfängers mit exklusiver Anschrift an einen Dritten (c/o) sowie die elektronische Rechnung, die Pflichtinformationen, die Speicherung und die Steuerkorrekturen kommentiert haben.

Außerdem wird darauf hingewiesen, dass die Informationen in den Eingangsrechnungen komplett und korrekt sein müssen, um zum Vorsteuerabzug berechtigt zu sein. Er ist dann verpflichtet, die Rechnungsdaten auf deren Korrektheit und Korrektheit zu prüfen; diese Verpflichtung besteht nicht für die Korrektheit der Steueridentifikationsnummer des Finanzamtes, der nationalen Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (UID-Nr.) und der laufenden Rechnungskopien.

Als Rechnung gilt gemäß 14 Abs. 1 UStG jedes Schriftstück, mit dem eine Bestellung oder Dienstleistung in Rechnung gestellt wird, unabhängig davon, wie dieses Schriftstück im geschäftlichen Verkehr beschrieben wird. Eine Rechnung kann nach 31 Abs. 1 UStDV aus mehreren Unterlagen zusammengesetzt sein, aus denen sich die nach 14 Abs. 4 UStG erforderlichen Informationen errechnen.

Auf einem dieser Unterlagen sind das Honorar und die Höhe der darauf zu entrichtenden Steuer in zusammengefasster Form und alle anderen Unterlagen zu nennen, aus denen sich die sonstigen Pflichtveröffentlichungen nach 14 Abs. 4 UStG ergaben. Diese Informationen müssen einfach und klar nachvollziehbar sein. Eine Rechnung ist auch ein Kontrakt mit den notwendigen Rechnungsdetails (siehe Pkt. 2).

Der Rechnungsversand muss in einer lebendigen Fremdsprache gemäß § 239 HGB erfolgen. Die Rechnungsstellung erfolgt in Papierform oder in elektronischer Form mit dem Einverständnis des Warenempfängers. Die Rechnung bedarf keiner handschriftlichen Unterzeichnung. Die elektronischen Eingangsrechnungen benötigen eine digitale Signierung (siehe Details unter 6 "Anforderungen an die elektronischen Rechnungen"). Wird die Bewirtung aus betrieblichen Gründen als Betriebsausgabe beansprucht, wird nur eine automatisch erstellte und registrierte Rechnung (Kasse) als Beweis akzeptiert.

Übernimmt ein Auftragnehmer für sein eigenes oder für eine andere natürliche Personen ohne Unternehmerstatus eine Belieferung oder andere Dienstleistung, so ist er gemäß 14 Abs. 2 Nr. 2 UStG zur Rechnungsstellung innerhalb von sechs Monaten nach Erbringung der Dienstleistung verpflichtet. Der Auftragnehmer ist berechtigt, eine Rechnung zu erteilen. Auch für die Gutschrift im Sinne der Umsatzsteuer (Reverse Invoice), d.h. für die Gutschrift durch den Leistungsnehmer, z.B. für eine Handelsvertretung, besteht die Verpflichtung zur Rechnungsstellung.

Nach dem Umsatzsteuergesetz besteht die Pflicht zur Rechnungsstellung prinzipiell nicht für sonstige Dienstleistungen an private Empfänger. Ausgenommen ist die am 12. 8. 2004 durch das " Gesetzes zur Verschärfung der Steuerbekämpfung gegen illegale Arbeit und damit zusammenhängende Steuerflucht " geschaffene Pflicht zur Rechnungsstellung für steuerpflichtige Arbeits- oder sonstige Dienstleistungen von Unternehmen im Bereich Immobilien (z.B. Baudienstleistungen, Garten- und Wartungsarbeiten in und an Gebäuden).

Auch in diesen FÃ?llen ist der Auftragnehmer nach § 14 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 UStG zur Rechnungsstellung an einen Privatnutzer berechtigt. Sämtliche Abrechnungen sind innerhalb von sechs Monate nach Leistungserbringung zu erteilen.

Wird die Rechnung nicht oder zu verspätet erstellt, kann eine Geldstrafe von bis zu EUR 5000 verhängt werden ( 26a Abs. 1 Nr. 1, Abs. 1, Abs. 1, Abs. 1, Abs. 1, Abs. 1, Abs. 1, Abs. 1, Abs. 1, Abs. 1, Abs. 1, Abs. 1, Abs. 1, Abs. 1, Abs. 1, Abs. 1, 2) UStG). Eine Rechnung ist auch eine vom Leistungsnehmer ausgestellte Rechnung, z.B. für eine von einem Handelsvertreter erbrachte Leistung.

Ist der Dienstleistungsempfänger jedoch steuerpflichtig (sog. Reverse-Charge-Verfahren, vgl. Dokument "Umsatzsteuerpflicht des Dienstleistungsempfängers (Reverse-Charge)"), gelten die Bestimmungen des Dienstleisters. Bezahlt ein französicher Unternehmen an einen dt. Unternehmen, bekommt der dt. Unternehmen eine Rechnung nach französischem Umsatzsteuergesetz (Art.

Bei einer innergemeinschaftlichen B2B-Lieferung/Dienstleistung muss die Rechnung gemäss Artikel 222 MwStStSystRL bis zum Ablauf des darauf folgenden Monats der Lieferung/Dienstleistung ausgestellt werden. Für die Gewährung des Vorsteuerabzugs ist die Beachtung der nachfolgenden zwingenden Informationen des 14 Abs. 2 UStG vonnöten. Nach § 14 Abs. 4 i.V.m. 14a Abs. 5 UStG muss die eingehende Rechnung folgende Informationen enthalten: Im Fall der Korrektur gelten das Korrekturdatum der Rechnung, die laufende Rechnungsnummer, die Anzahl und übliche Handelsbezeichnung der Liefergegenstände oder die Beschaffenheit und den Leistungsumfang, die Lieferzeit oder sonstige Leistungen.

andere Dienstleistung; Vergütung für die erbrachte Dienstleistung, aufgeschlüsselt nach Steuertarifen und Steuerbefreiungen; vorab vereinbarter Entgeltnachlass; anwendbarer Steuertarif und der auf die Vergütung entfallende Betrag; im Fall einer Befreiung ist ein Verweis auf die Befreiung von der Steuer notwendig (z.B. "Intra-Community Delivery "); Verweis auf die zweijährige Zurückbehaltungspflicht bei steuerbaren Lieferungen von Werken oder anderen Dienstleistungen im Immobilienbereich, sofern der Dienstleistungsempfänger nicht unternehmerisch handelt oder tatsächlich unternehmerisch handelt, sondern die Dienstleistung für seinen nicht-unternehmerischen Tätigkeitsbereich erhält; gegebenenfalls Verweis auf die Steuerpflicht des Dienstleistungsempfängers (Reverse-Charge-Verfahren), z. B. bei Baudienstleistungen und Lieferungen von Arbeiten durch einen im Inland wohnhaften Unternehmen (Details s. § 13 b UStG).

Abrechnungsbeispiel 1: (seit dem 1. Jänner 2007, bisher 100 Euro) oder über eine Großkundenanschrift ist es genügend, diese statt der Adresse einzugeben. Im Falle von Betrieben, die über mehrere Niederlassungen, Werke oder Anlagenteile verfügt, ist jede Geschäftsadresse als komplette Adresse anzusehen, die für die Angabe der Rechnungspflicht nicht ausreicht. Es genügt nun, wenn anhand des in der Rechnung enthaltenen Namens und der Adresse des Dienstleistungsempfängers klar bestimmt werden kann.

Empfänger der Leistung ist der Empfänger der Verrechnung, auch wenn die Rechnung an einen Vermittler des Leistungsnehmers gerichtet ist. Wenn der Leistungsnehmer einen Dritten mit dem Erhalt der Rechnung beauftragte und die Rechnung an den Dritten mit "c/o" unter Angabe des Dienstleistungsempfängers gerichtet ist, muss die Identifizierung des Dienstleistungsempfängers gemäß 14 Abs. 4 S. 1 Nr. 1 UStG und den Erleichterungen des § 31 Abs. 2 und 3 UStDV leicht und nachweisbar sein.

Eine gesonderte Darstellung des Steuerbetrages gegenüber einem anderen als dem Leistungsnehmer führt zu einer zusätzlichen Steuerpflicht nach § 14c Abs. 2 UStG. Gleiches trifft zu, wenn der Auftraggeber mit der Abwicklung des kompletten Buchhaltungssystems des Leistungsnehmers betraut wird, bei Kleinunternehmen mit der Angabe der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer oder gemäß 19 UStG mit der Angabe der Steuer-Identifikationsnummer für Einkommensteuerzwecke.

Im Falle von Steuergutschriften im Sinne der Umsatzsteuer ist die Umsatzsteueridentifikationsnummer des liefernden Unternehmens und nicht die des Gutschriftstellers zu nennen (Rückrechnung). Ein solcher Kredit wird oft für Agenturleistungen vergeben. Die Leistungsempfängerin bzw. der Dienstleistungsempfänger entlastet den Leistungserbringer (Handelsvertreter) für seine Leistung. Dazu muss das zahlende Unternehmen (Kreditnehmer) dem Emittenten der Steuergutschrift seine Steuer- oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer mitteilen, die sich auf das Finanzamt bezieht.

Berechnet ein Unternehmen einen Jahresumsatz im eigenen Namen und für Rechnung eines Dritten (z.B. eines Reisebüros oder Tankstellenbetreibers), so hat er auf der Rechnung die Steuer- oder Umsatzsteuernummer des Anbieters (z.B. Reiseveranstalter oder Mineralölgesellschaft) aufzuführen. "Bauwirtschaft: Dienstleistungsempfänger als Mehrwertsteuerschuldner" Die laufende Rechnungsnummer soll sicherstellen, dass die vom Unternehmen ausgestellte Rechnung eindeutig ist.

Die vollständige Reihenfolge der vergebenen Rechnungs- nummern ist nicht verbindlich (§ 14. 5 Abs. 10 UStAE). Für die Gutschrift muss die laufende Nummer der Rechnung vom Gutschriftsaussteller zugeordnet werden die Nummer der Rechnung muss durch eine Zusammenfassung der Nummer des Kontos, der Nummer des Kontoauszugs und des Datums des Kontoauszugs als Rechnung erstellt werden. Die Verknüpfung dieser drei Daten stellt sicher, dass die Rechnung klar identifiziert werden kann.

Das Einbinden von Zahlungsbelegen mit separater fortlaufender Zahlennummer ist nicht erwünscht. Der BFH hat noch einmal deutlich gemacht, dass nur eine Rechnung zum Abzug der Vorsteuer berechtigen kann, die Informationen enthält, die es erlauben, die tatsächlich in Rechnung gestellte Dienstleistung zu identifizieren.

Der BMF-Schreiben vom 27. Oktober 2005 mit Angaben zum Liefertermin in der Rechnung basierte unter anderem auf folgenden Rechtsgrundsätzen: Auf der Rechnung ist der Liefer- bzw. Leistungszeitpunkt anzugeben ( 14 Abs. 4 S. 1 Nr. 6 UStG). Gleiches trifft zu, wenn das Datum der Rechnungsstellung mit dem Datum der Auslieferung oder sonstiger Leistungen zusammentrifft.

Die Rechnung kann aus mehreren Unterlagen zusammengesetzt sein, aus denen sich die nach 14 Abs. 4 S. 1 UStG geforderten Informationen ergäben. Die Lieferzeit oder sonstige Leistungszeit kann der Monat sein, in dem die Dienstleistung erbracht wird (§ 31 Abs. 4 UStDV).

Der Vermerk "Soweit nicht anders vermerkt, ist das Datum der Rechnungsstellung das Datum der Leistung" (vgl. BMF-Schreiben vom 14. November 2004). Resultiert die Leistungszeit aus einem Lieferbeleg, ist auf den Lieferbeleg in der Rechnung hinzuweisen. Bei einer Umzugslieferung ( 3 Abs. 6 UStG) ist in der Regel der Tag des Transportbeginns oder des Versands als Tag der Auslieferung in der Rechnung aufzuführen.

Bisher stellte sich bei Umzügen oft die Fragestellung, ob der Empfang beim Abnehmer nicht als "Lieferung" im Sinne der Rechnungspflichtinformation anzusehen ist. Weil der Lieferer jedoch den exakten Eingangszeitpunkt der Güter beim Warenempfänger während des Transports nicht kennt, kam es bei der Auslieferung kurz vor dem Wechsel des Monats immer wieder zu Ungenauigkeiten.

Das Versanddatum kann der Verkäufer in der Rechnung vorgeben. Im Übrigen (kein Falle des 3 Abs. 6 UStG) ist der Tag der Ablieferung als Tag der Beschaffung der Verfügungsgewalt zu bezeichnen. Im Falle von befristeten dauerhaften Leistungen wird die Vergütung in der Regel zum Zeitpunkt der Auflösung des jeweiligen Vertragsverhältnisses gezahlt.

Sofern die Liefer- oder andere Dienstleistung noch nicht erbracht wurde, ist die Nennung des Datums des Zahlungseingangs oder der Teilzahlung nur notwendig, wenn das Datum des Zahlungseingangs fest steht und nicht dem Datum der Rechnungsstellung entspricht ( 14 Abs. 4 S. 1 Nr. 6 UStG). Anmerkung: Es muss sichergestellt sein, dass das Servicedatum nicht mit dem Datum der Rechnungsstellung identisch sein muss.

Wird die Rechnung an einem anderen Tag erstellt, unterscheiden sich das Ausstellungsdatum der Rechnung und das Leistungsdatum. Nach § 14 Abs. 4 S. 1 Nr. 7 UStG sind die entsprechenden Honorare in der Rechnung gesondert auszuweisen, aufgegliedert nach Steuertarifen und individuellen Befreiungen. Gemäß 14 Abs. 4 S. 1 Nr. 7 UStG ist eine vorab festgelegte Herabsetzung des Honorars in der Rechnung zu vermerken, es sei denn, dies ist bereits im Honorar inbegriffen.

Bei Boni, Skonti und Rabatte, deren Betrag zum Abrechnungszeitpunkt nicht festgelegt ist, ist auf die jeweilige Absprache in der Rechnung zu verweisen (§ 31 Abs. 1 UStDV). Das betrifft sowohl den Steuerausweis in einer Rechnung als auch den Verweis auf eine Befreiung, z.B.: "Es kommt zu Gebührenermäßigungen aufgrund von Rabatt- oder Bonusabsprachen.

"Dies ist jedoch nur dann der Fall, wenn die Informationen einfach und klar nachvollziehbar sind ( " 31 Abs. 1 S. 3 UStDV). Einfaches und eindeutiges Nachweisverfahren besteht, wenn die Unterlagen zur Honorarvereinbarung schriftlich vorliegen und auf Verlangen unverzüglich in Bezug auf die entsprechende Rechnung vorgewiesen werden.

Sollte sich nach diesem Datum eine vor der Leistungserbringung geschlossene Absprache ändern, ist es nicht notwendig, die Rechnung zu korrigieren. Eine vorab vereinbarte Vergütungsreduktionspflicht besteht nur für solche Verträge, die der Leistungsnehmer direkt gegenüber dem ausführenden Auftragnehmer durchsetzen kann. Absprachen zwischen dem Dienstleister und Dritten, die keine Dienstleistungsempfänger sind, müssen in der Rechnung nicht angegeben werden.

Im Falle von Rabattverträgen zum Beispiel: "2 Prozent Rabatt bei Bezahlung bis...." erfüllt die Voraussetzungen des § 14 Abs. 4 Nr. 7 UStG. Steht eine steuerfreie Dienstleistung zur Verfügung, ist ein Vermerk in der Rechnung notwendig, dass für diese Dienstleistung oder Dienstleistung eine Steuerfreiheit besteht; vgl. § 14. 6 Umsatzsteueranwendungserlass.

Es ist nicht notwendig, dass der Gewerbetreibende die entsprechenden Bestimmungen des Umsatzsteuergesetzes aufführt. Die Rechnung sollte jedoch den Zweck der Befreiung ausweisen. In der Regel sind Informationen in der Umgangssprache ausreichend, z.B. "Steuerbefreiung durch Export", "innergemeinschaftliche Lieferung", "steuerfreie Vermietung", "Krankentransport". Natürlich dürfen keine separaten Informationen über den auf das Honorar für die Dienstleistung bzw. die Dienstleistung zurückzuführenden Steuerbetrag sowie die geltenden Mehrwertsteuersätze gegeben werden, da keine Mehrwertsteuer anfällt.

Für Kleinunternehmen ist die Angabe "Mehrwertsteuer wird nicht verlangt, da Kleinunternehmen nach 19 UStG Abs. 1 nicht zwingend vorgeschrieben sind", kann aber sinnvoll sein. Gemäß 14a Abs. 5 UStG kann die Steuerpflicht des Dienstleistungsempfängers in der Rechnung angegeben werden ("Steuerpflicht des Dienstleistungsempfängers nach § 13b UStG" - sog. Reverse-Charge-Verfahren).

Dies gilt vor allem für steuerpflichtige Umsätze wie Arbeits- und Materiallieferungen und sonstige Dienstleistungen eines im Inland niedergelassenen Unternehmers, für Umsätze, die unter das Umsatzsteuergesetz ( "Grunderwerbsteuergesetz") fallen, sowie für Baudienstleistungen und Mobilfunk. Voraussetzung für die Ausübung des Vorsteuerabzugs ist, dass der Leistungsnehmer seit dem 1. Jänner 2004 über eine Rechnung verfügt, die alle oben aufgeführten obligatorischen Angaben aufführt.

Vor- und Nachname und volle Adresse des Dienstleisters, Rechnungsdatum, Anzahl und Typ der zu liefernden Waren oder Typ und Ausmaß der anderen Dienstleistungen, im Falle einer Steuerfreiheit ein Vermerk, dass die Lieferungen oder anderen Dienstleistungen von der Steuer befreit sind. Wird die Bewirtung aus betrieblichen Gründen als Betriebsausgabe beansprucht, wird nur eine automatisch erstellte und registrierte Rechnung (Kasse) als Beweis akzeptiert.

Die Rechnung muss den Restaurantnamen und die Adresse des Restaurants sowie den Tag der Verpflegung ausweisen. Auf der Rechnung muss auch der Steuerpflichtige angegeben sein, der die Veranstaltung ausrichtet; dies ist nicht der Fall, wenn der Rechnungsbetrag 150 EUR nicht überschreitet. Der Beweis für die Kosten und den Verwendungszweck ist jedoch vom Gesetzgeber in Form von schriftlichen Informationen über den Veranstaltungsort, das Datum, die Teilnehmenden und den Grund der Gastfreundschaft sowie die Kosten für den Verzicht auf die Bewirtungskosten als Geschäftskosten gefordert.

Im Falle der Gastfreundschaft in einem Restaurant reichen Informationen über den Anlass und die Teilnehmer der Gastfreundschaft zusätzlich zu der beigefügten Rechnung aus. Das " Essen und Trinken " und der Rechnungsbetrag für die Verpflegung reichen für den Abzug der Betriebskosten nicht aus. Versandhandel innerhalb der EU ( 3c UStG), Fälle der Steuerpflicht des Dienstleistungsempfängers (§ 13b UStG).

Es gibt keine Tickets für die Nutzung von Taxen oder Mietfahrzeugen. Rechnungsbeispiele: . 14 a UStG regeln die Nebenpflichten bei der Rechnungsstellung in Sonderfällen. Innerbetriebliche Anlieferung eines Neufahrzeugs nach 2a, 6a UStG (detaillierte Informationen über Fahrzeugart und -nutzung nach 1b Abs. 2 und 3 UStG beachten); bei einer Rechnung, für die der Leistungsnehmer Mehrwertsteuer zu entrichten hat (sog. Rückbelastung ), muss die Rechnung zukünftig den Vermerk "Steuerpflicht des Leistungsempfängers" beinhalten (Art. 226 Nr. 11a MwStSystRL).

Bei der Rechnungsstellung für eine Reisedienstleistung ist auf die Geltung der jeweiligen Sondervorschriften für Reisedienstleistungen nach 25 UStG ( 14 a Abs. 6 UStG) zu verweisen; bei Differentialbesteuerung ist auf die Geltung der jeweiligen Sondervorschriften nach 25a UStG in der Rechnung zu verweisen (§ 14a Abs. 1 UStG). Bei der Abwicklung eines gemeinschaftsinternen Dreiecksgeschäftes im Sinne des 25b UStG muss die Rechnung des mittelständischen Unternehmens an den Letztunternehmer einen Verweis auf das gemeinschaftsinterne Dreiecksgeschäft und die Steuerpflicht des Letztunternehmers beinhalten.

In Sonderfällen wie EU-bezogene Bauleistungen, innergemeinschaftlicher Güterverkehr oder Vermittlungstätigkeiten mit EU-Bezug gilt zusätzlich, dass die unbefugte Offenlegung der Mehrwertsteuer in einer Rechnung auch zu einer Umsatzsteuerpflicht nach 14c UStG führt, wenn die Rechnung nicht alle gesetzlichen Informationen im Sinn des 14 Abs. 4 UStG aufnimmt.

14c Abs. 2 UStG dient der Vermeidung von Missbräuchen durch die Erstellung von Abrechnungen mit offener Steueridentifikation. Dabei genügt jeder Abrechnungsbeleg, der die elementare Eigenschaft einer Rechnung hat oder dieses Zertifikat weckt und den Adressaten zum Abzug der Vorsteuer anregt. Das Steueraufkommen könnte aber auch gefährdet sein, wenn nicht alle Abrechnungsinformationen des 14 Abs. 4 UStG miteinbezogen werden.

Ansonsten kann der Rechnungssteller einen Anspruch nach 14c Abs. 2 UStG leicht vermeiden, indem er nur eine einzige obligatorische Angabe unterlässt. Derjenige, der in einer Rechnung einen über den gesetzlichen Betrag hinausgehenden Mehrwertsteuerbetrag ausgewiesen hat, ist ebenfalls gemäß § 14c Abs. 1 UStG verpflichtet. Diese so genannte "falsche Steuererklärung" tritt längstens mit Rechnungsstellung ein (. 7 UStAE).

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat detaillierte Fragen zur elektronischen Rechnungslegung geklärt und die zugehörigen Teile der Umsatzsteuerverordnung (UStAE) umgestellt. Seitdem können sie ohne große Hürden auf elektronischem Wege verschickt werden, zum Beispiel per E-Mail, eventuell mit einer PDF- oder Text-Datei, per Server-Fax oder auch als Web-Download.

Bei Einwilligung des Rechnungsempfängers in die elektronische Übertragung entfallen besondere Verfahren der technischen Übertragung. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass die "Echtheit der Ursprungseigenschaft, die Integrität des Inhaltes und die Leserlichkeit der Rechnung garantiert sein müssen". Das bedeutet, die Identifikation des Abrechners, die Unveränderlichkeit der Rechnungsdetails bei der Übertragung und die Wiedererkennbarkeit " für das bloße menschliche Auge zu gewährleisten.

In einer am 2. Juli 2012 publizierten Antragsverordnung hat das Bundesministerium der Finanzen entsprechend der zugrundeliegenden rechtlichen Begründung klargestellt, dass normale interne Kontrollsysteme, die einen zuverlässigen Prüfungspfad zwischen Rechnung und Leistungserbringung herstellen, die oben angeführten Voraussetzungen einhalten. Dazu reichen selbstbestimmte Vorgehensweisen, mit denen das Unternehmen die Rechnung mit seiner Zahlungspflicht in Einklang bringt.

So erlaubt die Administration beispielsweise in der Verordnung, dass zuverlässige interne Kontrollvorgänge in einfachster Weise auch durch einen händischen Vergleich der Rechnung mit der Verordnung und ggf. dem Lieferbeleg durchgeführt werden können. Bei der Speicherung der Rechnung ist jedoch eine besondere Eigenschaft zu berücksichtigen. Elektronische Rechnung ist nach den einschlägigen Vorschriften der Finanzbehörden auf elektronischem Wege abzulegen.

Die Rechnung darf nicht auf Papier aufbewahrt werden. Es sei auch darauf hingewiesen, dass die Steuerbehörden eine Veränderung ihres Rechtsgutachtens in Bezug auf die Übermittlung von Faxrechnungen angekündigt haben. Falls von einem Server-Fax aus eine Rechnung gesendet, aber auf einem Standard-Fax empfangen wird, gilt diese Rechnung ab dem Datum der Rechnungsstellung am oder nach dem Datum des Auftrags.

Handelt es sich auf Seiten des Empfängers auch um ein Server-Fax, klassifizieren die Finanzbehörden die Rechnung als E-Rechnung. Es ist jedoch ratsam, dieses interne Kontrollsystem in dem Sinn zu definieren, dass "Abteilung X die eingehenden Fakturen überprüft, indem sie sie mit der Reihenfolge und dem Lieferbeleg vergleicht und, wenn sie korrekt sind, ankreuzt.

Rechnungsstellung per Fax: Für die Übersendung von Telefaxrechnungen ist nur die Übersendung von Standardfax an Standardfax gemäß 14 Abs. 4 Satz 2 UStAE erlaubt. Grundvoraussetzung für die Erkennung zum Vorsteuerabzug ist, dass der Rechnungssteller einen Papierausdruck und der Empfänger die Eingangsfaxrechnung in gedruckter Fassung vorhält.

Wird das Fax auf thermischem Druckpapier gedruckt (siehe Pkt. 7. Speicherung der Rechnungen), muss es durch einen anderen Reproduktionsvorgang, der für die gesamte Aufbewahrungsdauer leserlich ist, auf einem Blatt aufbewahrt werden. Das UStG verlangt eine qualifizierende digitale Unterschrift oder eine qualifizierende digitale Unterschrift mit Anbieterakkreditierung. Darüber hinaus hat der Empfänger der Rechnung einen Ausdruck des im Online-Verfahren aufgerufenen Dokumentes in Papierform zu führen, der die nach 34 UStDV vorgeschriebenen Angaben beinhaltet ein Duplikat der Rechnung, die er oder ein Dritter in seinem eigenen und für seine Rechnung erstellt hat, sowie alle ihm zugegangenen oder von einem Dienstleistungsempfänger oder einem Dritten in seinem und für seine Rechnung ausgestellten Rechnung mit einer Geldstrafe belegten Rechnung ( 26 a Abs. 1 Nr. 1, Abs. 1, Abs. 1, S. 1, S. 3, S. 1, S. 1, S. 1, UStG).

Privatpersonen (auch solche, die Dienstleistungen für ihren nicht-unternehmerischen Tätigkeitsbereich in Anspruch nehmen), die aufgrund des am 2. 8. 2004 in Kraft gesetzten "Gesetzes zur Verschärfung der Bekämpfungsmaßnahmen gegen nicht angemeldete Erwerbstätigkeit und damit verbundene Steuerhinterziehung" eine Rechnung von Unternehmen für zwei Jahre einbehalten haben.

Im Falle eines Verstoßes kann eine Geldstrafe von bis zu 500 EUR festgesetzt werden ( 26 a Abs. 1a Nr. 3, Abs. 2 und Abs. 1a Halbsatz UStG). Diese neue Zurückbehaltungspflicht der natürlichen Person muss in der Rechnung erwähnt werden, z.B. durch einen Zusatz: "Der Empfänger der Rechnung ist zur Aufbewahrung der Rechnung für 2 Jahre aus steuerlichen Gründen angehalten.

Achtung: Die vom Auftragnehmer ausgestellten Doppelrechnungen und alle beim Auftragnehmer eingehenden Abrechnungen müssen für den ganzen 10 jährigen Gültigkeitszeitraum leserlich sein. "Darüber hinaus ist es von Bedeutung, dass eine Rechnung als Geschäftsbrief gilt, wenn sie an einen konkreten Adressaten geht. Die Firma muss Informationen über die Gesellschaftsform und den Firmensitz, das Firmenbuchgericht und die Handelsregisternummer der Firma beinhalten (Erläuterungen unter Ziffer 6).

Jänner 2007: In vielen FÃ?llen werden keine separaten Abrechnungen fÃ?r VertrÃ?ge Ã?ber unbefristete Dienstleistungen ausgestellt, sondern die monatlichen oder sonstigen regulÃ?ren Leistungen (in der Regel per BankÃ?berweisung) werden auf der Grundlage eines Zivilrechtsvertrages erbracht. Zur Erlangung des Vorsteuerabzugsrechts in diesen FÃ?llen muss ein solcher Auftrag alle fÃ?r die Rechnungsstellung erforderlichen Angaben beinhalten, wovon der Zeitpunkt der Leistung ausreicht, wenn er sich aus den Einzelzahlungsbelegen ergeben sollte (vgl. Â 183 Abs. 2 S. 3 und 185 Abs. 1 S. 1 der Umsatzsteuerrichtlinie 2005 (UStR 2005)).

Im Jahr 2004, als die Bilanzierungsangaben ausgeweitet wurden, entschied die Steuerbehörde, dass alte Aufträge nicht an die neuen Bilanzierungsangaben angepaßt werden müssen. Dagegen müssen die seit dem Stichtag des Vertragsabschlusses am 1.1.2004 abgeschlossenen Aufträge alle obligatorischen Rechnungsangaben enthalten, um dem Leistungsnehmer das Recht auf Abzug der Vorsteuer zu gewähren. Gemäß 23 des Antragsschreibens des BMF zur Mehrwertsteuererhöhung vom 11. 8. 2006 (Az. IV A 5 - S 7210 - 23/06) sind Aufträge für unbefristete Dienstleistungen, die als Rechnungen zu betrachten sind, an den ab dem 31. 12. 2007 gültigen Satz anzugleichen.

Der nun novellierte Auftrag gemäß BMF-Schreiben zum Vorsteuerabzug des Dienstleistungsempfängers gemäß 15 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 UStG muss in diesem Rahmen alle nach 14 Abs. 4 UStG vorgeschriebenen Angaben umfassen. Dies gilt also für alle Kontrakte, die die erweiterte Abrechnungsinformation noch nicht haben.

Beim Anpassen der Aufträge an den ab dem Stichtag 31.01.2007 gültigen Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent ist darauf zu achten, dass die Aufträge alle Abrechnungsinformationen gemäß § 14 Abs. 4 UStG enthalten. Bei unrichtigen Rechnungsangaben können diese korrigiert werden (§ 14 Abs. 6 Nr. 5 UStG in Verbindung mit § 31 Abs. 5 Buchstabe b) UStDV).

Nur die Fehleingaben werden berichtigt und es wird keine neue Rechnung angelegt oder die bisherige Rechnung gelöscht. Diese Berichtigung wird durch einen Beleg vorgenommen, der für die falsche Rechnung gilt. Bezüglich des Datums der Gültigkeit einer Rechnungskorrektur gehen die Finanzbehörden davon aus, dass eine Rechnungskorrektur nicht rückwirkend wirksam wird.

Mit Urteil vom 22. Juni 2012 (Az. V B 82/11) gewährt der BFH tendenziell den Abzug der Vorsteuer von einer zunächst falschen Rechnung, wenn die Originalrechnung die Mindestvoraussetzungen für eine Rechnung erfüllte. Folgende Informationen werden benötigt: Wir können trotz eingehender Überprüfung keine Garantie für die Korrektheit der Daten geben.

Mehr zum Thema