Notwendiges Betriebsvermögen Pkw

Benötigtes Betriebsvermögen für Pkw

Die Zuordnung eines Fahrzeugs zum Betriebsvermögen. notwendiges Betriebsvermögen: Vermögenswerte, die ausschließlich und unmittelbar sind. weder ganz noch zur Hälfte notwendiges Betriebsvermögen. stellt das sogenannte notwendige Betriebsvermögen dar, ohne dass diesbezüglich Änderungen möglich sind. Ob Bank oder Steuerberater - das Auto ist "notwendiges Geschäftseigentum".

Kraftfahrzeuge als notwendige Betriebsmittel - Einhaltung der Anforderungen (2018)

Unter der Annahme, dass ein Auto in privatem Besitz ist, wird es für Reisen zwischen Wohn- und Geschäftsräumen, für Reisen zu Abnehmern (freiberufliche Tätigkeit) und für rein private Reisen verwendet. Nun möchte ich feststellen, ob die operative Verwendung mehr als 50 % ausmacht. Erforderliches Betriebsvermögen: 1 Zuweisung des Fahrzeugs zum Betriebsvermögen oder zum privaten Vermögen? Allerdings sind auch Fahrzeuge mit gemischter Verwendung, die zum Teil für private und zum Teil für geschäftliche Zwecke eingesetzt werden, als Betriebsmittel zu klassifizieren, wenn ihre betriebsbedingte Verwendung (einschließlich der Fahrt zwischen Wohnort und Arbeitsplatz) mehr als 50-prozentig ist.

Die betriebliche Verwendung umfasst auch die Verwendung zwischen Wohn- und Geschäftsräumen und Familienreisen. Das ist mir nicht ganz sicher, ob die Reisen zwischen Heimat und Geschäftssitz jetzt lediglich berücksichtigt werden sollen (da aus steuerlichen Gründen diesbezüglich nur die halbe Höhe geschätzt werden darf) oder die Rückreise zu beachten ist.

Beispiel: Option 1 der Bestimmung: Option 2 der Bestimmung: Der Geschäftsanteil beträgt also mehr als 50 Prozent und damit ist das Fahrzeug zum erforderlichen Wirtschaftsgut geworden. Das ist mir nicht ganz sicher, ob die Reisen zwischen Heimat - und Geschäftssitz jetzt lediglich berücksichtigt werden sollen (da aus steuerlichen Gründen diesbezüglich nur die halbe Strecke geschätzt werden darf) oder die Rückreise zu beachten ist.

Ausschlaggebend für die Bestimmung des Anteils der Betriebskilometer sind die tatsächlichen zurückgelegten km, d.h. die Hin- und Rückreise zwischen Heimat und Unternehmen sind die Gesamtfahrt.

Die Ärztin und sein Wagen

Dieser Artikel beleuchtet anhand zahlreicher Beispiele die steuerliche Einkommensbehandlung von Kraftfahrzeugen in der praktischen Anwendung. Sie gibt Auskunft darüber, unter welchen Bedingungen die Übertragung in die Berufspraxis sinnvoll ist. Notwendige Geschäftsvermögen (BV): Geschäftsreisen machen mehr als 50% der tatsächlich gefahrenen Kilometer aus; Option, ob freiwillige oder private Vermögenswerte (PV): Geschäftsnutzung mehr als 10% bis max. 50%; PV: Geschäftsnutzung weniger als 10%.

Fallbeispiel 1: Dr. A fährt 6.000 Kilometer mit seinem Auto für Reisen zwischen Haus und Praxiskraft. Dies entspricht einem Quotienten von 55 Prozent (= 35% +25%) Geschäftsreisen zu 45 Prozent Privatreisen. Sie ist eine notwendige BH. Bei einer Gesamtlaufleistung von ca. 30000 Kilometern pro Jahr würde dies einen Nutzungsanteil von 36,67% ausmachen.

Dr. A hätte die Wahl, das Auto in der Photovoltaikanlage zu lassen oder es als optionale Anlage zu behandel. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Reisen zwischen Haus und Beruf sowie mögliche Familienheimreisen im Zuge der Doppelhaushaltsführung nun wieder Teil der Betriebsfahrten sind. Bis zur rückwirkenden Aufhebung des 2007 eingeführten so genannten "Fabriktor-Prinzips" Ende 2008 konnten nur die anderen Betriebsausflüge mitgerechnet werden.

Wenn sich das Auto in der B. V. befand (ob erforderlich oder freiwillig), sind sowohl der Kauf als auch der Rückzug in die B. V. steuerpflichtig. Bei der Ausmusterung aus einem Kfz-Haus empfiehlt es sich, den Zeitwert des Fahrzeuges in schriftlicher Form angeben zu lassen. 2. Ausgenommen ist ein Kauf innerhalb eines Jahres nach Kauf, sofern das Auto bis zum 13.12. 10. gekauft wurde (Verkündung des Gesetzes 2010).

Der so ermittelte Einsatz wird in Relation zur Gesamtkilometerleistung gestellt. Es sind keine Unterlagen erforderlich, wenn die Fahrt zwischen Haus und Arzt bereits mehr als 50 Prozent der gefahrenen Kilometer ausmacht oder wenn die berufliche Aktivität eine normale Reisetätigkeit ist, wie dies bei Landesärzten und Tierärzten der Fall ist. Gleiches trifft zu, wenn das Auto ersetzt wird, solange sich die Fahrzeugkategorie nicht ändert.

Die Steuerbehörden behalten sich jedoch das Recht vor, die Ergebnisse einer Wirtschaftsprüfung auf die Jahre vor und nach der Wirtschaftsprüfung zu übertragen. Der Aufwand für das Kfz führt bei Zuweisung an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und nachfolgender Verbuchung der Privatnutzung als fiktives Einkommen zum vollständigen Abzug der Betriebskosten.

Das betrifft sowohl notwendige und optionale BVs als auch geleaste Vehikel. Hingegen entsteht bei notwendiger Photovoltaik oder wenn ein Fahrzeug unter 50 Prozent der betrieblichen Nutzungsdauer nicht dem Bundesverband zugerechnet wurde, ein prozentualer Betriebskostenabzug. Die privaten Nutzungsanteile werden wie folgt ermittelt:

Erforderliche BV: Listenpreisverfahren oder Logbuch, optional BV: anteiliger Selbstkostenpreis oder Logbuch, PV: pauschal oder individuelle Kilometerpauschale. Beim Listenpreisverfahren wird der Pauschalwert der Privatnutzung aus dem Bruttolistenpreis (BLP) des Fahrzeuges zum Erstzulassungszeitpunkt inklusive Sonderausstattungen und Mehrwertsteuer errechnet. Es ist 1 Prozent des BLP auf 100 Euro pro Gebrauchsmonat abgerundet.

Die Rundung führt immer zu einem Gesamtbetrag in EUR für den Privatanteil. Ist es ein altes Auto, das aus heutiger Perspektive einen geringen Neuwagenpreis hat, sind die Mengen verhältnismäßig gering. Ein ungünstiges Resultat ist allerdings, wenn die effektiven Fahrzeugkosten relativ gering sind (z.B. weil es bereits vollständig ausgebucht oder sehr billig angeschafft wurde), die BLP aber hoch ist.

Dr. A benutzt ein Auto mit einem BLP von EUR 552. Ein Vergleich von Firmen- und Privatrouten zeigt, dass der Nutzungsanteil mehr als 50 % ausmacht. Dr. A. muss für die mögliche Privatnutzung des Fahrzeugs 550 Euro pro Monat als Nutzungspauschale eintragen.

Der überwiegende Teil der betriebsbedingten Verwendung (mehr als 50 %) aufgrund der Beschäftigungsart und des Umfangs der Berufstätigkeit (siehe Ziffer 1.2) ist nur für das Kraftfahrzeug mit der größten jährlichen Leistung anzunehmen. Ab 2010 entfällt die bis Ende 2009 geltende "Bachelor-Klausel", wonach ein einzelner Unternehmen nur die Privatnutzung des Autos mit der besten BLP auch bei mehreren Fahrzeugen in der B. V. mitbesteuern muß.

Bei nur gelegentlicher Benutzung des Fahrzeugs in Einzelmonaten ist auch der vollständige Nutzwert anzuerkennen. Bei Ausschluss der Benutzung für ganze Monate, z.B. bei Benutzung von Saison-Kennzeichen, kann auf einen Nutzwert für diesen Zeitraum verwiesen werden. Längerer Krankheits- oder Auslandsaufenthalt führt jedoch nur dann zu Ersparnissen, wenn auch die Inanspruchnahme durch die Familienangehörigen ausgelassen wird.

Bei Reisen zwischen Haus und Beruf muss ein Zuschlag erhoben werden. Bei mehreren Fahrzeugen in der B. V. werden die Reisen zwischen Heim und Training nur für das Auto mit der größten BLP berechnet. Grosse Distanzen zwischen Haus und Übung sorgen für große Zusätze. Das ist besonders nachteilig, wenn es sich um eine Kombination aus hohem Listenpreis und niedrigen Preisen handelt.

Allerdings haben die Pauschalansätze für den privaten Gebrauch und die Fahrt zwischen Wohnort und Arbeitsplatz eine obere Grenze. Auch wenn die Listenpreis-Methode nur erlaubt ist, wenn mehr als 50% aller gefahrenen Streckenkilometer in Betrieb sind, kann es vorkommen (und nicht selten), dass außer der Streckenpauschale keine Betriebskosten verbleiben.

Die Logbuchmethode ist um so besser, je höher der Fahrtenanteil ist. Für die Bestimmung des tatsächlich genutzten Privatwertes ist jedoch neben einem entsprechenden Führerschein auch der konkrete Kostennachweis des Fahrzeuges erforderlich. Fahrzeugkennzeichen (einmal im vorderen Teil des Buches eingetragen), Reisedatum, Laufleistung zu Beginn und am Ende jeder Reise, Zielort, bei Umleitungen auch die Strecke, Zweck der Reise und besuchter Partner, zurückgelegte Wegstrecke, zurückgelegte Wegstrecke, private Reisen (Kilometerangaben, keine Ort und Zweck) und Angabe von Anfahrtszeiten.

Wenn das Logbuch bei einer Inspektion als nicht in Ordnung zurückgewiesen wird, wird die Listpreismethode für einen operativen Teil von mehr als 50% verwendet. Beträgt der Wert jedoch weniger als 50 Prozent, so wird der Einstandspreis zugrunde gelegt. Die Gesamtkosten des Kraftfahrzeugs umfassen alle direkt zum Unterhalt und Betreiben des Kraftfahrzeugs bestimmten und unvermeidlich anfallenden Aufwendungen, jedoch keine steuerlichen Sondereffekte.

Außerordentliche Ausgaben sind im Voraus dem operativen oder dem Privatbereich zuzuordnen. Der errechnete Preis des Fahrzeuges wird durch die Jahreskilometerleistung dividiert. Dann errechnet sich der Privatanteil durch Multiplizieren der Gesamtsumme aller Privatkilometer mit den Kilometern. Bei Reisen zwischen Haus und Beruf wird auch die Gesamtsumme aller gefahrenen km zwischen Haus und Beruf mit den Kilometern pro Fahrt aufaddiert.

Im Logbuch von Dr. A sind 9.000 Kilometer Privatfahrten verzeichnet (Jahresleistung 20. Die Fahrzeugkosten beliefen sich auf 5000 EUR. Sämtliche Aufwendungen sind auch hier als Betriebsaufwand zu verbuchen. Der anteilige Materialaufwand wird auf prozentualer Basis ermittelt. Die Erlöse sind um den Selbstkostenpreis der Privatnutzung sowie um den Selbstkostenpreis der Reisen zwischen Haus und Beruf abzüglich der Distanzpauschale zu erhoehen.

Bei der Variante des ersten Beispieles hatte Dr. A einen operativen Marktanteil von 36,67 Prozent, davon waren 20 Prozent Reisen zwischen Haus und Klinik. Der Prozentsatz für die Ermittlung der proportionalen Herstellungskosten der verkauften Waren bleibt jedoch für mehrere Jahre unverändert, sofern sich die Umstände nicht verändern. Damit die Betriebskosten einzeln bestimmt werden können, müssen die Fahrzeugkosten errechnet werden.

Der Einzelkilometerpreis ergibt sich aus der Summe der Einzelkilometer. Dabei wird das Resultat mit den Betriebskilometern vervielfacht. Es werden nur die Reisen zu Seminar, Patient, Bank, Finanzamt, Kanzlei, KV etc. erfasst. Das ergibt Einzelkosten von 0,217 EUR pro gefahrenen km. Wertermittlung: Der Betriebskostenabzug entspricht somit dem einer Umlage auf die BAV.

Indem alle Privatfahrten aufgezeichnet werden, ist es viel komplexer. Sind die Istkosten nicht ermittelbar, besteht die letztgenannte Option in der Verwendung von Kilometerpauschalen. Dazu ist lediglich die Erfassung der eigentlichen Betriebsfahrten notwendig. Die entsprechende Strecke muss einmalig für alle Reisen errechnet werden. Der Gesamtkilometerstand wird mit einem Kilometerstand von 0,30 EUR pro geflogen.

Auch für Reisen zwischen Haus und Beruf gelten die Entfernungspauschalen von 0,30 Euro pro km. Wegen der geringen Gesamtbetriebskosten seines Fahrzeuges würde Dr. A statt des Einzelkilometerpreises von 0,217 Euro/km die Pauschalsätze verwenden. Ein besseres Resultat ergibt sich jedoch nur, wenn die effektiven Fahrzeugkosten pro km unter der Pauschale von 0,30 Euro liegt.

Der anteilige Wareneinsatz ist im Wesentlichen gleich zusetzen mit der Kalkulation auf Basis von Einzelkilometersätzen. Zu geringen Istkosten kann es auch billiger sein, Pauschalen anzuwenden. Wenn es die Einsatzbedingungen erlauben, d.h. "solange kein notwendiger Wert angegeben ist, sollte das Fahrzeug daher als Photovoltaikanlage betrachtet werden. Resultiert aus den Reisen zwischen Haus und Beruf bereits ein operativer Beitrag von mehr als 50 Prozent, gibt es keine Einflussmöglichkeiten mehr.

Abhängig von den jeweiligen Reisen kann es Sinn machen, andere Transportmittel wie z. B. die Schiene oder die Luft für größere Entfernungen zu verwenden. Bei einer Gesamtlaufleistung von zwanzigtausend Kilometern, achttausend Kilometern (40%) für Reisen zwischen Haus und Beruf und tausend Kilometern (5%) für andere Firmenfahrten kann das Auto weiterhin als Photovoltaikanlage oder als optionale Anlage betrachtet werden.

Hinzu kommen weitere 2.500 Kilometer für Betriebsausflüge zu Seminarveranstaltungen etc. Der Anteil der Betriebsfahrten beträgt nun 11.500 Kilometer oder 51,11 Prozent. Das Auto wäre dann eine notwendige BH. Problematisch ist, dass die Vergabe an die SV oder SV zu Nutzungsbeginn entschieden werden muss.

Mehrwertsteuer: BMF 27.8. 04, IV B 7 - S 7300 - 70/04, BMF I 04, 864 und BMF 13.4. 04, IV B 7 - S 7206 - 3/04, BMF I 04.468 Dieser Artikel beleuchtet anhand zahlreicher Beispiele die Einkommensteuerbehandlung von Kraftfahrzeugen in der betrieblichen Praxis. 4. Sie gibt Auskunft darüber, unter welchen Bedingungen die Übertragung in die Berufspraxis sinnvoll ist.

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