Muss die Auszahlung einer Direktversicherung Versteuert werden

Muß die Zahlung einer Direktversicherung besteuert werden?

bei der Direktversicherung wird die Zahlung pauschal versteuert, der Nachteil ist jedoch, dass sie sofort nach der Zahlung versteuert werden muss. Sie müssen in diesem Fall nur einen Teilbetrag versteuern? Eine Direktversicherung muss eine Laufzeit von mindestens fünf Jahren haben und zudem voll besteuert werden.

Erstversicherung

Bei der Direktversicherung handelt es sich um eine Durchführungsform der beruflichen Vorsorge für die Beschäftigten. Die Arbeitgeberin schliesst für ihre Angestellten eine Kapital- oder Pensionsversicherung ab. Bei der fondsgebundenen Todesfallversicherung werden die Anteile mit den Spareinlagen erworben. Für die berufliche Vorsorge ist die Direktversicherung oft die einzig mögliche Option, da kleine Betriebe in der Regel weder über einen Rentenfonds noch über einen Rentenfonds verfügten.

Sie haben in solchen FÃ?llen ein Recht auf Direktversicherung, bei der der Unternehmer den Leistungserbringer mitbestimmen kann. In der Direktversicherung wird ein Teil des Bruttolohnes nicht mehr an den Mitarbeiter abgeführt, sondern in Versicherungsbeiträge umgerechnet. Der Mitarbeiter muss für diese Abgaben keine Steuer mehr aufbringen.

Eine Direktversicherung kann jedoch nur für die Hauptberufstätigkeit abgeschlossen werden, nicht für Teilzeitarbeitsplätze. Für die Mitarbeiter ist die Entgeltumwandlung besonders interessant, wenn sie in der Einkommensteuererklärung nicht mehr als Sonderausgabe abziehen können, weil die Maximalbeträge erreicht sind und sie in einer Privatkrankenversicherung versichert sind. Weil er dann bei der Auszahlung der Versicherungen keine Sozialversicherungsbeiträge zu entrichten hat, während die Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen gezwungen sind, die ganz oder zum Teil in die Lebens- oder Rentenversicherungen einfließen und die Versicherungen auch Berufsunfähigkeits- und/oder Hinterlassenenschutz bieten.

Der Direktversicherer ist mit einem garantierten Zinssatz von aktuell 1,25 Prozentpunkten abgesichert. Steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Einsparungen machen sie zu einer sinnvollen Vorsorgemaßnahme. Die Forderung erlischt nicht und gilt auch bei einem vorzeitigen Austritt aus dem zahlenden Betrieb. Den Arbeitsvertrag können Sie auf einen neuen Auftraggeber überweisen oder die Zahlung selbst vornehmen.

Man kann den Arbeitsvertrag aber auch von der Beitragspflicht befreien, obwohl die zukünftige betriebliche Altersversorgung aufgrund der Zahlungseinstellung natürlich nachlassen wird. Die Auszahlung des angesparten Kapitals kann sofort zu Anfang der Ausschüttungsphase oder als Pension bis zum Ende des Lebens erfolgen. Bei Verträgen, die nach dem Stichtag des Vertragsabschlusses am Ende des Jahres 2004 abgeschlossen werden, erfolgt eine latente Besteuerung - nach Eingang der Zahlung im Pensionsalter.

Wenn Sie in der GKV obligatorisch versichert sind, müssen Sie aus Rentenzahlungen - und damit auch aus Direktzahlungen - einen Beitrag an die GKV und die GKV abführen. Auch wenn Sie freiwilliger Mitglied der GKV sind. Durch die aufgeschobene Vergütung verringert sich die Bemessungsgrundlage für die Leistung aus der Sozialversicherung, d.h. für die Renten-, Kranken-, Arbeitslosen- und Unfall-Versicherung.

Infolgedessen können Sie später, z.B. wenn Sie erwerbslos werden, niedrigere Rentenleistungen aus diesen Sozialversicherungssystemen haben. In der Regel sind die Aufwendungen für den Abschluß und die Vermittlungsprovision für den Mitarbeiter nicht erkennbar: Die Arbeitgeberin erspart sich die Lohnkosten, also die verhältnismäßigen Sozialversicherungsbeiträge. Für Pensionsansprüche muss er keine Vorsorge treffen, da der Mitarbeiter keine Forderungen gegen sein eigenes Unter-nehmen hat.

Verlässt der Arbeitnehmer das Arbeitsverhältnis, kann der Dienstgeber den Arbeitsvertrag ohne weitere Forderungen auf den neuen Dienstgeber oder Dienstnehmer abtreten. Bei der Lohnumwandlung können Sie bis zu vier Prozentpunkte der Beitragsbemessungsgrundlage der gesetzlichen Pensionsversicherung pro Jahr steuer- und sozialversicherungsfrei für den Ausbau einer zusätzlichen Betriebsrente verwenden.

Im Jahr 2015 sind das bis zu 2.904 EUR (bzw. 242 EUR bei monatlichen Zahlungen). Für Verträge, die nach dem Stichtag des Vertragsabschlusses am Jahresende 2004 abgeschlossen werden, besteht zusätzlich ein Freibetrag von 1.800 EUR. Dies bedeutet einen Höchstbetrag von 4.704 EUR für 2015.

Bei Altverträgen, die bis zum Stichtag des Jahresabschlusses 2004 geschlossen wurden, werden die Arbeitgeberbeiträge pauschal mit 20 % zuzüglich des Solidaritätszuschlags besteuert. Im Gegenzug werden die Vorteile steuerlich begünstigt. Bei der Auszahlung als Pension müssen Sie als Bezieher nur den Einkommensanteil gemäß 22 Nr. 5 EStG besteuern.

Gemäß dem AltEinkG gelten die Grundsätze der Nachversteuerung auch für Direktversicherungen, die nach dem Stichtag des Jahresabschlusses 2004 abgeschlossen wurden. Dies bedeutet, dass die Versicherungsbeiträge nicht steuerpflichtig sind. Sie müssen jedoch die gezahlten Beträge in voller Höhe besteuern, während bei alten Verträgen nur der Einkommensanteil besteuert wird. Auch die Auszahlung des angesparten Kapitals ist in einem Zug möglich.

Im Gegensatz zu alten Verträgen hat dies jedoch den Vorteil, dass sie diese bei der Auszahlung unmittelbar mitversteuern. Pensionszahlungen aus Direktversicherungspolicen sind vollständig in die Beitragsbemessungsgrundlage der GKV einbezogen. Unabhängig davon, ob es sich um alte oder neue Verträge handelt, müssen Sie als Versicherter einer GKV Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung auf die von einer Direktversicherung gezahlten Beträge abführen.

Wenn Sie Ihre Direktversicherung jedoch im privaten Bereich weitergeführt haben, z.B. weil Sie einmal den Arbeitsplatz wechseln, kommen Sie in den Genuss einer verminderten Abgabepflicht durch das BVerfG. Für Erstversicherungen, die vom Mitarbeiter bei einem Stellenwechsel oder aus anderen Motiven abgeschlossen und allein weitergeführt werden, kann die Krankenversicherung nur eine verhältnismäßige Einzahlungspflicht geltend machen.

Der Teil der Vergütung, der sich proportional an der persönlichen Weiterführung des Mitarbeiters orientiert, ist weiterhin von der Beitragspflicht befreit. Und wenn der Mitarbeiter das Haus verlässt? Sie haben als Versicherte von Beginn an einen unentziehbaren Leistungsanspruch aus dem Arbeitsvertrag. Verlassen Sie das Versicherungsunternehmen, das den Mietvertrag für Sie geschlossen hat, verbleiben Ihre Rentenansprüche entsprechend der zugesagten Versicherungssumme.

Dabei haben Sie die Wahl, den Arbeitsvertrag selbst fortzusetzen - entweder kostenlos oder beitragspflichtig oder über den neuen Auftraggeber. Und wenn der Mitarbeiter erwerbslos wird? Zudem werden in der Regel keine gesetzlich nicht verjährbaren Leistungen aus der beruflichen Vorsorge auf das Arbeitsentgelt II (Hartz IV) angerechnet. 3. Die Anspruchsberechtigung können Sie in vollem Umfang pflegen, indem Sie die Beträge selbst bezahlen.

Es besteht aber auch die Option, die Beiträge für einen längeren Zeitraum nicht mehr zu zahlen - was die Leistung reduziert - und dann den Arbeitsvertrag wieder zu beleben. An wen richtet sich die Direktversicherung im Falle des Todes? Wenn bei Ihrem Ableben eine Zahlung anfällt, profitieren Sie davon: Ihren Ehegatten oder Ihren Lebensgefährten, Ihre anspruchsberechtigten Kindern und Pflege- und Stiefkindern bis zu einem gewissen Lebensalter, Ihren Namenspartner einer nicht registrierten Partnerschaft, Ihre anspruchsberechtigten Enkel bis zu einem gewissen Lebensalter, wenn keine dieser Personengruppen zur Verfügung steht: Das Todesfallkapital bis zu einem Höchstbetrag von EUR 8500 geht mit Ihrer Zustimmung an die von Ihrem Arbeitgebenden, andernfalls an Ihre Nachkommen.

Woher weiß ich, ob eine Direktversicherung gut oder schlecht ist? Eine Kennziffer für die Güte der Direktversicherung ist die im Versicherungsvertrag genannte Rentengarantie. Problematisch ist, dass die Ausgaben nicht angezeigt werden. Zur Reduzierung der Kostenlast sollten nach Möglichkeit Aufträge ohne Kommission geschlossen werden. Weil der Auftraggeber für Sie als Mitarbeiter eine Direktversicherung abschliesst, bitten wir Sie, ihn im Zweifelsfall zu befragen.

Wie kann ich mich über die Direktversicherung erkundigen? Wir, Ihr unabhängiger Versicherungsvermittler, können Sie über die Vor- und Nachteile der Erstversicherungen aufklären.

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