Muss Arbeitgeber Brille Bezahlen

Müssen Arbeitgeber Brille bezahlen

Bitte denken Sie daran, dass Ihr Arbeitgeber Ihnen keine modischen Gadgets bezahlen muss. Arbeitsplätze müssen so gestaltet sein, dass ohnehin keine Reflexionen entstehen. Auch der Berufskraftfahrer muss die notwendige Fernbrille selbst bezahlen. Hat der Arbeitgeber für diese Brille zu zahlen?

FAQs

Muß mein Arbeitgeber für meine Bildschirmbrille bezahlen? Gemäß 6 der Bildschirmverordnung sind den Mitarbeitern für ihre Arbeiten mit Bildschirmarbeitsplätzen besondere Hilfsmittel zur Hand zu geben, wenn die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass herkömmliche Hilfsmittel nicht einsetzbar sind und besondere Hilfsmittel erforderlich sind. Das heißt, dass der Arbeitgeber die gesamten anfallenden Brillenkosten für den Computerarbeitsplatz zu übernehmen hat.

Rahmen für spezielle Modewünsche sind im Sinn der Verordnung über Bildschirmarbeit sicher nicht erforderlich. In diesem Fall muss der Arbeitgeber nur den Geldbetrag zur VerfÃ?gung stellen, dessen Höhe fÃ?r eine einfachere Sehhilfe ausgegeben werden mÃ?sste. Alles andere trägt der Mitarbeiter selbst.

BR-Forum: Bildschirmgläser | W.A.F.

Guten Tag allerseits, haben Sie eine Anfrage zum Thema Brillen. Haben Sie hier zwei Kolleginnen, die für die Arbeit am Bildschirm eine Brille brauchen. Muss der Arbeitgeber nach der VDU-Verordnung, d.h. nach dem Recht, für diese Brille bezahlen oder nicht? Da wir der Industriellenvereinigung angehören, haben wir keine Betriebsvereinbarungen. Die Bereitstellung der erforderlichen Betriebsmittel obliegt dem Auftraggeber.

Benötigen Sie also eine visuelle Hilfe für die Bildschirmarbeit, müssen Sie diese für die Arbeitsgruppe einstellen. Es muss nur einer bezahlt werden, wenn nötig 15.08. Die AG kann darüber hinaus darauf drängen, dass sie nur für Bildschirmarbeit, also nicht in der Zeitungspause, verwendet werden darf und am Arbeitsort verbleibt.

Der Arbeitgeber muss für die Bildschirmgläser bezahlen. Lediglich damit kann man keine Tageszeitung ablesen, aber diese sollte exakt an den jeweiligen Arbeitsort angepasst werden. Bei uns waren die Gleitsichtbrille populär, die eine Zeit lang von unserer AG gezahlt wurde. Nun wird der Teil der Brille noch für eine rein Computerarbeitsplatzgläser ausbezahlt.

Doch da es mindestens eine große Augenoptikerkette gibt, die beim Abschluß einer Versicherung für 10 Euro/Jahr ein " Gratis-Tarifmodell " anbietet, bewirbt eine andere große Handelskette mit ihrem besonderen Arbeitsgeberangebot.... der Preisfaktor für ARGeb sollte beherrschbar sein. Ich will nicht, dass er schön aussieht. Ich will, dass er arbeitet.

BR-Forum: Wie viel muss die Arbeitsgruppe für eine Computerarbeitsplatzgläser bezahlen?

Ich bin völlig durcheinander. Die Betriebsärztin glaubt, auch für ältere Mitarbeiter (> 55) nur eine einzige Einstärkenbrille verordnen zu müssen, da sie den Arbeitsbereich so gestalten können, dass alles im gleichen Umkreis ist. Dies ist nicht möglich, da z.B. die Klaviatur und der Monitor oder der neben der Klaviatur befindliche Schriftzug nicht im gleichen Umkreis sind.

Der Kunde übernimmt die anfallenden Gebühren für die Computerarbeitsplatzgläser, jedoch nur für den tatsächlichen Verbrauch. In der Regel sind dies Einscheibengläser mit Entspiegelungsbeschichtung und einem kostengünstigen Rahmen. Der Werksarzt kann aber auch für den jeweiligen Arbeitsort eine Gleitsichtbrille vorgeben. Dies ist z.B. an Computerarbeitsplätzen mit öffentlichem Verkehr zu empfehlen, da ein ständiger Wechsel der Gläser dann nicht mehr aussagefähig ist.

Der Auftraggeber hätte dann auch die anfallenden Gebühren zu erstatten. Andernfalls haben Sie als Mitarbeiter ein schlechtes Händchen. Dies ist jedoch eine freiwillige Angelegenheit und die AG muss Sie nicht aufnehmen. Am besten diskutiert man so etwas im Sicherheitsausschuss. Der Arbeitskreis, die Betriebsärztin und Sicherheitsexpertin und natürlich ein Mitglied des Aufsichtsrates sind dabei.

Gegebenenfalls ist es erforderlich, die Arbeitsstätten zu inspizieren. Sie sind besonders an günstigen Bedingungen für die Arbeit beteiligt. Der Arbeitgeber muss die Brille für den Computerarbeitsplatz zur Verfuegung stellen. 3. Aufwandsveränderungen aufgrund von Preiserhöhungen. Der Werksarzt kann bei Bedarf auch Gleitsichtgläser verordnen, für die dann die 280 EUR nicht mehr ausreichen würden.

In diesem Fall ist es aber auch notwendig, die Verwendung der Gläser zu regeln. Wenn der Kunde die Brille vollständig bezahlt, muss er in der Regel am Arbeitplatz bleiben. Wenn AN bezahlt, wäre eine weitere Privatnutzung der Brille möglich. Außerdem muss geklärt werden, wie die Übernahme der Neuanschaffungskosten bei einem Defekt oder Verlust (z.B. bei Bruch in der Freizeit) zu erfolgen hat.

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