Minijob Lohnfortzahlung Krankheit

Mini-Krankengeld

Lohnfortzahlung - natürlich auch für Minijobber. Ich bin oder war in einem Unternehmen beschäftigt, die Minijobber erhalten keine Lohnfortzahlung bei Krankheit oder Urlaub. Das Recht auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall besteht jedoch nicht, wenn ein Kind eines Arbeitnehmers krank ist. Mehrarbeit durch Minijob bzw. durch Vj.

Schutz und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.

Im Falle von Krankheit, Krankheit des Babys, Schwangerschaft und Abwesenheit von der Arbeit an Festtagen.

Mini-Jobber haben bei Krankheit, Kinderkrankheit, Trächtigkeit, Entbindung und Abwesenheit von der Arbeit aufgrund von Urlaub. Erst nach vierwöchiger Tätigkeit haben Sie ein Anrecht auf Lohnfortzahlung. Die Krankheitsentschädigung ist nur für Unternehmen mit höchstens 30 Arbeitnehmern bestimmt.

Diese dürfen Schwangere nicht mehr einstellen, wenn ihre Anstellung nach dem Mutterschutz-Gesetz verboten ist. Sie bezahlen als Unternehmer für diesen Zeitraum einen Mutterschutzlohn. Während der vergangenen sechs Schwangerschaftswochen vor der Geburt dürfen Sie keine werdenden Frauen mehr einstellen, es sei denn, sie stimmen der Arbeit zu.

Ihr Minijobber kann diese Datenschutzerklärung jeder Zeit wiederrufen. Der Schutzzeitraum nach der Geburt liegt in der Regel bei acht Schwangerschaftswochen, bei Frühgeburten oder Mehrfachgeburten bei zwölfwöchigen. Der Schutz nach der Geburt ist ein uneingeschränktes Arbeitsverbot, die Erwerbstätigkeit ist ausgenommen. Während der Mutterschutzzeiten nach dem Mutterschutz-Gesetz müssen Sie als Unternehmer das Entbindungsgeld beanspruchen, wenn das Entbindungsgeld unter dem Nettolohn liegt.

Prinzipiell beteiligen sich alle Unternehmer am Entschädigungsverfahren für Mutterschaften. Die Auslagen als Dienstgeber sind nach dem Aufwandsentschädigungsgesetz (AAG) nicht zu erstatten.

Fortzahlung der Löhne im Falle einer Krankheit am Minijob

Für Teilzeitbeschäftigte mit einem Arbeitsplatz von 450 Euro gelten die gleichen Gesetze wie für andere Mitarbeiter. Mini-Jobber haben daher das Recht auf Lohnfortzahlung bei Trächtigkeit und Entbindung, Krankheit, Krankheit des Babys und Abwesenheit von der Arbeit wegen Ferien. durch den Dienstgeber.

Am Ende der sechs Kalenderwochen muss der Auftraggeber kein weiteres Gehalt auszahlen. Während Vollzeitbeschäftigte jedoch Lohnfortzahlung im Krankheitsfall bekommen, haben Mini-Jobber keinen Krankengeldanspruch, da ein Mini-Job kein beitragspflichtiges Beschäftigungsverhältnis ist. Für Mini-Jobber kommt das Recht auf Lohnfortzahlung nur in Betracht, wenn der Anstellungsvertrag seit mehr als vierzehn Tagen existiert. Die Behauptung trifft auch zu, wenn der Mini-Jobber ein Pensionär ist, der etwas mehr verdient.

Die Lohnfortzahlung setzt einen Krankenstand voraus. Die Mini-Jobber müssen daher dem Auftraggeber ein medizinisches Gutachten vorweisen. Gemäß 4 Abs. 1 EnGFG ist dem Mitarbeiter für sechs Monate das ihm zustehende Entgelt während der für ihn maßgeblichen regulären Arbeitszeiten zu erstatten.

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