Mietvertrag Studenten Bürgschaft Eltern

Pachtvertrag Studenten garantieren Eltern

Mietvertrag und Übersicherung ? Rechtsfolgen der Übersicherung ? Ausnahmen. und wenn diese Garantie nicht für das Mietverhältnis vorgesehen ist: Es ist möglich, dass alle WG-Mitglieder den Mietvertrag unterschreiben. Eltern oder Großeltern, zum Beispiel, können dies tun.

Sie sind Studentin und möchten eine Wohnung mieten.

Wohnungsmietrecht für Studenten und WGs

Wiebke Werner vom Mieterbund Berlin zum Themenkomplex "Mietrecht für Studierende". Was Sie beim Wohnungsmietrecht für Studierende und beim Wohnungsmietrecht beachten müssen, erläutert sie. Mietvertrag in Wohngemeinschaften: Was ist bei der Unterzeichnung eines Mietvertrages für eine Wohngemeinschaft zu beachten?

Sind mehrere Großmieter vorhanden? Gibt es nur einen einzigen Generalmieter, der dann mit den Mietern untervermietet? Wenn eine Wohngemeinschaft in eine Ferienwohnung einziehen möchte, gibt es mehrere Optionen für die Ausgestaltung der Mietverträge: 2 Alle Bewohner unterzeichnen den Mietvertrag. Hier haften alle Bewohner gegenüber dem Eigentümer für die Mietkosten.

Bei vorzeitigem Auszug aus der Mietwohnung haftet der Vermieter für die Mietkosten, es sei denn, der Mietvertrag wird in dem Sinne abgeändert, dass der Vermieter vom Mietvertrag befreit wird und der Mietvertrag mit den anderen Mietern aufrechterhalten wird. Eine solche Veränderung bedarf jedoch der Zustimmung und Mitarbeit des Mieters.

Die Vermieterin ist jedoch nicht dazu gezwungen, einem Wechsel des Vermieters oder einer Abberufung des Vermieters vom Mietvertrag zu zustimmen. Lehnt der Hauswirt die Bewilligung ab, so verbleibt im schlimmsten Fall nur die Stornierung des Mietverhältnisses durch alle Bewohner oder man läßt alles so wie es ist und der ausgezogene Bewohner verbleibt weiter in der Miethaftung.

Der Mietvertrag wird von einem Mieter als Generalmieter unterzeichnet und mit Zustimmung des Eigentümers an die anderen Mieter untervermietet. Hier haftet nur der Generalmieter gegenüber dem Mieter für die Mieten. Zahlt einer der Unterpächter nicht die Mieten an den Generalmieter, muss der Generalmieter trotzdem die gesamte Mietensumme an den Mieter abführen.

Andererseits kann aber auch der Pächter allein den Mietvertrag auflösen. Die Hauptmieterin befindet sich in der Position des Eigentümers gegenüber den Untervermietern. Das hätte den Nachteil, dass der Wechsel des Mieters nicht immer der Zustimmung des Mieters bedarf, sondern nur dem Mieters gemeldet werden muss. Mietende sind dann immer die derzeit in den Appartements wohnenden Menschen (und dem Eigentümer als Mitbewohner angezeigt).

Darf der Hausherr mir verbieten, ein Zimmer oder meine Ferienwohnung unterzuvermieten? Untervermietungen bedürfen prinzipiell der vorherigen Zustimmung des Mieters. Die Weitervermietung ist ohne Zustimmung des Eigentümers eine Verletzung der Pflicht und kann zur Beendigung des Mietverhältnisses führen. 2. Deshalb sollte vor der Weitervermietung immer eine entsprechende Erlaubnis des Eigentümers einholt werden.

Wenn ein Teil der Immobilie weitervermietet werden soll, z.B. um die Wohnkosten zu reduzieren, ist dies in der Regel ein legitimes Weitervermietungsinteresse, so dass der/die MieterIn die Erlaubnis des Vermieters einholen und im Falle einer Ablehnung Klage einreichen kann. Ausgenommen ist die Weitervermietung der ganzen Ferienwohnung.

Eine Mietgarantie in Form von drei Netto-Kaltmieten kann entweder als Barhinterlegung, als Pfandsparbuch oder als Garantie abgeschlossen werden, wodurch die Bankgarantie Kosten verursacht, aber auch die Garantie der Eltern möglich ist. Ist bereits eine Anzahlung von drei Kaltmieten geleistet worden, kann der Mieter wegen des Verbotes der Überdeckung keine zusätzliche Bürgschaft von den Eltern einfordern.

Es ist etwas anderes, wenn die Eltern diese Garantie auf eigene Initiative als weitere Sicherheit neben einer bereits gezahlten Anzahlung einräumen. In diesem Fall ist es nicht möglich, die überschüssige Anzahlung zurückzufordern. Welche Dauer kann der Mieter die Anzahlung am Ende des Mietvertrages vorenthalten? Die Gerichte gestatten den Mietern jedoch bis zu sechs Wochen ab Wohnungsrückgabe die Abrechnung der Anzahlung (Hintergrund ist, dass Forderungen des Mieters aus der Wohnungsrückgabe nach sechs Wochen verfallen).

Für offene Betriebskostenrechnungen über die sechs Monaten hinaus kann der Mieter einen entsprechenden Kautionsbetrag zurückbehalten, sofern aus diesen Rechnungen zusätzliche Zahlungen zu rechnen sind. Wie kann ich meinen Mietvertrag am besten überprüfen? Für den Berlinermieterverein ? ist eine Teilnahme erforderlich (mit einem reduzierten Beitrag für Studierende von 4,50 ? pro Monat).

Wann muss der Hauswirt den Termin für die Begleichung der Nebenkosten beachten? Werden im Mietvertrag Betriebskostenvorauszahlungen festgelegt, ist der Mieter dazu angehalten, die Kosten einmal jährlich in Rechnung zu stellen. Dies bedeutet, dass der Kunde die Rechnung innerhalb von 12 Monate nach Ende des Abrechnungszeitraums (in der Regel Jänner bis Dezember) erhalten muss.

Versäumt der Mieter diese Zeit, so ist er mit weiteren Ansprüchen vom Konto ausgenommen, er muss dennoch eine Gutschrift erteilen. Welcher Informationsanspruch besteht im Zusammenhang mit einer vor Vertragsabschluss geforderten "Selbstauskunft"? Die Vermieterin kann nachfragen, was für das jeweilige Objekt von Bedeutung ist, d.h. vor allem eine Gehaltsabrechnung verlangen, die Schufa-Informationen und die Zahl der Einzugspersonen.

Muss ich meine Eltern in den Mietvertrag aufnehmen, wenn ich als Garant nicht ausreicht? Die Mieterin, die den Mietvertrag abschließt, kann nicht zugleich Garantin sein, sondern ist immer eine Drittperson. Manchmal verlangen die Hauswirte, dass ein Vater den Mietvertrag mitunterzeichnet, obwohl allen Parteien bewusst ist, dass der Vater nicht in die Ferienwohnung einzieht.

Eine solche Übereinkunft muss dann letztendlich als Garantie ausgelegt werden. Darf ein befristeter Mietvertrag oder ein Kündigungsausschluß im Mietvertrag vorliegen? Ein Mietvertrag, d.h. ein Mietvertrag, in dem Anfang und Ende von Anfang an festgelegt sind, erfordert in regelmäßigen Mietverträgen einen eingeschränkten Verjährungsgrund, z.B. den eigenen Bedarf des Eigentümers nach dem Ende der begrenzten Mietdauer.

Als weitere Gründe für die Einschränkung kommen die vorgesehene strukturelle Änderung der gemieteten Räume nach Beendigung des Mietvertrages oder die Übergabe der Wohnzimmer an eine leistungspflichtige Person (die so genannte "Werkdienstwohnung") in Betracht. Die Begründung der Frist ist im Mietvertrag anzugeben. Ist dies nicht der Fall, wird der Mietvertrag auf unbestimmte Zeit abgeschlossen. Ausgenommen sind Wohnheime für Studenten oder Jugendliche, in denen die schwierigeren Bedingungen für den Abschluß eines befristeten Mietvertrages nicht vorlagen.

Temporäre Mietverträge können daher hier ohne Begründung abgeschlossen werden. Bei vorgefertigten Mietverhältnissen ist ein Kündigungsausschluß für einen Zeitraum von bis zu vier Jahren möglich und für beide Parteien, d.h. für Nutzer und Verpächter, erlaubt. Ist eine solche Vereinbarung getroffen, kann der Mietvertrag für diesen Zeitraum nicht mit der regulären und fristgerechten Beendigung gekündigt werden.

Dies ist abhängig davon, ob die sogenannten kosmetischen Reparaturen tatsächlich im Mietvertrag geregelt sind. Trotz effektiver Einigung und Sanierungsbedarf besteht keine Sanierungspflicht, wenn zu Mietbeginn eine nicht sanierte Immobilie ohne angemessene Entschädigung an den Vermieter abgegeben wurde (der Vermieter muss jedoch beides nachweisen).

Worauf muss ich bei der Anmietung eines Zimmers in einem Wohnheim achten? Dies bedeutet, dass die Verträge von Anfang an befristet sind (ggf. auf die Anzahl der für ein Studienprogramm erforderlichen Semester). Zudem werden häufig Brutto-Mieten abgeschlossen, so dass der Vermieter nicht mehr verpflichtet ist, die laufenden Kosten zu begleichen. In den Wohnheimen sind die Schutzrechte der Mieter auch sonst weniger stark vertreten.

Weitere Infos zum Studentenmietrecht oder zum allgemeinen Vermietungsrecht finden Sie auf der Website des Vereins.

Mehr zum Thema