Miete unter Verwandten

Mietpreis unter Verwandten

Die Steuerbehörde muss Mietverträge zwischen Familienmitgliedern akzeptieren, auch wenn Verwandte voneinander mieten. Viel weniger offiziell unter Freunden und Verwandten. Wenn ein Mietverhältnis zwischen Verwandten nicht glaubwürdig angegeben ist oder. Eine Person, die mit Menschen in Kontakt steht, die keine Hilfe benötigen, mit Verwandten oder Freunden. Ungleichmäßige und zu niedrige Miete.

Das SGB II/Hartz IV: Achtung bei Mietverhältnissen unter Verwandten!

Die Begünstigten bekommen nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) Vergünstigungen zur Existenzsicherung, die auch die Übernachtungs- und Heizungskosten (kurz KdU) beinhalten. Wenn Berechtigte bei Verwandten unentgeltlich wohnen können, ohne Miete, Betriebs- und Heizungskosten zahlen zu müssen, wird die KdU folgerichtig nicht von der Arbeitsagentur bezogen. Die Begünstigten unterliegen dann zum Teil der Verlockung, ein "Mietverhältnis" im rechtlichen Sinne zu fälschen, indem sie "Mietverträge" mit ihren Angehörigen präsentieren und zum Teil auch vermeintliche Zahlungsströme vortäuschen, um eine "zusätzliche Anforderung" zu bewilligen, die vom Recht nicht vorgesehen ist.

Diese " schwarze Schafen " sind von den ehrlichen Nutznießern zu scheiden! Weil es keinesfalls eine Selbstverständlichkeit ist, dass die Anspruchsberechtigten "einfach so" kostenlos bei ihren Angehörigen wohnen können, so dass KdUs auch eindeutig für echte Pachtverhältnisse mit Angehörigen ausbezahlt werden. Aber woher wissen Sie, ob es sich um ein "echtes" oder nur um ein fiktives Vermietungsverhältnis zwischen Verwandten handelte?

Einem Begünstigten, der auf dem Hof seiner Mütter wohnte, wurde erlaubt, in verschiedenen Teilen des Gebäudes zu wohnen. Bei einigen Gebäudeteilen wurde zunächst ein freies Aufenthaltsrecht beschlossen, andere konnten in Anspruch genommen werden, wodurch sich der Begünstigte im Gegenzug dazu verpflichtete, die von der Muttergesellschaft im Rahmen der Erweiterung dieser Teile des Gebäudes übernommenen Kreditverpflichtungen zurückzuzahlen. Die Begünstigte zahlte vereinzelt und dann wieder nicht, aber die Mütter haben nie Vorkehrungen getroffen, um die behaupteten Ansprüche zu durchsetzen.

Die Vermietung ist "zweifelhaft". Vorraussetzung für den Antrag auf KdU ist, dass die Kosten für Wohnen und Heizen im Sinne des SGB II erstattet wurden. Die gesetzliche Pflicht setzt voraus, dass sich die Vertragspartner auch wirklich rechtmäßig verpflichten wollen. Die Begünstigte hatte viele Jahre mit verschiedenen Familienangehörigen in gesetzlich nicht geregelten Situationen - vor allem ohne Pachtvertrag - auf dem Anwesen gewohnt.

Zu keinem Zeitpunkt hatte die Muttergesellschaft den Versuch unternommen, die Ansprüche aus dem "Mietvertrag" zu verwirklichen. Seit Jahren hat sie die gesamten Heiz- und Bewirtschaftungskosten für das Haus des Begünstigten selbst gedeckt, ohne sie in Anspruch zu nehmen. Schlussfolgerung: Man muss sich prinzipiell die Frage stellen, ob das Mietungsverhältnis zwischen den Angehörigen mit einem Mietungsverhältnis zwischen dem Begünstigten und einem Dritten vergleichbar ist.

So dass die "schwarzen Schafe" nicht auf die ehrlichen Kläger abreiben.

Mehr zum Thema