Mahnung

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Eine Mahnung dient zum einen dazu, Ihren Kunden an die Begleichung der offenen Rechnung zu erinnern. Diese Mahnung ist auch als Mahnung zu verstehen. Durch die Mahnung setzen Sie Ihren Kunden effektiv in Verzug. Sie können sich im Bereich Mahnungen die offenen Debitorenforderungen anzeigen lassen und ggf. Zahlungserinnerungen und Mahnungen drucken.

Abhängig von der Mahnstufe der überfälligen Rechnungen drucken Sie Zahlungserinnerungen und Mahnungen mit dem zugeordneten Mahntext.

Mahnbescheid ausdrucken

Sie können Mahnschreiben aber auch von Hand, d.h. unmittelbar aus der Faktura, anlegen oder die Mahnschreiben automatisiert bearbeiten. Öffnen Sie dazu die entsprechende Faktura, die sich im Zustand "Überfällig" befinden, und rufen Sie die Registerkarte "Erinnerungen" auf. Mit der Drucktaste "Rechnung auf nächsthöhere Stufe setzen" können Sie aus der vorhandenen Faktura ein Mahnschreiben erzeugen, in das alle Posten der Faktura mitkopiert werden.

Nähere Angaben zu den einzelnen Mahnniveaus siehe "Mahnungen - Mahnstufe & Status überfällig". Ist die erste Erinnerung einmal angelegt, können Sie sie auch gleich in der Registerkarte "Erinnerungen" mitdrucken. Hierzu mit der rechten Maustaste auf das Dropdown-Feld "Aktionen" rechtsklicken und die Maßnahme "Mahnen mit Logo-Papier (PDF)" auswählen, um ein PDF mit dem Briefbogen zu erzeugen.

Der Report "Wie kann ich eine Erinnerung bearbeiten" erklärt, wie man eine Erinnerung bearbeitet.

Erinnerungen und Erinnerungen - Alles was Sie wissen müssen

Ein Mahnschreiben wird auch als Mahnschreiben oder Erinnerung bezeichne. Es wird verwendet, um einen Debitor formell in Zahlungsverzug zu bringen. Das kann und muss geschehen, wenn dieser eine Rechnungsstellung nicht fristgerecht zahlt. Woran erinnert man sich? Die Mahnung ist eine Mahnung. Der Zahlungsempfänger muss deutlich aufgefordert werden, eine laufende Rechnungsstellung vorzunehmen.

Der Kunde kann mit einer Mahnung bedroht werden, wenn er der Aufforderung zur Zahlung nicht Folge leistet. Eine Mahnung ist an gewisse Voraussetzungen geknüpft. Basis ist immer eine bereits ausgestellte Faktura. Wenn Sie eine Faktura erstellen, geben Sie ein Ziel für die Zahlung an. Bei Überschreitung der vom Zahlungsempfänger auf seinem Konto gesetzten Zahlungsfrist kann eine Mahnung erfolgen.

Informiert ein Zahlungspflichtiger den Zahlungsempfänger, dass er die Zahlung der Rechnungen nicht vornimmt, muss keine Mahnung erfolgen. Eine Mahnung kann und sollte jedoch aus Beweismitteln erfolgen. Wie kann ich eine Erinnerung senden? In der Regel erfolgt eine Mahnung nur, wenn der Zahlungspflichtige die Zahlung nicht innerhalb von 30 Tagen nach Ablauf der Zahlungsfrist geleistet hat.

Bei der ersten Mahnung werden in der Regel keine Mahn- und Mahnspesen erhoben. Mahnspesen sollten erst mit der zweiten Mahnung erhoben werden. An dem Tag, an dem der Zahlungsausfall des Schuldners eintritt, kann der Zahlungsempfänger fünf Prozentpunkte über dem Basiszins berechnen. Damit kann ein Kreditgeber den geschuldeten Betrag mit 5,83 Prozentpunkten aufrechnen.

Die Mahnkosten sind nicht ganz so klar. Erinnert sich der Zahlungsempfänger selbst per Post, kann er nur die Gebühren für Porto und Porto in Rechnung stellen. 2. Für den Zahlungspflichtigen wird es jedoch kostspieliger, wenn der Zahlungsempfänger ein Inkassobüro hinzuzieht. Dies liegt daran, dass der Zahlungsempfänger dem Zahlungspflichtigen die anfallenden Gebühren in Rechnung stellt.

Allerdings dürfen die Gebühren für das Inkassounternehmen nicht höher sein als die Gebühren, die ein Anwalt für die gleiche Dienstleistung berechnen darf. Darüber hinaus hat der Zahlungsempfänger die durch die Mahnung entstandenen Aufwendungen im Einzelnen anzugeben. Es ist daher nicht hinnehmbar, einen Pauschalbetrag von 50 EUR zu berechnen, ohne dass diese Ausgaben aufkommen. Mahnungen erfolgen in der Regel in schriftlicher Form und müssen sich auf die entsprechende Faktura berufen.

Die Schuldnerin wird in Zahlungsverzug gebracht und dieser Sachverhalt sollte deutlich kommuniziert werden. Wenn Sie eine Mahnung verfassen möchten, können Sie diese per Einschreibebrief und Empfangsbestätigung versenden. Sie haben also einen solchen Beweis, dass und wann Sie die Mahnung geschickt haben. Im Regelfall werden drei Mahnschreiben im Abstand von je zwei Wochen verschickt, bevor der Rechtsweg beschritten wird.

Beim Schreiben einer Mahnung sollte der Zahlungsempfänger immer daran erinnern, dass die Mahnung ein Debitor ist. Selbst wenn es nervig ist, wenn Menschen ihre Rechnung nicht zahlen - Missbrauch, Drohung oder Missbrauch helfen nicht. In unseren Templates finden Sie auch eine Erinnerungsvorlage.

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