Maestro Kreditkarte

Die Maestro Kreditkarte

Die Girokarten sind mit Maestro oder V PAY ausgestattet. Mit welcher Kreditkarte kann man im Euroraum und weltweit besser bezahlen? JCB ist die am weitesten verbreitete Kreditkarte in Japan. Auch im Ausland können Ec- und Maestro-Karten eingesetzt werden. Die Kreditkarte als optimale Ergänzung zu Ihrer Girokarte Maestro.

Maestro Kreditkarte?

Die österreichischen Banken und die Erste Group haben eine eigene Nummer auf dem "Bankomat", d.h. Maestro-Karten.... Noch nie zuvor auf meiner Kreditkarte ausprobiert.... Auch Maestro SecureCode wird unterstÃ?tzt - man kann ihn im Online-Banking ein- und auschalten - ich habe ihn zwar eingeschaltet, aber nie verwendet, da ich mehrere KK' habe....

EDIT: Ist sonst eine herkömmliche Debitkarte (wie man in Österreich sagt: "0815" Geldautomatenkarte - die fast jeder Sparkassen-/Erstbankkunde bei Maestro hat - ob es ihm gefällt oder nicht ) - diese rückseitige Kreditkartennummer mit 670 malxxx ist eigens für Online-Zahlungen auf der Kreditkarte....

Akzeptanzvorteile:

Akzeptanzvorteile: Mit 1,5 Milliarden Kartenbesitzern ist die Visa-Karte das weltgrößte Zahlungssystem. Die Mastercard ist eines der international bedeutendsten Zahlungssysteme mit aktuell rund 750 Mio. Ausweiskarten. Bei Mastercard können Abhebungen über die elektronischen Endgeräte vorgenommen werden. Die Bezahlung kann auch komfortabel mit der Mastercard über das Web oder über den Versandhandel abgewickelt werden.

Die Maestro ist die Mastercard's Bankkarte. Mit der Maestro-Karte verfügen Sie über die meistgenutzte und marktführende Debit-Karte der Welt. Eine Maestro-Karte wird vom Käufer mit dem PIN-Code quittiert. JCB ist die am weitesten verbreitete Kreditkarte in Japan. Die JCB ist eine international tätige Kreditkartenfirma und der grösste Kreditkartenanbieter und -akquirer in Japan.

In rund 20 Staaten werden jährlich rund 60 Mio. Exemplare herausgegeben. Die China UnionPay (CUP) ist die einzigste Kreditkarten-Organisation in der VR China. DISCOVER ist die dienstälteste Kreditkarte. Er wird am gesamten Endgerät angenommen und gesondert in Rechnung gestellt. Die Inhaber von Diners Clubs / DISCOVER Cards sind in der Regel gekennzeichnet durch große Nachfragemacht und häufigen Karteneinsatz.

Auch die von American Express herausgegebene Kreditkarte wird weltweit als "Amex Card" bekannt. Der American Express wird am gesamten Endgerät angenommen und gesondert in Rechnung gestellt.

Maestro-Karte: Mastercard stellt Nachfolgerin vor - Economy

Die Kreditkartenfirma Mastercard wird im nächsten Jahr eine Zahlungskarte namens Debit Mastercard (DMC) in der Schweiz einführen. Sie ist bereits in 32 Länder verfügbar. Die DMC ist eine so genannte Debitkarte: Wie bei Maestro, Postfinance Card oder VPay von Visum werden Käufe und Barabhebungen unmittelbar dem Bankkonto belaste. Jedoch kann die Kreditkarte wie eine Kreditkarte verwendet werden, sagt Jorrit de Boer von Mastercard.

"Es wird eine kontaktlose Funktion haben, mit der Sie schnell zahlen können, genau wie mit neuen Kreditkarten", sagt er. Bei Einkäufen mit kleinen Mengen muss die Kreditkarte nur kurz an einem Automaten an der Kassa vorhalten werden. Es gibt im Ausland auch Kombinationskarten mit den Debit- und Kreditfunktionen, die auf derselben Kreditkarte hinterlegt sind.

Ob diese kombinierte Funktionalität aber auch in der Schweiz verfügbar ist, kann De Boer zurzeit nicht beurteilen. Eine ganz spezielle Neuentwicklung kommt aus der Schweiz: Auf Knopfdruck wird auf einem eingebauten Bildschirm ein sicherer Kode zur Autorisierung von Online-Transaktionen angezeigt. Es liegt an ihr, ob eine Hausbank diese Aufgabe übernimmt, sagt de Boer.

"Mit der neuen Visitenkarte ist vieles denkbar" und "möglich". Die Mastercard stellt eine Vielzahl neuer Funktionalitäten vor, die bei Maestro fehlen, obwohl auch die ehemalige "EC-Karte" ein weiteres Mitglied der Mastercard-Gruppe ist. Der Maestro ist seit Jahren nicht mehr entwickelt worden, und es gibt einen guten Grund dafür: Vor Jahren hat Mastercard versucht, eine neue Vergütung bei Maestro einführen.

Die so genannte Interchange-Gebühr gilt für Karten wie z. B. Visum, Mastercard oder American Express. Mit Maestro war die Wettkampfkommission (Weko) jedoch uneins. Er kritisierte die beherrschende Position von Mastercard und Postfinance, die den Debitkartenmarkt nahezu vollständig unter sich aufteilten. Aus diesem Grund untersagte die Weltgesundheitsorganisation Maestro die Erhebung einer weiteren Interbankengebühr.

Ein Maestro mit berührungsloser Funktion würde es in diesem Land daher kaum gibt. Visum erhält dadurch die Möglichkeit, in den ersten Jahren eine Interbankengebühr auf seiner VPay-Karte zu erheben (VPay ist bei uns und demnächst bei UBS erhältlich). Davon profitieren auch Mastercard. Im DMC wird eine durchschnittliche Vergütung von bis zu 20 Cent pro Kauf an die Bank gezahlt.

Das Geschäft beißt die Kugel. Der Verein für den elektronischen Zahlungsverkehr VEZ, der auch von den Firmen Koop und Migros unterstützt wird, hat sich früher gegen die neue Umlage ausgesprochen, doch nun schlichtet sein Präsident Rolf Hartl. Er weist darauf hin, dass diese Gebühren nur in den ersten drei Jahren erhoben werden können.

Mastercard-Manager de Boer sagt zu, dass die Kosten für den gesamten Einkauf bei DMC wesentlich niedriger sind als bei einer Kreditkarte. Mastercard will die Bedingungen in den nächsten Tagen dem Fachhandel mitteilen. Die Credit Suisse und die Schweizerische Landesbank informieren Sie auf Wunsch, dass sie die Kreditkarte zurzeit nicht einsetzen wollen. UBS will die EinfÃ??hrung "Ã?berprÃ?fen", sobald sichergestellt ist, dass die Karten von den EinzelhÃ?ndlern angenommen werden.

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