Maestro ec Karte

Die Maestro ec-Karte

Die Kreditkarte oder EC-Karte ist aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. PCS ermöglicht internationalen Kunden das bargeldlose Bezahlen an Ihrem EC-Terminal mit einer Maestro EC-Karte, zusätzlich zum Girocard-Symbol, dem V-Pay- oder Maestro-Logo. Die Maestro-Karte ermöglicht Ihnen weltweit bargeldloses Bezahlen und Bargeldbezug an jedem Geldautomaten. Bezahlen mit der Maestro-Card ist ganz einfach.

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Kredit- und Bankkarten mit Jeton und/oder Magnetband können an diesen Automaten eingesetzt werden. Geldautomatenliste ohne Gebühren für die Nutzung im Inland. Für im Inland ausgestellte Tickets kann eine Bearbeitungsgebühr erhoben werden. Ermöglicht den Kartenbesitzern der teilnehmenden Kreditinstitute die Einzahlung an Bankautomaten, die nicht zu ihrer Hausbank gehören.

Bei den Angaben handelt es sich um generelle Angaben. Möglicherweise sind die Angaben nicht korrekt oder haben sich verändert. Auch die Beschreibung der Geldausgabeautomaten kann je nach Ort variieren.

Zahlungssysteme: Dies sind die Buchstaben auf der EC-Karte

Sobald die Scheckkarte in den Steckplatz des Geldautomaten gesteckt wird, erscheinen die beiden Worte "Girocard" und "Maestro" auf dem Display der kleinen blauen Box. Abhängig von der Karte kann es auch "Girocard" und "Vpay" sein. Um weiterzumachen, sollte man sich als Auftraggeber entschließen. Abhilfe schafft die Meldung "Esso empfiehlt: Bezahlen mit Girokarte" an der Kassa.

Aber es kann auch vorkommen, dass der Kassier auf die Fragen, was besser ist, antwortet: "Egal, drück was. "In Zukunft sollte jeder Gast selbst wissen, was zu tun ist. Weil er in den nächsten Monaten bei immer mehr Fachhändlern in Deutschland die Auswahl hat.

Aber bisher wurde sie nur von sehr wenigen implementiert. "In den Monaten Ende Septembers und anfangs Oktobers wird die Lösung auch bei anderen Einzelhändlern erhältlich sein", sagt Ulrich Binnebößel, Zahlungsverkehrsexperte beim Handelsverband Deutschland (HDE). Vielen Kundinnen und Kunden ist vielleicht gar nicht bewusst, dass es mehrere Zahlungsmethoden auf ihrer Karte gibt. Im Moment spielt es keine Rolle, welche Variante Sie wählen.

Die Regelung soll jedoch den Weg für neue Vorgehensweisen ebnen. Seither wird das Zahlungsverfahren der Kreditinstitute in Deutschland Girocard genannt, das Zeichen ist die formatierte Zehnertastatur. Mit der vierstelligen PIN gibt der Besteller die Bezahlung ab, das Guthaben wird umgehend vom Konto des Kunden eingezogen. Gleiches trifft auf Maestro und Vpay zu, die Prozeduren der großen Kreditkartengesellschaften Mastercard und Visum.

Die Kunden im Auslande sollen nicht mit der " EC-Karte " ausfallen. Aber auch die einheimische Bankenbranche konnte dies mit leichtem Herzen tun, denn Maestro und Vpay waren bisher nicht wirklich konkurrenzfähig für sie und ihr Girocardverfahren. In Deutschland gibt es allerdings einige Geschäfte, die sich weigern, die Girokarte zu akzeptieren.

Hierzu zählt die preisgünstige Textilkette Primark, die an allen Produktionsstandorten auf weltweit etablierte und damit vereinheitlichte Abläufe zurückgreift. Die Machtverhältnisse sind jedoch im Wesentlichen klar: Im vergangenen Jahr wurden 23% des Gesamtumsatzes im Einzelhandel in Deutschland mit girocard bezahlt. Nach Angaben des Einzelhandelsinstituts EHI machten Maestro und Vpay zusammen nur 0,8 Prozentpunkte aus.

Dabei ist es dem Käufer nach wie vor gleichgültig, ob er sich für Girocard oder eines der Kreditkarten-Angebote auswählt. Mastercard könnte zum Beispiel auf die Idee kommen, ein Kundenprogramm mit der Maestro-Lösung zu verbinden oder einen Wettbewerb mit allen Maestro-Zahlern zu organisieren. Weil es aus Sicht des Auftraggebers keinen Einfluss darauf hat, was er zu tun gedenkt, ist die EU-Verordnung bisher vor allem ärgerlich.

"Das ist der einzige Weg, den Kunden die Kontrolle über seinen Geldbeutel zu behalten", sagt Pauli. Nicht an Wettbewerbe sondern an neue Karten und Etuis. Darin und auf ihnen können künftig sehr verschiedene Zahlungsmethoden miteinander verbunden werden, wie das so genannte "Debitverfahren", bei dem Gelder von der Debitkarte belastet werden, und das "Kreditverfahren", bei dem der Käufer auf Kredit kauft.

Schon heute ist es für den Einzelhandel wichtig, wie der Verbraucher entscheiden soll. Die Girocard ist für ihn meist billiger als Maestro und Vpay. Allerdings berechnen die Kreditkartenfirmen immer noch zusätzliche Gebühren für den Kaufmann, so dass er am Ende etwa das Doppelte bezahlen sollte. Das ist auch einer der Gründe, warum es dem Außenhandel bisher so schwierig gefallen ist, die EU-Verordnung umzusetzen.

Auch hier hat der Käufer die Auswahl, muss aber selbst tätig werden, wenn er etwas an der vom Fachhändler ausgewählten Standard-Einstellung ändern will - schon bevor er die Karte in das Gerät einsteckt, muss er einen Knopf drükken. Die meisten Einzelhändler scheinen dem Grundsatz zu folgen: Was die Kundinnen und Kunden nicht wissen, können sie nicht verwechseln - so wenig wie ihre eigenen Kassiererinnen und -männer.

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