Lohnsteuerklassen

Gehaltssteuerklassen

Für den Einkommensteuerabzug werden unbeschränkt steuerpflichtige Mitarbeiter bestimmten Einkommensteuerklassen zugeordnet. ELStAM (Elektronischer Lohnsteuerabzug), Wechsel der Einkommensteuerklasse des Ehepartners (nicht dauerhaft getrennt). Gehaltssteuerklassen für Ehepartner und Lebenspartner. Lesen Sie hier den vollständigen Text des Videos "Einkommensteuerklassen". Die Erläuterung des Börsenbegriffs Lohnsteuerklassen finden Sie hier.

Ihre detaillierte Anleitung

Die Einkommensteuerklasse, die Sie erhalten, wird in erster Linie von Ihrem Zivilstand bestimmt. Sie können in einigen Ausnahmefällen die Einkommensteuerklasse ändern. Verheiratete Paare haben mehrere Optionen bei der Einkommensteuer. Für Mitarbeiter, die einer unbegrenzten Einkommensteuer unterliegen, besteht die Möglichkeit der Einkommensteuerklasse 1. Wenn Sie nicht heiraten und in einer nicht eingetragenen Personengesellschaft leben, werden Sie auch in die Einkommensteuerklasse 1 eingestuft.

Bei Ehescheidung oder Trennungen sowie nach dem Tode des Ehegatten wird nach Klasse 1 erneut versteuert. Es ist nicht möglich, nach der Eheschließung in der Klasse 1 zu bleiben. Die Einkommensteuerklasse 1 ist die gemeinsame Einkommensteuerklasse für Alleinstehende und Alleinstehende. Alleinerziehende nach der Abspaltung können der Einkommensteuerklasse 2 zugeordnet werden.

Dies trifft jedoch nur zu, wenn kein anderer gesetzlicher Vormund im Haus ist. Steuerkategorie 2 bezeichnet eine Steuererleichterung für allein Erziehende in Form eines Steuerfreibetrags. Die Beantragung des Anrechnungsbetrages bei der Lohnsteuerberechnung muss jedoch separat beim Steueramt eingereicht werden. Erlischt die Basis für dieses Recht, z.B. bei einer neuen Personengesellschaft, muss eine andere Steuerkategorie geändert werden.

Für viele allein Erziehende im Finanzsektor bedeutet die Klasse 2 eine Erleichterung. Für Ehepaare besteht die Möglichkeit der Einkommensteuerklasse 3. Für einen Gesellschafter besteht die Möglichkeit der Besteuerung der Steuerklasse 3, wenn der andere Gesellschafter nicht bezahlt wird oder der Besteuerung der Klasse 5 zugeordnet ist. Auch wenn der Ehepartner getrennt, geschieden oder verstorben ist, kommt die Klasse 3 zur Anwendung.

In diesem Fall wird jedoch die Klasse 3 nur für das aktuelle Jahr gelten. Es folgt ein Umstieg auf eine andere Klasse. Für den Ehegatten, der ein größeres Gehalt erhält, ist die Einkommensteuerklasse 3 angemessen (bei einer Ausschüttung von 60/40 Prozent). Aufgrund der Steuerkategorie 3 sind niedrigere Abschläge unmittelbar geschuldet, was in Summe keine Steuerersparnisse bedeutet.

Für den Arbeitnehmer/Gesellschafter mit dem erhöhten Erwerbseinkommen in der Einkommensteuerklasse 3 ist jedoch eine niedrigere Vorschusszahlung zu leisten. Für Ehepaare gelten die Lohnsteuerklassen 4, bei denen beide Ehepartner in etwa den gleichen Betrag erwirtschaften. Das Kindergeld wird zwischen den Erziehungsberechtigten in die Steuergruppe 4 eingeteilt. Nach der Eheschließung wird der Steuersatz 4 erlangt.

Gehaltssteuerklasse 5 ist nur für Ehegatten möglich. Es gibt in dieser Klasse praktisch keine Steuerfreibeträge wie z.B. Kindergeld. Der Freibetrag ist für den Gesellschafter in Verbindung mit der Steuerkategorie 3 reserviert. Steuerkategorie 5 entsteht nur in Verbindung mit der Steuerkategorie 3 für den Ehegatten. Bei Trennungen, Scheidungen oder Todesfällen des Ehegatten ist der Übergang in eine andere Steuergruppe obligatorisch.

Für mehrere gleichzeitig ausgeübte Mini-Jobs und für Mitarbeiter, die noch einen zweiten oder gar dritten Arbeitsplatz haben, gibt es die Steuerkategorie 6. Gehaltssteuerklasse 6 ist die Klasse mit den größten Steuerabzügen und den niedrigsten Ermäßigungen. Es gibt in der Klasse 6 kein Kindergeld und kein Grundgeld. Es ist sinnvoll, die Nebenbeschäftigung mit dem niedrigeren Gehalt in die Klasse 6 einzuordnen.

Einkommensteuerklasse 1: Die Einkommensteuerklasse I ist für Einzelpersonen und Einzelpersonen mit unbeschränkter Steuerpflicht (auch nach der Ehescheidung oder dem Tode des Partners) bestimmt. In die Einkommensteuerklasse 2 fallen auch Mitarbeiter mit eingeschränkter Einkommensteuerpflicht: Die Einkommensteuerklasse 2 betrifft Mitarbeiter, bei denen der Freibetrag für allein erziehende Eltern berücksichtigt wird. Die Lohnsteuergruppe 2 bringt einen steuerlichen Vorteil für allein erziehende Eltern mit Kind, da weniger Steuer zu zahlen ist.

Lohntarifklasse 3: Die Lohntarifklasse 3 betrifft die verheirateten Mitarbeiter, deren Ehepartner (beide einkommensteuerpflichtig) keinen Lohn erhalten. Bei verheirateten Arbeitnehmern, deren Gesellschafter (beide einkommensteuerpflichtig) in die Einkommensteuerklasse 5 eingeordnet sind, erhalten sie zusätzlich die Einkommensteuerklasse 3; Witwen, sofern der Gesellschafter vollständig einkommensteuerpflichtig war, zählen im Folgejahr zu dieser Einkommensteuerklasse.

Anschließend muss die Steuerkategorie erneut geändert werden. Die Frist für die Änderung ist der 31. Dezember. Mit hohem Lohnniveau bietet die Klasse 3 einen steuerlichen Vorteil für den höheren Verdiener. Lohntarifklasse 4: Die Lohntarifklasse 4 bezieht sich auf die verheirateten Mitarbeiter mit voller gegenseitiger Einkommensteuerpflicht und gemeinsamem Erwerbstätigen. Für die Ermittlung des Kindergeldes enthält die Klasse 4 eine Reihe von Sonderfunktionen.

Lohnsteuerklasse 5: Die Lohnsteuerklasse 5 bezieht sich auf Ehegatten mit gegenseitiger voller Lohnsteuerpflicht und gemeinsamem Arbeitseinkommen - sofern der Ehegatte die Einkommensteuerklasse 3 auswählt. Die Einkommensteuerklasse 3 wird vom Ehegatten mit dem höchsten und die Einkommensteuerklasse 5 vom Ehegatten mit dem niedrigsten Gehalt ausgewählt. Lohnsteuerklasse 6: Mitarbeiter mit mehreren Arbeitsverhältnissen oder wenn die elektronische Lohnsteuerabzugsfähigkeit (schuldhaft) nicht zur Anwendung kommt, werden in die Lohnsteuerklasse 6 eingeordnet.

Gehaltssteuerklasse 6 ist die steuerlich höchstabzugsfähige Klassen. Für wen ist welche Einkommensteuerklasse gültig? Aber es gibt auch Fälle, in denen ein Klassenwechsel nicht unbedingt notwendig ist, aber vorteilhaft sein kann. Zum Beispiel, wenn ein Ehegatte eine Lohnerhöhung bekommt, die das Einkommen des Ehepaares verändert, kann eine Änderung sinnvoll sein.

Anhand weniger Vorgaben kann das Werkzeug errechnen, ob eine Änderung für ein verheiratetes Paar oder eine registrierte Partnerschaft von Vorteil wäre. Vor allem in der Klasse 5 zeigt der Vorsteuerabzug eine starke Wirkung. Vor allem bei weit auseinander liegenden Einkünften können Ehepartner und registrierte Partner durch die Auswahl der passenden Einkommensteuerklasse eine große Steuerbelastung ersparen.

Falls es für ein Ehepaar Sinn macht, die Spreaderklasse zu wechseln, können die Gesellschafter die Einkommensteuerklasse wechseln, indem sie den Antrag beim Steueramt mit einem Formblatt stellen. Die Einkommensteuerklasse kann einmal jährlich geändert werden. Sie sind seit vielen Jahren mit Herbert K. zusammen und gehören derzeit der Klasse 4 an.

Ihr Verdienst ist viel höher als der ihres Ehepartners.

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